«Bestellerprinzip»: Verfassungsgericht weist Eilantrag von Maklern ab

Das Bundesverfassungsgericht hat den Eilantrag zweier Immobilienmakler abgelehnt, mit dem diese das Inkrafttreten des sogenannten Bestellerprinzips verhindern wollten. Die Antragsteller hätten nicht hinreichend belegt, dass das Gesetz sie oder ihren ganzen Berufsstand existenziell bedrohe, heißt es in einem heute veröffentlichten Beschluss. (Az.: 1 BvQ 9/15). Das Bestellerprinzip soll am 1. Juni in Kraft treten. Danach zahlt bei der Vermietung von Wohnraum derjenige den Makler, der seine Dienste in Anspruch genommen hat – und das sind in der Regel die Vermieter.

Ein Kommentar zu “«Bestellerprinzip»: Verfassungsgericht weist Eilantrag von Maklern ab”

  1. Die Zeit wird zeigen, welche Auswirkungen das ganze tatsächlich noch haben wird. Letztendlich musste hier aber endlich eine Regelung getroffen werden, denn es kann nicht sein, dass die Kosten immer wieder zu Lasten der Mieter erfolgen.

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