Carstens: Lübecker Fraunhofer-Einrichtung setzt Maßstäbe mit neuem Prüflabor

Weiterer Qualitäts-Sprung für die Lübecker Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik (IMTE): Zusammen mit Technologie-Staatssekretärin Julia Carstens und Lübecks Uni-Präsident Helge Braun nahmen die Spitzenforscher heute ihr neues Prüflabor in Betrieb. Dank einer speziellen Zertifizierung ist das Fraunhofer IMTE nun berechtigt, Prüfergebnisse mit höchster Genauigkeit und Zuverlässigkeit bereitzustellen. «Ein bedeutender Meilenstein für den Medizintechnikstandort Schleswig-Holstein», freute sich nicht nur Staatssekretärin Carstens.

Technologie-Staatssekretärin Carstens mit Lübecks Uni-Präsident Prof. Helge Braun (rechts) und Fraunhofer-IMTE-Chef Thorsten M. Buzug (2.v.r) mit dem neuen Zertifikat.

Nach den Worten von IMTE-Direktor Thorsten M. Buzug ist in der medizinischen additiven Fertigung, etwa bei Implantaten, Prothesen oder patientenspezifischen Hilfsmitteln, höchste Präzision gefordert. Bereits geringste Abweichungen könnten erhebliche Auswirkungen auf die Patientensicherheit haben, so der Professor. Die Akkreditierung stelle sicher, dass die im Prüflabor erzielten Ergebnisse diesen hohen Anforderungen entsprechen und schaffe die Grundlage für eine sichere Anwendung in der klinischen Praxis.

«Die Personalisierung in der Gesundheitsversorgung kann nur gelingen, wenn neue Fertigungstechnologien wie der 3D-Druck verlässlich geprüft und validiert werden. Genau hier setzt dieses Labor an», sagte Carstens in ihrem Grußwort. Sie hob zudem die Rolle des Fraunhofer IMTE als Transferzentrum für Medizintechnik hervor.

Auch der ehemalige Berliner Kanzleramts-Chef Prof. Helge Braun zeigte sich überzeugt von der Relevanz der neuen Einrichtung: «Die enge Verbindung zwischen der Universität zu Lübeck und dem Fraunhofer IMTE ermöglicht den direkten Technologietransfer aus der exzellenten Forschung in die Anwendung – die neue akkreditierte Prüfinfrastruktur ist dafür ein herausragendes Beispiel.»

IMTE-Chef Buzug betonte die strategische Bedeutung: «Nichts steht so exemplarisch für die Individualisierung in der Medizintechnik wie die Additive Fertigung. Doch Qualitätssicherung ist der Schlüssel zur Umsetzung. Mit diesem Prüflabor können wir nun nachweisen, dass exakt das produziert wurde, was geplant war.» Das Labor stehe künftig nicht nur der universitären Forschung, sondern auch Unternehmen, Kliniken und weiteren Forschungseinrichtungen zur Verfügung. «Ein starkes Signal für Innovation und Qualität in der Medizintechnik ,Made in Schleswig-Holstein’», sagte Technologie-Staatssekretärin Carstens.

A 20: NABU verzichtet auf Klage – BUND klagt, will aber weiter verhandeln

Anders als der NABU klagt der Umweltverband BUND zwar erneut gegen den Weiterbau der Autobahn A 20. Doch laut BUND-Landeschef Ulbrich sei dies nur «Plan B». «Plan A» blieben Gespräche mit dem Land und den Bauherren der A 20 über eine außergerichtliche Einigung. Genau dieses Ziel verfolgt auch Verkehrsminister Madsen.

Komplex und umfangreich: Ein Teil der im März vorgelegten 50 Aktenordner mit dem Planfeststellungsbeschluss zum Weiterbau der A 20 bei Bad Segeberg

Auf dem geplanten A-20-Abschnitt bei Bad Segeberg könnten noch in diesem Jahr erste Vorbereitungsarbeiten beginnen. Zwar meint der Naturschutz­verband BUND artenschutzrechtliche Verstöße in dem vor sieben Wochen erlassenen Planfeststellungs­beschluss ausgemacht zu haben und erhebt deshalb Klage. Er verzichtet aber auf den so genannten Eilrechtsschutz. Heißt: Der Weg für erste bauvorbereitende Maßnahmen wäre frei, sofern nicht noch eine anderweitige Klage gegen die so genannte sofortige Vollziehbarkeit des Beschlusses eingereicht wird.

von links: BUND-Geschäftsführer Ole Eggers, BUND-Landesvorsitzender Dietmar Ulbrich, Minister Madsen, DEGES-Projektleiter Benedikt Zierke

Der zweite ursprüngliche Kläger, der Naturschutzverband NABU, sieht hingegen gänzlich von einer Klage ab. «Auch wenn wir aus Naturschutz-Sicht niemals mit dem Bau von Autobahnen glücklich sein und ,Hurra‘ rufen werden, so glauben wir, dass man in Gesprächen miteinander mehr erreichen kann als vor Gericht gegeneinander», sagte NABU-Landeschef Alexander Schwarzlose. Bei Klagen gebe es am Ende einen Verlierer und einen Sieger – manchmal sogar zwei Verlierer. Darum halte er Gespräche für den «besseren und zukunftsweisenderen» Weg, so Schwarzlose.

