Mit Schwung gegen die weißen Flecken: Buchholz zum Ausbau-Schub beim Glasfaser

Es ist der bislang höchste Betrag, mit dem sich die Landesregierung je beim Ausbau des Glasfasernetzes engagiert hat: Die Rekord-Summe von 15 Millionen Euro übergab Wirtschaftsminister Bernd Buchholz gestern in Form eines Förderbescheids an Segebergs Landrat Schröder, um ein 21-Millionen-Projekt im Kreis zu realisieren. Es geht um den Anschluss von knapp 2000 unversorgten Haushalten. Für Buchholz seine Meldung der Woche. Video starten.

Buchholz: Wir müssen Einheimische und Touristen zum Wohl der Regionen stärker versöhnen

Noch mehr Urlauber im Norden oder vor allem mehr Aufenthaltsqualität für die Gäste? Über die Perspektiven der boomenden Branche berät heute der Tourismustag in Husum. Minister Buchholz wirbt bei Einheimischen um Akzeptanz für weitere Hotels.

Buchholz im Sommer mit Tourismus-Experten bei einem Besuch der boomenden Lübecker Bucht

Trotz der großen wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus für Schleswig-Holstein gibt es im Norden auch Widerstände gegen einen weiteren Ausbau der Infrastruktur. «Wir müssen für die Akzeptanz des Tourismus in Schleswig-Holstein werben», sagte Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) der Deutschen Presse-Agentur. «Wir müssen die Einheimischen mitnehmen und dafür sorgen, dass die Menschen, die vor Ort leben und arbeiten, es wichtig finden, dass Tourismus stattfindet und sie sich nicht genervt abwenden und sagen: Wir wollen hier eigentlich keinen Tourismus.»

Über die Lage und die Zukunftschancen des Tourismus im Land zwischen den Meeren diskutieren heute im Husumer Kongresszentrum Fachleute aus Politik, Wissenschaft und Praxis. Auf dem diesjährigen Tourismustag geht es in der nordfriesischen Kreisstadt besonders auch um Nachhaltigkeit und eine krisensichere Aufstellung der Branche, die nach den Einbrüchen infolge der Corona-Pandemie wieder gut in Schwung gekommen ist. Eine Talkrunde widmet sich der Frage, ob Tourismus ohne Wachstum erfolgreich sein kann.

Buchholz betonte das volkswirtschaftliche Gewicht der Branche im Norden: «160 000 Menschen bei uns leben vom Tourismus. Fünf bis sieben Prozent unseres Bruttoinlandsproduktes sind Tourismus». Um die Qualität hochzuhalten, brauche die Branche immer wieder neue Ziele und auch neue Beherbergungsbetriebe. «Deshalb ist ein neues Hotel per se auch nichts Schlimmes, und es gehen ja auch immer viele Bettenkapazitäten aus dem Markt.» Wachstum durch Qualität sei nur mit neuen Einrichtungen möglich.

Weiter sagte Buchholz am Rande der Konferenz – Audio starten…

«Deshalb sollten wir auch auf dem Tourismustag darüber nachdenken, wie wir mehr Akzeptanz in der einheimischen Bevölkerung für den Ausbau des Tourismus mit neuen Beherbergungsbetrieben, mit neuen Promenaden, neuen Seebrücken und neuer Infrastruktur insgesamt erreichen und wie wir die Menschen dabei positiv mitnehmen können.» Dies gelte auch im Hinblick auf skeptische Bürgerinitiativen. «Wir müssen mit guten Argumenten die Menschen davon überzeugen, dass ein neues Hotel nicht vom Teufel ist, sondern etwas Gutes für den Tourismus und auch für den jeweiligen Ort.»

Buchholz zu Energiepreisen: „Wir müssen uns fragen, ob die Stromsteuer noch richtig ist“

Schleswig-Holsteins Stromkunden – Privathaushalte wie Unternehmen – zahlen seit Jahren die bundesweit höchsten Preise und werden damit indirekt dafür bestraft, dass sie Vorreiter der Energiewende sind.

Nach Angaben von SH Netz kostet eine Kilowattstunde aktuell etwa 20 Prozent mehr als in anderen Bundesländern. Einen Großteil des Strom-Preises macht das so genannte Netzentgelt aus, das im dünn besiedelten Flächenland Schleswig-Holstein höher ist als in einem Stadtstaat wie Bremen. Denn: Wo es kurze Leitungen gibt, ist das Netzentgelt niedrig. Auch der Preis für CO2-Zertifikate hat sich laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in den vergangenen 24 Monaten mehr als verdoppelt. Außerdem beeinflussten die hohen Preise im Gas-Großhandel auch den Strompreis, da sich die Erzeugung in Gaskraftwerken verteuere, so der Verband.

Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) empfindet diese Situation als geradezu paradox: «Das passt nicht zusammen. Das Land, das am meisten produziert, müsste eigentlich die günstigsten Strompreise haben – haben wir aber nicht, weil die Netzentgelte bei uns am höchsten sind.» Er sieht die Bewältigung dieser Problematik als wichtige Aufgabe der künftigen Bundesregierung an und dagte im Gespräch mit NDR Schleswig-Holstein weiter – Audio starten

Es gehe darum, einen ausgeglichenen Weg zu finden. Auf der einen Seite soll Energie bezahlbar bleiben, damit die deutsche Wirtschaft funktioniert. Auf der anderen Seite sollen die fossilen Energieträger zurückgefahren werden. «Klimawandel zum Nulltarif gibt es nicht. Das kostet Geld», so Buchholz. Man müsse aber aufpassen, dass auch Menschen mit weniger Geld sich dennoch Strom leisten können. Im Zweifel, so Buchholz, müsse es bundesweit regional unterschiedliche Strompreise geben.

Und wieder ein Meilenstein: Buchholz erfreut über B-5-Freigabe zwischen Itzehoe und Wilster

Es ist ein Teilstück von „nur“ neun Kilometern, aber für die Westküsten-Infrastruktur durchaus ein großer Sprung: In dieser Woche gab der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) die dreistreifig ausgebaute Bundesstraße B 5 zwischen Itzehoe und Wilster für den Verkehr frei. Für die Straßenbauer ein anspruchsvolles Unterfangen, für Verkehrsminister Bernd Buchholz seine „Meldung der Woche“. Video starten…

Buchholz rechnet beim SH-Tourismus mit „heißem Herbst“ und warnt vor überzogenen Preisen

Buchholz bei der Präsentation des Sparkassen-Tourismusbarometers mit Verbandschefin Stephanie Ladwig

Tourismusminister Bernd Buchholz rechnet mit einem kräftigen Schub für die Branche in Schleswig-Holstein im Herbst. «Die Buchungslage für die Monate Oktober und November ist hervorragend im Vergleich zu den Vorjahren», sagte er heute bei der Vorstellung des Tourismusbarometers von Sparkassen- und Tourismusverband in Kiel. «Legt man die Erfahrungen aus dem letzten Jahr zugrunde, dann ist für den Spätsommer und Herbst 2021 ebenfalls ein Erreichen des Niveaus vor Corona realistisch.» Damit könnten die Betriebe einen Teil ihrer Verluste im Zuge der Pandemie aus den ersten vier Monaten des Jahres wieder ausgleichen.

Die Branche sei zwar besser durch die Corona-Krise gekommen als andere Regionen, stehe aber ebenfalls vor großen Herausforderungen, so Buchholz. Auch die Vorsitzende des Tourismusverbands, Stephanie Ladwig, sagt: «Deutschland-Tourismus ist kein Selbstläufer. Der Wettbewerb der Urlaubsziele im In- und Ausland wird kommendes Jahr wieder intensiver, wenn weitere Reisebeschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie fallen und der Mittelmeerraum stärker um deutsche Touristen buhlt.»

In den ersten sieben Monaten buchten Urlauber laut Statistikamt Nord 14,8 Millionen Übernachtungen in Schleswig-Holstein, das waren 0,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Gäste ging jedoch um 13,6 Prozent zurück.

Buchholz führte die im Norden bessere Entwicklung der Branche als in ganz Deutschland auch auf die frühzeitige Öffnung ab Mitte April in vier Modellregionen zurück. «Die Modellregionen waren die größte Marketing-Offensive, die jemals für den Tourismus in Schleswig-Holstein stattgefunden hat.» Nur deshalb hätte die Nachfrage im Juni und Juli bereits wieder das Vorkrisenniveau von 2019 erreicht.

Buchholz sagte bei der heutigen Pressekonferenz des Sparkassen- und Tourismusverbandes weiter (Audio starten)

Der Präsident des Sparkassen- und Giroverbands, Oliver Stolz, betonte, «die positive Entwicklung können wir auch daran ablesen, dass bei den Betrieben im Land nur wenige Kreditausfälle zu verzeichnen sind». Die Branche sei auch aufgrund der Hilfen mit einem blauen Auge davongekommen.

Laut Tourismusbarometer ist die Gästezufriedenheit im Ländervergleich immer noch hoch, aber wie bundesweit auch im Norden leicht gesunken. «Beim Preis-Leistungs-Verhältnis lag der echte Norden im letzten Jahr noch auf Platz 8, dieses Jahr ging es bergab auf Platz 12», sagte Marktforschungsexperte Karsten Heinsohn vom wirtschaftswissenschaftlichen Fremdenverkehrsinstitut dwif.

