Buchholz: Landeplatz Holtenau für den Klinik- und Wirtschaftstandort Kiel unerlässlich

Sea Kings auf dem Marinefliegergeschwader 5 in Kiel Holtenau
Ein Bild aus früheren Tagen, als der Flughafen noch Stützpunkt des Marineflieger-Geschwarders war. Heute ist der Landeplatz vor allem für das UK.SH von großer Bedeutung

Vor dem Hintergrund der Diskussion um die Zukunft des Flughafens Kiel-Holtenau hat sich nach den Kieler Fraktionen von SPD, CDU, SSW und FDP sowie der IHK und dem DGB auch Wirtschaftsminister Bernd Buchholz nachdrücklich für den Erhalt des Landeplatzes ausgesprochen. Die Forderung des Bürgerentscheids, den Flughafen zugunsten von Wohnraum zu schließen, halte er für den falschen Weg.

Buchholz sagte dazu dem NDR (Audio starten – „im Browser anhören“)

„Die Landeshauptstadt darf nicht vom Radarschirm verschwinden – Kiel braucht einen eigenen Flughafen.“ Mit dieser Botschaft hatte sich vor wenigen Tagen auch eine breite Allianz zu Wort gemeldet. Die vier Parteien SPD, CDU, SSW und FDP sprechen sich gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) sowie dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) für den Erhalt des Holtenauer Verkehrslandeplatzes aus – insbesondere im Hinblick auf die bedeutende Rolle für das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UK.SH).

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