BUND-Landesvorsitzender Dietmar Ulbrich begründete die heute beim Bundesverwaltungsgericht eingereichten Klage so: «Wir fahren in gewisser Weise zweigleisig. Unser ,Plan A‘ sind weitere Gespräche mit dem Ziel einer Verständigung mit dem Land, sollte das nicht klappen wäre ,Plan B‘ die Klage.»

Den nun anberaumten Gesprächen liegt eine schriftliche Vereinbarung zugrunde, die vom BUND, dem Land, der Autobahngesellschaft des Bundes sowie der Projektgesellschaft DEGES unterzeichnet wurde. Madsen: «Bis zum Abschluss dieser Gespräche – spätestens Anfang November – verzichten Land und die Autobahn GmbH auf Baumaßnahmen – mit Ausnahme so genannter artenschutzrechtlicher Vorabmaßnahmen.“

Im Gespräch mit Journalisten sagte Madsen weiter – Audio starten, Pfeil klicken…

Madsen zeigte sich mit Blick auf die anstehenden Gespräche zuversichtlich: „Nach meinen ersten Treffen mit den Verbandsvertretern habe ich das Gefühl gewonnen, dass es auch den Naturschützern nicht um eine ideologisch motivierte Verhinderung der Autobahn geht. Vielmehr sind beide Seiten bemüht, einen Kompromiss zu finden, der einerseits vor allem dem Fledermausschutz Rechnung trägt und andererseits der seit Jahrzehnten überstrapazierten Geduld der Menschen in und um Bad Segeberg.“ Alle Partner hätten sich deshalb darauf verständigt, über mögliche weitere Naturschutzmaßnahmen – die bisher nicht im Planfeststellungsbeschluss stehen – zu verhandeln und dadurch die strittigen Punkte zu erledigen. „Sollte dies gelingen, werde die Klage über einen Prozessvergleich oder eine außergerichtliche Vereinbarung abgewendet“, so Madsen.

Hier ein Mitschnitt des heute früh gestreamten Pressegesprächs im Verkehrsministerium:

Madsen zu Gast auf der Peters-Werft: „Ideale Nische im Schiffbau gefunden“

Während sich auf den ehemaligen Windhorst-Werften FSG in Flensburg und Nobiskrug in Rendsburg dank neuer Eigner gerade die Krisen-Wogen etwas glätten, segelt ein anderes Schiffbauunternehmen still auf Erfolgskurs: «Die 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter starke Peters Werft fokussiert sich seit über zehn Jahren auf das Reparaturgeschäft und ist damit überaus erfolgreich», sagte Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen heute nach einem Gespräch mit dem Inhaber-Duo Sebastian und Mark Dethlefs.

Madsen vor der „Arctic P“ im Gespräch mit Mark (Mitte) und Sebastian Dethlefs.

Die über 150 Jahre alte Werft im steinburgischen Wewelsfleth habe damit nach turbulenten Jahren ihre perfekte Nische gefunden. Laut Senior-Chef Mark Dethlefs erwirtschaftet die Peters Werft ihren Umsatz aktuell zu rund 40 Prozent mit der Reparatur von Behörden- oder Marineschiffen und zu 60 Prozent mit Mega-Yachten.

Der prominenteste Auftrag in der jüngsten Vergangenheit war die Total-Sanierung des Viermasters „Peking“, ein Schwesterschiff des 1957 versunkenen Schulschiffs „Pamir“. «Dieser Auftrag hatte wirklich alles, was das Herz eines Schiffbauers höher schlagen lässt», schwärmt Mark Dethlefs noch heute. Dabei liegt aktuell ein nicht minder interessanter Auftrag in einem der beiden Werft-Docks an der Stör: Die Expeditions-Yacht „Artic P“, einst einer der stärksten Bergungsschlepper seiner Zeit und heute Luxusyacht, wird bei Peters auf Vordermann gebracht. Der Schlepper war vor 20 Jahren über ein irisches Investmentunternehmen in den Besitz des australischen Milliardärs Kerry Packer gelangt, der ihn 1994 zur Luxusyacht umbauen ließ. Mit vielen Annehmlichkeiten wie einem 4-D-Kino, einem Fitnessstudio und einem Tauchzentrum.

