Mit Spannung erwartet: Zweites BVG-Urteil zur Elbquerung

Verwaltungsgericht verkündet heute Urteil zum Niedersachsen-Abschnitt der A-20-Elbquerung

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wird heute Vormittag das Urteil zur Elbquerung der A20 auf niedersächsischer Seite verkünden. Gegen die Planungen haben der BUND und ein Windparkbetreiber geklagt. Sie wollen die Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses für den Bau des Autobahnabschnitts vom niedersächsischen Drochtersen bis zur Landesgrenze von Schleswig-Holstein erreichen. Das Projekt sei nicht finanzierbar, die Tunnelsicherheit nicht ausreichend. Zudem gebe es zahlreiche Verstöße gegen Naturschutzbelange.

Im April hatte das Bundesverwaltungsgericht schon über die Elbquerung der A20 auf schleswig-holsteinischer Seite geurteilt. Die Richter hatten die Planungen für rechtswidrig erklärt, gingen allerdings davon aus, dass bei der Tunnelsicherheit nachgebessert werden könne. Die dafür notwendige öffentliche Auslegung einer Expertise zum Gewässerschutz wird beim Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV-SH) derzeit vorbereitet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s