Buchholz und Olesen besichtigen morgen Tunnelbaustelle

Begegnung am Belt: Buchholz und sein dänischer Amtskollege Olesen treffen sich morgen in Rødbyhavn

Treffen
Dänemarks Transportminister Olesen und SH-Verkehrsminister Buchholz

Deutsch-dänische Verkehrsthemen – insbesondere der weitere Weg zum Bau des Tunnels unter dem Fehmarnbelt – stehen morgen im dänischen Rødbyhavn auf der Agenda des ersten Zusammentreffens von Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz mit seinem dänischen Amtskollegen Ole Birk Olesen.

Nach einem internen Gespräch im Femern A/S-Infocenter ab 9.45 Uhr werden beide Minister ab 11 Uhr das Gelände von Femern A/S besichtigen, auf dem sich die künftige Fabrik für die Tunnel-Elemente der Beltquerung befinden wird. Begleitet werden die beiden Politiker unter anderem von dem für die Genehmigungsverfahren zuständigen Femern-A/S-Vizedirektor Ajs Dam.

Aussichtsplattform
Treffpunkt für Journalisten: Aussichtsplattform von Femern A/S

Anschließend stehen Olesen wie Buchholz als auch Ajs Dam bei der Aussichtsplattform von Femarn A/S der Presse ab etwa 11.30 Uhr für Fragen und kurze Interviews zur Verfügung.

Im Anschluss wird Buchholz auf der Rückfahrt nach Puttgarden  ab 12.30 Uhr auch die Geschäftsleitung der Firma Scandlines auf der Fähre „Deutschland“ treffen, wo ab 15 Uhr ebenfalls ein kurzes Pressegespräch stattfindet.

Ein Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der „Beltretter“ in Ostholstein steht für Buchholz morgen ebenfalls auf dem Programm: Er wird unter anderem Sprecherin Karin Neumann am Nachmittag für eine Stunde treffen. Der Termin selbst ist nicht presseöffentlich

Am Abend um 19 Uhr eröffnet Buchholz die Messe „Schaufenster Geesthacht“  im Kreis Herzogtum-Lauenburg.

3 Kommentare zu „Buchholz und Olesen besichtigen morgen Tunnelbaustelle“

  1. Eine „Tunnelbaustelle“ konnte ich bis dato heute auch noch nicht erkennen und ich sehe es auch noch nicht vollendete Tatsache, dass hier über die Interessen der Menschen hinweg einseitig eine Entscheidung getroffen ist,. Dieses wahnwitzige in das Ökosystem eingreifende Projekt passt überhaupt nicht mehr in die Zeit und würde nie die Akzeptanz in der Bevölkerung bekommen.

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