Offensive Teil II: Land investiert dieses Jahr 37 Millionen Euro ins südwestliche Straßennetz

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Niederlassungsleiter Kai-Uwe Schacht (links) und LBV.SH-Direktor Torsten Conradt (rechts) erläutern zusammen mit Verkehrsminister Bernd Buchholz die  2019er-Baustellen im südwestlichen Schleswig-Holstein

Weitere Investitions-Runde für die Straßeninfrastruktur des Landes: Wie Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz heute in Itzehoe zusammen mit Torsten Conradt und Kai Uwe Schacht vom Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erläuterte, stehen für 2019 allein im Großraum Dithmarschen, Steinburg, Pinneberg und Segeberg insgesamt 43 Einzelprojekte mit einem Gesamtvolumen von 37 Millionen Euro auf dem Bauprogramm.

„Wir werden insgesamt 22 Straßen und 17 Radwege sowie 14 Brücken und eine Lärmschutzwand zwischen Westküste und der Elbe wieder in Schuss bringen und unsere jahrzehntelang auf Verschleiß gefahrene Infrastruktur weiter konsequent sanieren“, sagte Buchholz. „Und das ist gerade im ländlichen Raum dringend nötig – unter anderem für die wichtige Anbindung an die Metropolregion Hamburg.“

Im Gespräch mit Journalisten sagte Buchholz weiter – Audio starten („im Browser anhören“)

Laut LBV.SH-Chef Conradt sind in dem 37-Millionen-Paket insgesamt elf Landesstraßen-Sanierungen mit einem Investitionsvolumen von rund elf Millionen Euro enthalten – darunter auch mehrere Brücken-Reparaturen. Buchholz und Conradt baten vor diesem Hintergrund alle Autofahrerinnen und Autofahrer einmal mehr um Geduld und Fairplay: „Bitte nehmen Sie größte Rücksicht auf alle Menschen, die auf unseren Baustellen bei Tag und teilweise auch bei Nacht arbeiten – sie machen ihren Job, damit wir alle in Zukunft schneller und sicherer an unser Ziel kommen.“

Buchholz erinnerte zudem daran, dass die Landesregierung die Mittel für die Sanierung des gesamten Landesstraßennetzes in diesem Jahr – nach über 80 Millionen Euro in 2018 – auf einen Rekordwert von 90 Millionen Euro hochgefahren habe. „Ich hoffe, dass wir trotz der Bau-Hochkonjunktur jeden Cent davon auch auf die Straße bekommen, denn ein intaktes Straßennetz ist für die Menschen und die Wirtschaft in einem Flächenland wie Schleswig-Holstein existenziell.“

Hier der Gesamtüberblick der Vorhaben

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