Buchholz: Eine falsch aufgesetzte November-Hilfe wird uns am Ende teuer zu stehen kommen

Zwei Wochen „Lockdown-Light“ liegen hinter uns – doch eine Bremsspur der Corona-Infektionswelle ist noch nicht in Sicht. Sichtbar sind dafür die Bremsspuren in den Bilanzen weiter Teile unserer Wirtschaft. Umso wichtiger, dass die versprochenen Hilfen rasch kommen. Wirtschaftsminister Buchholz und Ministerpräsident Daniel Günther haben dem Bund mit Blick auf die Novemberhilfen in dieser Woche Wortbruch vorgeworfen. Noch vor dem Bund-Länder-Gipfel am Montag müsse die Bundesregierung ihre finanziellen Zusagen einhalten, fordern beide Politiker. Video starten…

2 Kommentare zu „Buchholz: Eine falsch aufgesetzte November-Hilfe wird uns am Ende teuer zu stehen kommen“

  1. Dr. Buchholz spricht ganz wichtige Punkte an . Ich kann nicht nachvollziehen wie zum Beispiel Geschäfte die vom Tourismus leben in der Wirtschaftshilfe nicht bedacht werden . Für den Einzelhandel in den Bäderorten ist dieser November der vierte Monat Lockdown dieses Jahr.
    Und das bei hohen Orderkosten für die Waren . Wieso wird hier dieser Mittelstand nicht in selben Umfang unterstützt wie die direkt zum schließen gezwungen werden . Ich dachte eigentlich solche Entscheidungen sollten gerecht sein . Es ist nicht nachvollziehbar . Wie soll der Einzelhänler jetzt sein Unternehmen sicher weiter planen wenn ihm das Geld fehlt . Er müsste ab Januar – Februar schon die nächsten Odern für die Herbstwaren setzen . DANKE Dr. Buchholz

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