Doch neben Erfolgsmeldungen gaben die beiden Werft-Chefs dem Minister auch einige Sorgen mit auf den Weg. So leide das Unternehmen – wie viele andere Betriebe der Branche auch – unter der enormen bürokratischen Behäbigkeit des Beschaffungswesens bei der Bundesmarine und vieler Behörden. «Dabei ist der Kuchen groß genug für alle. Was wir brauchen sind kürzere Teilnehmer-Wettbewerbe, weniger europaweite Ausschreibungen, stattdessen kreative Ansätze wie etwa das Mehrpartnerschafts-Modell», sagt Sebastian Dethlefs. Hier erhoffe sich die Werft mehr Druck durch die neue Bundesregierung – und Madsen sagte dabei seine Unterstütung zu.

Der Minister brachte mit Blick auf das Aufrüstungs-Programm in Dänemarkt zudem für die Zukunft mögliche Kooperationen mit dänischen Unternehmen ins Spiel. «Ich bin sicher, dass das große Know how auf unseren schleswig-holsteinischen Werften unseren Nachbarn bei ihren Herausforderungen nützen kann.» Erst vergangene Woche war eine dänische Delegation verschiedener Schiffbauunternehmen zu Besuch bei der Kieler Werft „German Naval Yards“.

Carstens: „Seebrücken-Familie“ der Lübecker Bucht wieder komplett

Schleswig-Holsteins Ostseeküsten-Fans dürfen sich über einen weiteren «Leuchtturm»  freuen: Tourismus-Staatssekretärin Julia Carstens eröffnete heute in Scharbeutz zusammen mit Bürgermeisterin Bettina Schäfer sowie zahlreichen Ehrengästen und „Sehleuten“ die neue Seebrücke.

Die Kulisse hätte am heutigen Mai-Feiertag kaum perfekter sein können: Leichte Brise, gleißender Sonnenschein, stahlblauer Himmel und ein entsprechend gut gelauntes Publikum. Rekordverdächtige  310 Meter lang ist der hölzerne Weg, der weit ins Meer hinausragt. Ganz vorne an der Spitze: eine dreieckige Plattform mit Sitzstufen und einem Steg, von dem aus Tauchen, Segeln oder Stand-up-Paddling möglich sein wird.

Carstens – oben im Bild mit Bürgermeisterin Schäfer, Bürgervorsteherin Anja Bendfeldt sowie Kreispräsidentin Petra Kirner (von links) – lobte das maritime Bauwerk in ihrem Grußwort als gelungenes Aushängeschild für den boomenden Ort. Damit sei – neben den ebenfalls neu errichteten Bauwerken in Timmendorfer Strand und Haffkrug – die «Seebrücken-Familie» der Lübecker Bucht wieder komplett.

Von den rund 19 Millionen Euro Gesamtkosten für den Scharbeutzer Neubau trägt das Land 15 Millionen Euro – dabei war das Projekt ursprünglich einmal mit der Hälfte des Betrags veranschlagt worden. Die CDU-Politikerin zeigte sich dennoch zuversichtlich, dass die Investition trotz des Preis-Sprungs auszahlen werde. Im Gespräch mit Sat 1 sagte Carstens weiter – Audio starten, Pfeil klicken.

Zu den Gründen für die Kostenexplosion heißt es laut NDR aus dem Scharbeutzer Rathaus: Die Preise für das Baumaterial, vor allem für Stahl aus der Urkaine, seien enorm gestiegen. Außerdem hätten Lieferengpässe und schlechtes Wetter inklusive Sturmflut dafür gesorgt, dass sich die Arbeiten immer wieder verzögerten.

Dänen-Delegation in Kiel: Madsen wirbt für Rüstungs-Kooperationen

Am Freitag war bereits das dänische Staatsfernsehen zu Besuch, heute dann folgte der eigentliche Anlass der Berichterstattung: 36 Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen und Verbänden der maritimen Branche Dänemarks statteten der Kieler Werft „German Naval Yards“ einen umfangreichen Informationsbesuch ab.

Denn: Auch das Nachbarland will massiv in die eigene Verteidigung investieren. Wirtschaftsminister Madsen begrüßte die Delegation zusammen mit Werftchef Rino Brugge und bekräftigte einmal mehr den Willen zu Kooperationen von schleswig-holsteinischen Betrieben mit den Dänen. «Schleswig-Holstein ist ein Land kurzer Wege», warb der Minister.

Angesichts des massiven Zeitdrucks nach der russischen Invasion und dem neuen außenpolitischen Kurs der USA könnten hiesige Rüstungsbetriebe in Lücken stoßen, sagte der CDU-Politiker. «Wir können dann gemeinsam mit den Dänen deren Schiffe bauen.» So könnten erste Schiffstypen in Deutschland entstehen und später im Zuge der Modulbauweise in Dänemark weitere Einheiten gebaut werden.