Das Land habe Wettbewerbsvorteile. «Der Bezug zum Wasser mit Ostsee, Nordsee, Seen- und Flusslandschaften liegt absolut im Trend, genauso wie autarke Unterkunftsformen, wie beispielsweise Camping und Ferienwohnungen beziehungsweise Ferienhäuser.» Heinsohn warnte jedoch: Die durchschnittlichen Zimmerpreise in der Hotellerie seien in Schleswig-Holstein 2020 und 2021 jeweils um 11 Prozent gestiegen.

Nur in Mecklenburg-Vorpommern sind die Zimmer im Jahresdurchschnitt noch teurer. Minister Buchholz mahnte, bei den Zimmerpreisen nicht zu überdrehen.

Sorgen bereiten der Landesregierung nach den Worten von Buchholz vor allem zwei Dinge. Einerseits werde die Suche nach guten Mitarbeitern noch schwerer, weil viele gute Fachkräfte angesichts der Kurzarbeit während des touristischen Lockdowns die Branche gewechselt hätten. Jede fünfte Stelle sei 2020 nicht besetzt gewesen, es drohe akuter Nachwuchsmangel. Zudem bereite die abnehmende Akzeptanz für den Tourismus Sorgen. Vielerorts bildeten sich Bürgerinitiativen bei neuen Hotelprojekten. Es sei eine grundsätzliche Ablehnung neuer Hotel-Projekte zu beobachten, sagte Buchholz.

Buchholz heute auf der EXPO REAL: Endlich kann der echte Norden wieder live Flagge zeigen

Buchholz (Mitte) bei seinem EXPO-Besuch vor drei Jahren

Vorhang auf für Europas größte B2B-Fachmesse für Immobilien und Investitionen in München: Mit insgesamt 18 Ausstellern zeigt Schleswig-Holstein allein am WTSH-Gemeinschaftsstand Flagge und präsentiert die nordische Vielfalt und Attraktivität. Zum Auftakt stattet heute Wirtschaftsminister Bernd Buchholz der Fachmesse einen Besuch ab.

Organisiert wird der Gemeinschaftsstand seit fast 20 Jahren von der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH). In Halle B2 an Stand 330 geben Partner aus den Bereichen Wirtschaftsförderung, Dienstleistung und Projektentwicklung gemeinsam mit Maklern unter dem Motto „Immobilienstandorte mit Atmosphäre“ drei Tage lang Informationen und Impulse über Immobilien, Flächen und aktuelle Projekte im echten Norden.

„Wie immer liegt der WTSH-Stand in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hamburg-Stand. Das passt nicht nur zur geographischen Nähe von Schleswig-Holstein und Hamburg, sondern auch zu unserer erfolgreichen Partnerschaft. Denn beide Länder haben viel zu bieten“, sagte Buchholz zu Beginn seines Rundgangs. Nach der Absage der Messe im vergangenen Jahr sei der Wunsch nach Austausch und Vernetzung in den beteiligten Branchen groß.

Am Gemeinschaftsstand auf der EXPO REAL 2021 werden zwei regionale Wirtschaftskooperationen für die Vorzüge und die Innovationskraft des echten Nordens werben: Die Energieküste zeigt die Nordseeküste als Zukunftsstandort für Erneuerbare Energien. Und der HanseBelt präsentiert sich als Brücke zwischen Deutschland, Dänemark und Südschweden.

Ebenfalls zu den Ausstellern am schleswig-holsteinischen Gemeinschaftsstand zählen Bauträger und Projektentwickler wie die DSK | BIG Gruppe, die Kieler Volksbank Immobilien GmbH, die KWL GmbH und die laren consulting real estate GmbH als auch Finanzierungspartner wie die Sparkasse Holstein und die Kieler Volksbank.

Ende einer unendlichen Geschichte: Bundesrat ebnet neuem Bußgeldkatalog den Weg

Ende eines langen Tauziehens: Der Bundesrat hat am Freitag höheren Bußgeldern für Verkehrssünder wie Raser zugestimmt. Mehr Geld kosten künftig zum Beispiel auch Parkverstöße. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Radfahrer und Fußgänger sollen besser geschützt werden. Die Änderungen des Bußgeldkatalogs gehen auf eine Einigung von Bund und Ländern im April zurück.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) muss die Verordnung nun noch unterschreiben. Die Änderungen treten noch im Herbst in Kraft.

Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Bernd Buchholz sagte dazu am Freitag in der Bundesratssitzung – Video starten…

So geht kreativer Tourismus: Buchholz erfreut über diesjährige ADAC-Preisträger

Die Sommer-Saison neigt sich dem Ende und die Tourismus-Branche hat weitgehend wieder gut Lachen: Die Buchungen im Gastgewerbe knüpfen fast an die Zeit vor Corona an und auch die Aussichten auf den Herbst sind alles andere als Trübe.

