Und noch ein BOOM-Monat im Tourismus: mit 27 Prozent Plus bundesweit spitze

Weiteres Kapitel der Höhenflug-Serie des SH-Tourismus: Im März ein Plus von 27 Prozent !

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Das Statistikamt Nord zählte im März in den gewerblichen Beherbergungsstätten und auf Campingplätzen insgesamt 481.000 Gäste (+17,3 %) sowie 1.734.000 Übernachtungen, was einem Zuwachs von 27 Prozent entspricht. „Dieses herausragende Ergebnis wird zweifellos durch den frühen Oster-Termin beeinflusst, der Vergleich zum Bundesdurchschnitt zeigt aber, dass Schleswig-Holstein seine starke Rolle im Tourismus weiter ausbauen kann“, sagte Wirtschaftsminister Reinhard Meyer heute (20.Mai) am Rande seiner Finnland-Reise. Mit der Steigerungsrate von 27 Prozent bei den Gästeübernachtungen sei Schleswig-Holstein erneut das wachstumsstärkste Land. Der Bundesdurchschnitt für März liegt bei einem Plus von 10,3 Prozent. „Damit werden manche, die gestern noch im Zusammenhang mit der zweifellos vernesserungsbedüftigen Infrastruktur unseren Tourismus-Standort öffentlich schlecht geredet haben, schon heute wieder einmal von der Realität eingeholt“, so Meyer.

Noch wichtiger als ein hervorragendes Monatsergebnis ist nach den Worten des Ministers aber der langfristige Wachstumstrend. Uund auch der zeigt für Schleswig-Holstein weiterhin steil nach oben: In den ersten drei Monaten des Jahres konnten die gewerblichen Beherbergungsbetriebe über eine Million Gäste (+ 13,9 %) und mehr als 3,6 Millionen Übernachtungen (+ 17,5 %) verzeichnen. Diese Zuwachsraten übertreffen den Bundesdurchschnitt um mehr als das Doppelte. Kein anderes Land konnte vergleichbare Zuwachsraten erzielen.

Meyer: „Die herausragenden Erfolge in der Nebensaison belegen, unser Land ist auf dem besten Weg, sich zu einer Ganzjahresdestination zu entwickeln. Dies ist eines der wichtigsten Ziele der Tourismusstrategie 2025.“  Das Wachstum in der Nebensaison habe zudem auch eine stabilisierende Wirkung auf den Arbeitsmarkt. „Es unterstützt das Ziel, auch im Tourismus ganzjährige Beschäftigung zu erreichen“, so Meyer. In den strukturschwächeren Küstenregionen sei die Tourismuswirtschaft der wichtigste Arbeitgeber. Nur durch eine Belebung der Nebensaison, also durch steigende Gäste- und Übernachtungszahlen, wwerde die kleinteilig strukturierte Tourismuswirtschaft in die Lage versetzt, zusätzliche und vor allem ganzjährige Beschäftigungsverhältnisse anzubieten.

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