Von der grünen Wiese zur Top-Destination: Die neue Priwall-Promenade ist fertig

Bürgermeister Lindenau und Buchholz bei ihrem Rundgang auf der neuen Promenade

Auch wenn der Tourismus im echten Norden noch massiv zu kämpfen hat: Die Lübecker Bucht ist seit heute offiziell um eine exklusive Destination reicher: Zusammen mit Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau und Investor Sven Hollesen eröffnete Wirtschaftsminister Bernd Buchholz die Priwall-Promenade: Auf 600 Metern führt sie direkt vor der Kulisse der Viermastbark «Passat» am Yachthafen. «Es gab viele Kritiker dieser Investition – aber ich glaube, jeder der sieht, was am Ende draus geworden ist, der kann sich mit dem Projekt versöhnen», sagte Buchholz. Etwa zwei Drittel der gesamten Baukosten in Höhe von 12 Millionen Euro Baukosten hatte das Land Schleswig-Holstein übernommen.

Im Gespräch mit Journalisten sagte Buchholz weiter (Audio starten)

Umbau und Neugestaltung der Priwall-Promenade hatten vor vier Jahren im Frühjahr 2016 begonnen. Seitdem entstanden unter anderem ein barrierefreier Platz vor dem Fähranleger, ein Aussichtspunkt, ein Grillplatz sowie eine Stufenanlage mit beleuchteten Sitzbänken, die einen Blick über die Trave und den Strand bieten. Auch Holzdecks wurden installiert, ein Wasserspiel aus Granitblöcken in einem flachen Wasserbecken und zwei maritime Kinderspielplätze.

Direkt gegenüber der neuen Priwall-Promenade startet nach jahrelangen Planungen morgen offiziell ein neues Großprojekt: Die Trave-Promenade soll bis November 2021 umgestaltet werden. Geplant sind unter anderem Spielmöglichkeiten für Kinder und ein Platz für Veranstaltungen. Das Land ist nach den Worten von Buchholz auch hier gut und gern engagiert und übernimmt gut zwei Drittel der Kosten von insgesamt 3,3 Millionen Euro.

Ein Gedanke zu „Von der grünen Wiese zur Top-Destination: Die neue Priwall-Promenade ist fertig“

  1. Ein wenig mehr Natürlichkeit hilft vielleicht auch Geld einzusparen…ein Naturgarten mit Kräutern wäre auch in Wassernähe ein Lernplatz für die nächste Generation….die Vollpflasterung klaut unserem boden die Möglichkeit, Regenwasser aufzunehmen….Schlaglöcher sind natürlich weniger schön, aber feiner Schotter ist durchaus begehbar und naturnah….Veranstaltungen werden ja zukünftig eher rar sein in der Öffentlichkeit….daher itte die aktuelle Planung nochmals überdenken…

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