Madsen hatte wegen der Rüstungspläne bereits Dänemarks Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen angeschrieben. Dänemark plant 26 kleinere Schiffe in Auftrag zu geben, die meisten davon für die dänische Marine.

Dänischer Aufrüstungsfonds

Dänemark rüstet angesichts der wahrgenommenen Bedrohung durch Russland kräftig auf. Dafür hat das Nato-Mitglied im Februar einen milliardenschweren Aufrüstungsfonds angekündigt, mit dem in diesem und im nächsten Jahr insgesamt rund 50 zusätzliche Milliarden Kronen (6,7 Mrd. Euro) in die schnelle Beschaffung von Verteidigungsgütern gesteckt werden sollen. Ministerpräsidentin Mette Frederiksen gab bei der Ankündigung die Devise «Kaufen, kaufen, kaufen!» aus. Das Einzige, was nun zähle, sei Tempo.

Dänemark steht seit geraumer Zeit auch durch die von US-Präsident Donald Trump geäußerten Begehrlichkeiten hinsichtlich einer Kontrolle über Grönland unter Druck. Trump behauptete mehrmals, das Sechs-Millionen-Einwohnerland könne die zum dänischen Königreich gehörende größte Insel der Erde niemals alleine verteidigen.

Gleichzeitig fordert Trump seit langem, dass die Nato-Verbündeten seines Landes deutlich mehr Geld in die Verteidigung stecken müssten.

Carstens zum Aktionsplan Ostsee: „Strandleben weiterhin überall möglich“

Ein Jahr nach der Entscheidung gegen einen Nationalpark informiert die Landesregierung entlang der Ostseeküste über den «Aktionsplan Ostseeschutz». Er ziele darauf ab, die Ostsee effektiv und nachhaltig zu schützen», sagte Umweltminister Tobias Goldschmidt bei der gestrigen Auftakt-Veranstaltung in Eckernförde.

Mit dabei: Tourismus-Staatssekretärin Julia Carstens. Zu möglichen Auswirkungen auf Urlauber sagte die CDU-Politikerin: «Für einen nachhaltigen Tourismus brauchen wir eine intakte Ostsee. Deshalb ist die Umsetzung des Aktionsplans enorm wichtig für den Tourismusstandort Schleswig-Holstein und eine Aufgabe, der wir uns alle stellen.» Das hätten auch die touristischen Akteure im Land immer wieder betont. Für Strandurlauberinnen und Strandurlauber werde sich aber nichts ändern: «Baden und den Strand genießen wird weiterhin überall möglich sein», versprach Carstens.

Zur Erinnerung: Im März letzten Jahres hatte sich die schwarz-grüne Regierungskoalition nach monatelanger und zum Teil scharf geführter öffentlicher Auseinandersetzung auf neue Schutzgebiete geeinigt. Die Pläne von Goldschmidt für einen Nationalpark verschwanden in der Schublade. Stattdessen sollen künftig rund 12,5 Prozent der schleswig-holsteinischen Ostsee und damit deutlich mehr als bisher unter strengem Schutz stehen.

Staatssekretärin Julia Carstens

Geplant sind drei marine Naturschutzgebiete auf knapp acht Prozent der Ostseefläche des Landes westlich der Insel Fehmarn, in der südlichen Hohwachter Bucht sowie zwischen der Schleimündung und Gelting. Die dafür nötigen Ausweisungsverfahren sollen nach Goldschmidts Angaben im Mai starten. Das Verfahren soll 2026 abgeschlossen sein.

Die bisherigen Natura2000-Flächen mit 4,5 Prozent der Ostseefläche erhalten einen strengeren Schutzstatus. Sie liegen bei der Sagasbank südlich von Fehmarn, beim Stoller Grund östlich der Eckernförder Bucht und in der Geltinger Bucht. Auf Landwirte im Einzugsgebiet der Ostsee kommen früheren Angaben zufolge Einschränkungen zu. Sie sollen die Einträge von Stickstoff und Phosphat bis zum Jahr 2030 um 10 Prozent und bis 2035 um 20 Prozent im Vergleich zu heute reduzieren.

Carstens mit Sport-Staatssekretärin Magdalena Finke

Sportstaatssekretärin Magdalena Finke betonte, die Ostsee sei eine beliebte Natursportstätte. «Deswegen ist der Aktionsplan von der Überzeugung getragen, dass sich Naturschutz und Wassersport in Einklang bringen lassen.» Agrarstaatssekretärin Anne Benett-Sturies verwies auf regionsspezifische, freiwillige Maßnahmen. «Mit den Ostseebeiräten werden freiwillige Maßnahmen in der Landbewirtschaftung entwickelt, die auf den Ostseeschutz einzahlen werden.»