Was der Tourismus im echten Norden mit Kreativität so zustande bringt, davon zeugte diese Woche auch der traditionelle ADAC-Tourismuspreis. Sehr zur Freude von Wirtschafts- und Tourismusminister Bernd Buchholz. Video starten

Rohlfs appelliert an Azubis: Nachvermittlung nutzen. lieber wechseln als abbrechen

Schleswig-Holsteins Arbeits-Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs zeigt sich angesichts des saisontypischen Herbstaufschwungs überaus zufrieden mit der Entwicklung am Arbeitsmarkt: „Mit einer Arbeitslosenquote von 5,2 Prozent hält der positive Trend sowohl im Vormonats- als auch im Vorjahresvergleich an“, sagte er heute in Kiel zu den jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Besonders erfreulich sei, dass die Zahl der Arbeitslosen unter 25 Jahre um 10,8 Prozent und die Zahl der älteren Arbeitslosen über 50 Jahre um 2,3 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken sei. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist um 1,5 Prozent gegenüber dem Vormonat zurückgegangen, gegenüber dem Vorjahresmonat bleibt allerdings ein Anstieg um 12,4 Prozent.

Mit Blick auf die derzeit stattfindende Aktionswoche zur Nachvermittlung von potenziellen Azubis erinnerte Rohlfs an die Bedeutung einer erfolgreichen Ausbildung – auch für die zukünftige Verdienst- und Beschäftigungssituation: „Nach einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeit und Berufsforschung führt ein endgültiger Ausbildungsabbruch zu geringeren Verdienstmöglichkeiten und kürzerer Beschäftigungsdauer. Dabei stellt heutzutage der Wechsel eines Ausbildungsbetriebs oder -berufes während einer laufenden Ausbildung keinen gravierenden Nachteil mehr dar. Nur der endgültige Abbruch der Ausbildung ist eher nachteilig“, so Rohlfs. Manchmal würden Auszubildende und Unternehmen schlicht nicht zueinander passen oder es würden die gegenseitigen Erwartungen nicht erfüllt, sodass ein Wechsel für beide Seiten von Vorteil sein könne.

Darüber hinaus betonte Rohlfs, dass das Land mit der „Regionalen Ausbildungsbetreuung“ ein entsprechendes Beratungs- und Unterstützungsangebot für Jugendliche bereithalte, um endgültige Ausbildungsabbrüche zu vermeiden. Das landesweite Angebot berät Jugendliche, die Probleme während der beruflichen Ausbildung haben oder diese abbrechen wollen und noch keine Alternative kennen. Auch die Ausbildungsbetriebe werden im Rahmen des „Landesprogramms Arbeit“ beraten.

Vorhang auf für den ersten Mittelstandstag in Schleswig-Holstein

Das Rückgrat der Wirtschaft im Norden rückt heute in Kiel in den Fokus: Die Landesregierung will von kleinen und mittleren Firmen wissen, wie die Politik mehr Unterstützung leisten kann. Es geht schließlich um die Perspektiven von mehr als 100 000 Unternehmen. Gut 99 Prozent der Unternehmen in Schleswig-Holstein sind kleine und mittlere Betriebe mit weniger als 250 Beschäftigten.

Um ihre Belange und Perspektiven geht es auf dem Mittelstandstag Schleswig-Holstein, zu dem die Landesregierung erstmals in die Kieler Wunderino-Arena eingeladen hat. Erwartet werden etwa 150 Unternehmer und Fachleute. Rund 123 000 Betriebe gehören im Norden zum klassischen Mittelstand.

Bei der Veranstaltung in Kiel geht es auch um die Frage, was die Politik in Bund und Land tun kann, um die Wirtschaft noch besser zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund rückt in Kiel auch die Frage in den Blickpunkt, mit welchen Strategien und Fördermöglichkeiten Innovationen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit in kleinen und mittleren Betrieben am besten vorangetrieben werden können. «Wir wollen vor allem erfahren, wo der Schuh drückt», sagte Wirtschaftsminister Bernd Buchholz zum Auftakt.

Hier die Keynote von Buchholz:

CDU, Grüne und FDP hatten in ihrem Koalitionsvertrag das Ziel verankert, Schleswig-Holstein zum mittelstandsfreundlichsten Bundesland Deutschlands zu machen. «Und ich finde, dass wir in der Hinsicht viel auf den Weg gebracht haben», sagte Buchholz. Er verwies auf ein entschlacktes Tariftreue- und Vergabegesetz, Digitalisierungshilfen, die Gründung eines Mittelstandsbeirats und eine auf Wachstumsbranchen fokussierte Ansiedlungsstrategie.

Notiz-Blog der Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus