Nachlese zum ersten Industriepolitischen Kongress in SH: Das ist das Fazit der Workshop-Leiter – 2016 gehts weiter
In einem breiten „Bündnis für Industrie.SH“ haben sich in diesem Jahr erstmals Landesregierung, Kammern, Gewerkschaften, Wirtschafts- und Industrieverbände sowie Unternehmens- und Arbeitgeberverbände auf gemeinsame Leitplanken der künftigen Industriepolitik in Schleswig-Holstein verständigt. „Uns ist es wichtig, die Industriepolitik in Schleswig-Holstein auf eine neue strategische und organisatorische Grundlage zu stellen. Ein Ziel dabei ist die stärkere politische Unterstützung der Industrie. Wir wollen eine aktive Industriepolitik, bei der wir nicht nur Zaungäste sind“, sagt Wirtschaftsminister Reinhard Meyer.Alle weiteren Infos zum Industriekongress hier: Hier klicken
Bei dem eintägigen Kongress bei dem Büdelsdorfer Industriebetrieb ACO Severin Ahlmann gab es fünf Workshops zu den Themen „Marketing und Akzeptanz„, „Digitalisierung und Industrie 4.0„, „Energiewende – Chancen für den Industriestandort„, „Fachkräfte“ und „Maritime Industrie„.
Die Workshop-Leiter der einzelnen Arbeitsgruppen zogen in den letzten Tagen für uns folgende Zwischenbilanzen:
Für das Thema „Marketing und Akzeptanz“: Stefanie Giese, Partnerin der Kieler Werbeagentur boy:
Für das Thema „Energiewende – Chancen für den Industriestandort“: Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender der HanseWerk AG
Für das Thema „Maritime Industrie“: Dr. Reinhard Lüken, Geschäftsführer des Verbandes für Schiffbau und Meerestechnik
Für das Thema „Fachkräfte“: Sinje Niebuhr, Personalleiterin der Firma M. Jürgensen GmbH
Und für das Thema „Digitalisierung – Industrie 4.0“: Dr. Jan Christopher Brandt – VDI Technologiezentrum GmbH