Sowohl in Eckernförde als auch bei den weiteren geplanten Info-Veranstaltungen in Flensburg, Neustadt und Plön gibt es einen «Aktiv für die Ostsee-Markt», auf dem sich die Menschen informieren und mit ihrem eigenen Engagement einbringen können.

„Nord Nord Mord“-Ermittler im Landeshaus – als ideale Botschafter des Echten Nordens

Okay, normalerweise stellt sich ein Wirtschaftsministerium unter „Markenbotschaftern“ eines Landes etwas anderes vor als Mord-Ermittler. Eher Wirtschafts-Promis wie Stefan Dräger, Dirk Rossmann oder Hermann Langness vielleicht. Aber: So, wie einst der berühmte Privatdetektiv Sherlock Holmes die Londoner Bakerstreet zu einem Tourismus-Magneten gemacht hat, verdankt die Insel Sylt vielleicht manchen Besuch dem Ermittler-Trio aus „Nord Nord Mord“.

Und wer wollte bestreiten, dass es für die nordfriesische Inselwelt eigentlich keine idealere Besetzung geben könnte als den knorrigen und wortkargen Peter Heinrich Brix – alias Kommissar Claus Sievers. Kein Wunder, kommt der gelernte Landwirt doch aus einem kleinen Dorf in der Geltinger Bucht. Nicht minder ideal: Die beiden ständig turtelnden Assistenten Ina Behrendsen (Julia Brendler) und Hinnerk Feldmann (Oliver Wnuk) an seiner Seite.

Heute Abend präsentierte sich das beliebte Ermittler-Trio – samt üppiger ZDF-Redaktions- und Verwaltungsprominenz – im Kieler Landeshaus zur Preview der nächsten Folge. Titel: «Sievers und der tiefe Schlaf». So viel sei schon mal verraten: Lohnt sich!

Die Hauptdarsteller samt Produzenten und Programmverantwortlichen (v.l.): Bernd von Fehrn, Peter Jännert, Peter Heinrich Brix, Julia Brendler, Oliver Wnuk, Dr. Dietrich Kluge,, Jutta Lieck-Klenke,

Und auch wenn Sievers & Co für Sylt vielleicht nie die Dimensionen von Sherlock Holmes Bakerstreet erreichen mögen: In einer  Markentreiber-Analyse, die das Land letztes Jahr in Auftrag gegeben hat, lautet ein erstes Teil-Ergebnis: Neben Natur und Landschaft sind vor allem das Lebensgefühl und die Mentalität der „Nordlichter“ ausschlaggebend dafür, dass es die Menschen zu uns zieht – für Leben, Arbeit oder Urlaub.

Chef der Staatskanzlei Dirk Schrödter

Und – Sylt hin oder her – zumindest was die Mentalität anbelangt, ist Peter Heinrich Brix mit seinem Assistenz-Duo auch in den Augen von Schleswig-Holsteins Landtags-Vizepräsidentin Eka von Kalben und Staatskanzleichef Dirk Schrödter ein echter Markenbotschafter des echten Nordens. «Landschaft, Strände, Menschen – Schleswig-Holstein wird hier einfach unterhaltsam von einer seiner besten Seiten gezeigt», sagte Schrödter.

Der Erfolg der Serie verläuft dabei ähnlich steil wie die berühmte Lister Wanderdüne: Vor knapp 15 Jahren mit knapp über vier Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern recht schwach gestartet, verfolgen inzwischen über 12 Millionen Menschen die einzelnen Nord-Nord-Mord-Episoden auf dem Nobel-Eiland. Ach ja: Und bevor es nun von der ARD und der schleswig-holsteinischen Ostseeküste Proteste hagelt: Ja – dasselbe gilt natürlich auch alles für die Ermittler rund um Hauke Jacobs aus «Nord bei Nordwest»

Das Gesamtergebnis unserer Markentreiberanalyse «Schleswig-Holstein als Standort zum Leben und Arbeiten» präsentieren wir übrigens Ende Juni – bis dahin bleibt also noch genügend Zeit für Mord-Ermittlungen zwischen Nord- und Ostsee.

Das Deutschlandticket knackt im echten Norden die Abo-Marke von 500.000

Trotz der Preissteigerung von einst 49 auf aktuell 58 Euro: In Schleswig-Holstein wird das Deutschlandticket nach wie vor zahlreich genutzt. Land und der Nahverkehrsbund NAH.SH hoffen dabei auf Verlässlichkeit seitens des Bundes.

Mit Hilfe des Deutschlandtickets kann durch das gesamte Bundesgebiet gereist werden – auch zwei Jahre nach der Einführung steigt die Nachfrage im Norden weiter an. Das Ticket wird im Echten Norden von mittlerweile knapp 500.000 Abonnentinnen und Abonnenten genutzt.

