Mittel für den Mittelstand: Noch ist der Fördertopf für Investitionen prall gefüllt

„Den Mittelstand weiter stärken“ – Buchholz erinnert an Förderungsmöglichkeiten durch den EFRE-Fonds

sh_eulogo_efre1Bei den Unternehmen in Schleswig-Holstein herrscht wieder große Zuversicht. Laut dem IHK-Konjunkturklimaindex konnte das Land im zweiten Quartal nochmals deutlich zulegen. Damit wurde auch der Vorjahreswert deutlich übertroffen und die Erwartungen befinden sich auf dem höchsten Stand seit drei Jahren. Die Unternehmerinnen und Unternehmer können auch nach Einschätzung von Wirtschaftsminister Bernd Buchholz positiv in die Zukunft blicken und sollten das Konjunkturhoch für weitere Investitionen und Expansionen nutzen. Er erinnert daran, dass das Land – in Kooperation mit der EU – erhebliche Fördergelder für Projekte und innovative Ideen zur Verfügung stellt und noch reichlich Fördermittel bereit stehen.

Ansicht_Buchholz_088„Sowohl junge als auch alt eingesessene Unternehmen sollten vor allem die Möglichkeiten nutzen, die der Europäische Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft bietet. Auf diese Weise können sich die Betriebe im Land mit unserer Unterstützung noch leistungsstärker machen und Start-Ups bietet sich die großartige Chance, ihre Ideen zu verwirklichen“, so Buchholz. Ziel des EFRE sei, die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Schleswig-Holstein und seiner Unternehmen weiter voranzubringen und so auch die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Insgesamt stehen bis 2023 mindestens 255 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung.

Wie Buchholz weiter sagte, stehen bei den Förderungen insbesondere die Themen Energieeffizienz, Forschung und technologische Entwicklung, sowie Umweltschutz im Fokus.

In den vergangenen Monaten und Jahren konnten bereits viele erfolgreiche Projekte durch die Mittel des ERFE gefördert und umgesetzt werden (siehe Link unten). Als Beispiele nannte Buchholz die Entwicklung eines Messverfahrens zur schnellen Bestimmung der Güte von Blutproben sowie die Entwicklung eines polymerbasierten Kompositwerkstoffs zur Reparatur von Verschleiß-, Korrosions- und Kavitationsschäden.

Eine Übersicht über weitere Projekte und Ansprechspartner finden Sie hier  und hier

Weitere Informationen auch hier

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