Auch nach Sieben-Punkte-Plan: Buchholz setzt die DB weiter unter Druck

KN1

Nachdem die DB Regio für die Probleme auf der Marschbahn-Strecke zwischen Hamburg und Sylt einen Sieben-Punkte-Plan vorgelegt hat, erhöht Verkehrsminister Bernd Buchholz nochmals den Druck auf die Deutsche Bahn. In einem heute erschienen Interview der «Kieler Nachrichten»  schloss der FDP-Politiker neben Zahlungskürzungen des Landes auch eine Abmahnung nicht aus und verwies auch auf die Möglichkeit, einen Verkehrsvertrag wegen schlechter Leistungen zu kündigen.

Hintergrund sind Verspätungen und Zugausfälle. Zudem könnten Erfahrungen mit einem Unternehmen auch bei Netzausschreibungen mitbewertet werden, sagte Buchholz der Zeitung. Bisher sei keine große Besserung in Sicht.

Im Gespräch mit Andreas Otto von RSH sagte Buchholz (Audio starten – „im Browser anhören“)

Das Thema wird am morgigen Mittwoch auch den Wirtschaftsausschuss des nordfriesischen Kreistags in Husum beschäftigen.

Ein Gedanke zu „Auch nach Sieben-Punkte-Plan: Buchholz setzt die DB weiter unter Druck“

  1. Die sollten die NOB wieder ins Boot holen zwar gab es da auch Ausfälle aber die waren im Rahmen und der Fahrplan für Pendler war Reibungsloser als jetzt wo Pendler fast ne Stunde auf ihren Anschluss warten müssen! Warum lief es in der Vergangenheit besser als jetzt mit der DB Regio? Züge fallen aus , Züge müssen quer durch Deutschland fahren zum Reparieren und das schlimmste die Züge der Marschbahn haben schon lange keine Waschstraße gesehen es ist ekelhaft dort die Türdrücker zu betätigen.
    Und die Zug Ausfälle wirken sich auch auf die Arbeit aus den nicht jeder Arbeitgeber toleriert das Konzept der Bahn kein wunder das viele Pendler die in der Vergangenheit mit mir zusammen gependelt sind auf Fahrgemeinschaften Ausweichen da Punkt eins die Anschlüsse in Itzehoe von der großen auf die kleine Marschbahn unzumutbar sind und zweitens die Zuverlässigkeit nicht gegeben ist.
    Das umsteige Konzept hatbei der NOB wunderbar geklappt da ist die kleine Marschbahn der grossen hinterher gefahren wenn man aus Hamburg kam kaum hat DB Regio das Kommando wird das laufende Konzept umgeschmissen und es klappt nicht mehr .
    Gruß ein genervte und unzufriedener Pendler der leider auf die Bahn angewiesen ist und Meistzwei Stunden früher fahren muss damit man rechtzeitig in Hamburg auf Arbeit ankommt also verlängert sich mein Arbeitstag / Abwesenheit auf von 10 auf knapp 14 Stunden… Frechheit sowas.

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