«Wir sind sehr froh, dass wir etwa einem Sechstel der Bevölkerung in Schleswig-Holstein durch das Deutschlandticket unkomplizierte Mobilität bieten können», sagt Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen. Mit dem Jobticket, dem Schulticket und dem Semesterticket werde obendrein noch mehr Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteinern ermöglicht, den Nahverkehr flexibel nutzen zu können.

Insbesondere das im Sommer 2024 eingeführte Deutschland-Schulticket habe dabei zu einem großen Kundenwachstum geführt. So fahren mittlerweile fast 35.000 Schülerinnen und Schüler mit dem neuen Ticket. Zudem gab es durch die Umstellung des landesweiten Semestertickets auf das Deutschland-Semesterticket Ende 2024 laut NAH.SH einen weiteren Kundenzuwachs. Demnach können seit dem Wintersemester rund 50.000 Studierende im Land durch ganz Deutschland fahren.

NAH.SH fordert Finanzierungssicherheit

Beck mit seinem digitalen D-Ticket

Auf Bundesebene haben CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag vereinbart, das Deutschlandticket über 2025 hinaus fortzusetzen. Ab 2029 soll es aber teurer werden, indem der Anteil der Nutzerfinanzierung «schrittweise und sozialverträglich» erhöht werden soll. Geplant ist zur Aufteilung der Kosten ein fester Schlüssel zwischen Bund, Ländern und Nutzern. Derzeit kostet das Ticket 58 Euro im Monat.

«Wir fordern vom Bund eine dauerhafte Finanzierungssicherheit und verlässliche Strukturen, auf die sich nicht nur wir, sondern insbesondere die Fahrgäste verlassen können», betonte der Nah.SH-Geschäftsführer Arne Beck.

Madsen empfiehlt SH-Betriebe als „ideale Rüstungs-Partner für Dänemark“

Angesichts des Zeitdrucks, unter dem viele europäische Länder bei der Aufrüstung ihrer Flotten stehen, wirbt Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen für schleswig-holsteinische Werften und andere Rüstungsbetriebe als ideale Kooperationspartner – insbesondere für das Nachbarland Dänemark.

Ein Einsatzgruppenversorger der Bundesmarine verlässt die Kieler Werft „German Naval Yards“

«Niemand hat bei der derzeitigen Sicherheitslage jetzt noch die Zeit, Schiffbaubetriebe erst neu aufzubauen – das Gebot der Stunde heißt: Kooperation innerhalb der Nato. Die europäischen Länder müssen entschlossen und ambitioniert handeln, um Verantwortung für die eigene Sicherheit zu übernehmen und ihre Verteidigungsfähigkeiten in Bezug auf neue Ausrüstung als auch auf industriellen Fähigkeiten und Kapazitäten erhöhen», sagte Madsen heute dem dänischen Fernsehsender DR bei einem Besuch der Werft «German Naval Yards Kiel» (GNYK). Dänemark gehe dabei bereits mit gutem Beispiel voran.

In einem Schreiben an die für die Rüstung zuständigen dänischen Organe hatte der CDU-Politiker zuvor die Unterstützung der schleswig-holsteinischen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie bei den anstehenden Rüstungsbeschaffungen angeboten. «Ich bin davon überzeugt, dass unsere schleswig-holsteinischen Unternehmen eine zielführende und positive Rolle einnehmen können. Die wehrtechnische Industrie in Schleswig-Holstein ist ein bedeutender und leistungsfähiger Bestandteil der deutschen Rüstungsindustrie. Die Geschäftsaktivitäten der Unternehmen sind weit gefächert», so Madsen.

Rückendeckung bekam Madsen dabei von GNYK-Geschäftsführer Rino Brugge: «Es gibt gerade in Dänemark viele exzellente Schiffbaubetriebe und Konstruktionsfirmen, mit denen wir unser Know How perfekt ergänzen können. Und es geht dabei keineswegs darum, den Nachbarn etwas wegzunehmen, sondern sich gegenseitig zu ergänzen und zu stärken – bis auch die anderen Länder ihre Betriebe auf- oder ausgebaut haben», so Brugge. Bereits in der kommenden Woche würden Vertreterinnen und Vertreter von 29 dänischen maritimen Firmen die Kieler Werft zu einem Austausch besuchen – zudem sei mit einer Werft bereits ein Austausch von Auszubildenden vereinbart.

Die Werftengruppe um die Kieler GNYK ist neben Thyssen Krupp Marine Systems (TKMS) eines der führenden deutschen Unternehmen im Militärschiffbau und beschäftigt in der gesamten Gruppe aktuell 1200 Menschen.

