L-107-Radweg wird 2023 saniert: Buchholz und sein LBV-Chef machten sich heute selbst ein Bild

Nach der Radtour: Minister Buchholz (Mitte) im Gespräch mit Kommunalpolitikern – begleitet von den Landtagsabgeordneten Andreas Tietze (links) und Annabell Krämer

Ortstermin an der Landesstraße 107 zwischen Prisdorf und Tornesch im Kreis Pinneberg: Nach zahlreichen Protesten und einer Resolution gegen den maroden Zustand des Radwegs machte sich Verkehrsminister Bernd Buchholz heute zusammen mit dem Chef des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr (LBV.SH), Torsten Conradt, per Radtour selbst ein Bild. Begleitet wurden die beiden von Landrätin Elfie Heesch, Torneschs Bürgermeisterin Sabine Kählert, Kommunalpolitikern sowie den Landtagsabgeordneten Beate Raudies (SPD), Peter Lehnert (CDU), Andreas Tietze (Grüne) und Annabell Krämer (FDP). Der Wunsch der Region: Der Radweg neben der Landesstraße soll möglichst sofort saniert werden.

Doch dieses Zugeständnis konnten die Gastgeber dem Minister auch nach der gut einstündigen Tour dann doch nicht abringen (Audio starten)

Bereits im März hatte der LBV.SH nach Gesprächen mit der Kreisverwaltung deutlich gemacht, dass Radwege grundsätzlich nur zusammen mit der Fahrbahn saniert werden, um Einschränkungen für die Autofahrer zu vermeiden. Und die Sanierung der L107 selbst ist erst 2023 geplant.

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