Zur Frage, warum er an das dänische Verteidigungsministerium geschrieben habe, sagte Wirtschaftsminister – Audio starten…

Dänemarks Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen hatte zu Wochenbeginn in Kopenhagen den neuen Marineplan Dänemarks vorgestellt, allerdings im Unklaren gelassen, inwieweit das Neubau-Programm auch über Kooperationen gestemmt werden könnte. Fachjournalisten bezeichneten das Papier als einen «stark abgespeckter Verteidigungsplan im Vergleich zu den ursprünglichen Erwartungen von Investitionen von bis zu 100 Milliarden Kronen, von denen fast die Hälfte während der laufenden Vermittlungsperiode ausgegeben werden sollte». Vorgesehen sind 26 kleinere Schiffe, die meisten davon für die dänische Marine. Der Auftrag für neue Flugabwehrfregatten wurde vorerst auf Eis gelegt, da zunächst eine «analytische Grundlage» geschaffen werden müsse.

Madsen: Investieren in den nächsten Jahren 100 Millionen in Westküstenhäfen

In den Häfen der Inseln und Halligen der schleswig-holsteinischen Westküste stehen umfangreiche Modernisierungen an. Wie Wirtschafts- und Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen heute beim 11. Schleswig-Holsteinischen Hafentag in Wyk auf Föhr sagte, betreffe dies in den kommenden zwei bis drei Jahren neben Büsum unter anderem auch Hallig Hooge, Langeneß, Oland oder Pellworm. Hier würden Bund und Land absehbar bis zu 100 Millionen Euro investieren. Brunsbüttels Hafenchef Frank Schnabel kündigte unterdessen eine Kooperation mit dem Hafen von Esbjerg im Zusammenhang mit der Entsorgung von verflüssigtem Kohlendioxid (CCS) an.

Gastgeber und GvSH-Vorsitzender Frank Schnabel (links) im Gespräch mit Landrat Thorben Schütt (Dithmarschen), der Wyker Hafenchefin Lena Bruderreck und Minister Claus Ruhe Madsen.

«Auch wenn der Blick bei den Umschlagshäfen oft auf das Top-Trio Brunsbüttel, Lübeck und Kiel gerichtet ist, so haben unsere kleineren Häfen eine enorme Bedeutung für die Versorgungssicherheit und – vor allem über den Tourismus – die regionale Wertschöpfung», sagte Madsen. Auch der zunehmende Import von Baustoffen, aber auch der internationale Handel mit Agrargütern werde sich künftig nicht allein an großen Umschlagsplätzen abwickeln lassen.

«Wir werden Häfen wie Büsum und Husum, ganz besonders aber auch Flensburg und Heiligenhafen vor konkurrierenden, hafenfremden Nutzungen schützen, um sie wirtschaftlich weiterentwickeln zu können», sagte der Minister. Vor diesem Hintergrund sei erfreulich, dass in Flensburg offenbar die Erkenntnis gereift sei, den Umschlagsplatz Harniskai zumindest in wesentlichen Teilen zu erhalten und nicht städtebaulichen Ambitionen zu opfern.

Entwicklung in Büsum weit vorangeschritten

Besonders weit sei aktuell die Entwicklung im Landeshafen Büsum. Die Nachfrage nach Umschlagsflächen sei groß, die Kailänge werde um mehrere hundert Meter aufgestockt und die Leistungsfähigkeit damit gewaltig erhöht. Madsen: «Die Planung des so genannten neuen Hafenbeckens IV ist in der Zielgeraden, mit etwas Glück kann der Ausbau 2027 starten und auch die Wiederinbetriebnahme des Hafengleises ist auf einem guten Weg.» Die Gesamtinvestition in Büsum liege am Ende voraussichtlich zwischen 15 bis 20 Millionen Euro.

Hier das Pressegespräch unter Moderation von THB-Chefredakteur Eckhard Arndt als Livestream-Aufzeichnung:

Glückstadt bekommt Chancen durch A 20

Wie in Büsum bereits heute, könnte der Baustoffumschlag aus Sicht von Madsen auch im Landeshafen Glückstadt sowie in Brunsbüttel künftig eine zunehmend wichtige Rolle spielen. «Die A 20 und der neue Elbtunnel werden gewaltige Bedarfe an Baustoffen haben. Für diese Baustellen können wir keinen logistischen Flaschenhals gebrauchen. Die Häfen werden einen Großteil der Baustellenlogistik stemmen müssen und brauchen bereits jetzt zuverlässige und leistungsfähige Hinterlandanbindungen».

Wyk auf Föhr weitgehend modernisiert

Im Hafen von Wyk auf Föhr ist die Modernisierung nach den Worten von Madsen unterdessen für rund 15 Millionen Euro längst umgesetzt. Durch zwei Seiteneinstiege bei den W.D.R.-Fähren seien bereits vor einigen Jahren die Fußgänger vom rollenden Verkehr getrennt, die Hafenfläche optimiert sowie überflutungssicherer gestaltet worden. Vergleichbares sei in Dagebüll und Wittdün auf Amrum erfolgt. «Das Ganze korrespondiert wunderbar mit den damals wie heute zukunftsweisenden W.D.R.-Fähren ,Schleswig-Holstein‘ und ,Uthlande‘, die die Inselversorgung nach wie vor zuverlässig und angenehm sicherstellen», so Madsen.

Anleger auf Hallig Hooge

Große Baustelle auf Hallig Hooge

Mit Blick auf die Planung des neuen Anlegers auf Hallig Hooge setzt der Minister Hoffnungen auf die jüngste Änderung des Landeswassergesetzes, die ein Planfeststellungsverfahren überflüssig mache. „Hierdurch kommt mehr Tempo in das Thema“, sagt Madsen. «Wir sind als Land auch bereit, das Projekt nicht nur mit guten Worten zu begleiten.» Gleiches gelte für den Tiefwasseranleger auf Pellworm. Hier sei ein Ersatzbau nötig, der parallel zum bestehenden Anleger errichtet werden müsse, um die Inselversorgung lückenlos sicherzustellen. Die Kosten liegen für Hooge und Pellworm bei voraussichtlich jeweils 15 Millionen Euro.

Wyk auf Föhr – für rund 15 Millionen Euro modernisiert

Langeneß und Oland bekommen neue Anleger

Weiter vorangeschritten sind unterdessen die Vorbereitungen für neue Anleger auf den Halligen Oland und Langeneß. Bereits im kommenden Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen. Für die neuen Anleger werden je rund zwei Millionen Euro veranschlagt. Gefördert werden beide Vorhaben aus Bundes- und Landesmitteln. Aus einem Teil des so genannten Elb-Schlickgeldes, das dem Land aus Hamburg zufließt, finanziere die Landesregierung an der Westküste zudem die für die Schifffahrt dringend erforderliche Sediments-Beseitigung in den Schifffahrtswegen.

Hörnum: Zukunft noch ungewiss

Nach wie vor ungewiss ist die Zukunft des Hafens Hörnum auf Sylt. Nach Auskunft der zuständigen Generaldirektion der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes scheint eine Einigung hinsichtlich der Übernahme des Hafens durch die Gemeinde auf Grund der hohen erforderlichen Investitionen in weiter Ferne zu sein. Der Bund stehe aber bislang zu seiner Zusage, die Hälfte der Kosten einer Grundinstandsetzung im Zuge der Abgabe des Hafens zu übernehmen. Der verbleibende Eigenanteil scheine durch die Gemeinde aber nicht erbringbar, so ein Sprecher.

Einen kleinen Lichtblick gebe es laut Madsen aber doch: So plane der Bund an der Westkaje einige kleinere Instandsetzungen, damit der Betrieb der Muschelfischer im Süden der Insel weiterhin erfolgen kann.

Neue Kooperation zwischen Esbjerg und Brunsbüttel

Deutschland kommt beim großen Thema Energiewende einen weiteren, wichtigen Schritt voran. Im Fokus steht die Entsorgung von verflüssigtem Kohlendioxid, kurz „CCS“ (Carbon Capture and Storage) in eigens dafür vorgesehen Endlagerstätten unter dem Meeresboden der Nordsee. Wie das Fachblatt Täglicher Hafenbericht (THB) am Rande des heutigen Hafentags vermeldete, werden jetzt der Unterelbehafen Brunsbüttel sowie der dänische Nordseehafen Esbjerg bei diesem Themenkomplex eng zusammenarbeiten. «Wir haben den Kooperationsvertrag unterschrieben», bestätigte Brunsbüttel Ports-Chef und GvSH-Vorsitzender Frank Schnabel. Esbjerg gelte in Dänemark als künftige Drehscheibe für die CCS-Logistik, da der Hafen bereits auf dem Gebiet der Offshore-Windkraft eine herausragende Rolle spiele und als eines der wirtschaftlichen Kraftzentren an der dänischen Westküste gelte.

Der Hafen von Brunsbüttel, der sich als wichtiges deutsches Energie-Hub entwickelt, will in Deutschland zum Kreis der Häfen gehören, über die in Zukunft CCS-Logistikprozesse abgewickelt werden. Ausdrücklich ist in diesem frühen Stadium der Zusammenarbeit noch keine Gemeinschaftsfirma der beiden Partner vorgesehen. Schnabel gegenüber dem THB: «Wir fangen jetzt erstmal an und werden das Ganze dann gemeinsam weiterentwickeln» Wichtig sei auch, dass durch diesen Schritt die entsprechenden politischen Prozesse angestoßen würden.

Notiz-Blog der Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus