Buchholz ermuntert Ernährungs-Industrie: Das Thema Gesundheit bietet Wachstums-Potenzial

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Prof. Jacobsen erläutert beim Minister-Besuch die Entstehungsgeschichte von foodRegio
Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz  hat die Betriebe der Ernährungsindustrie im Land dazu ermuntert, sich durch noch stärkere Individualisierung ihrer Produkte und Angebote mehr auf das Feld der Gesundheitswirtschaft zu wagen: „Unsere Ernährungswirtschaft im Land ist mindestens so stark wie der Maschinenbau – und ich sehe hier noch viel Spielraum für engere Schulterschlüsse mit der ebenfalls boomenden Gesundheitswirtschaft im Land“, sagte Buchholz heute nach einem Treffen mit dem Vorstand  des Branchennetzwerks „foodRegio“ in Lübeck. Gastgeber des Treffen war der Müsli-Produzent  H. & J. Brüggen KG. Zum Branchennetzwerk zählen aktuell rund 70 Unternehmen.

Buchholz sagte nach dem Besuch von food-Regio sowie nach seinem anschließenden Besuch im Technik-Zentrum Lübeck (Audio starten – „im Browser anhören“)

Wie Buchholz weiter sagte, seien ihm bei dem Treffen von Jochen Brüggen und Prof. Dr. Björn P. Jacobsen neben der Entstehungsgeschichte des elf Jahre alten Netzwerks interessante Zahlen und Fakten zur Entwicklung der Ernährungswirtschaft in Schleswig-Holstein vorgestellt worden.  Darüber hinaus ging es um die Themen Fachkräftebedarf der Betriebe und die Ausbildung. Jacobsen kündigte für Mitte September 2018 einen Kongress zu dem Themenspektrum an. Am 22. Februar findet zudem der dann mittlerweile 12. Trendtag der Ernährungswirtschaft statt.

Im Bereich Ernährungswirtschaft sind aktuell rund 260 Unternehmen über 21.000 Menschen beschäftigt.

Laut Jacobsen sind die Unternehmen in Schleswig-Holstein bereits in seinem sehr engen Austausch mit den Hochschulen – insbesondere der Universität Lübeck und der Fachhochschule Lübeck. Ein großes Thema dabei sei die Sicherstellung einer hohen Lebensmittelqualität – unter anderem durch die Erforschungs besserer Verpackungen. „Die Qualität des Produktes stellt die Ernährungswirtschaft sicher. Wir müssen aber auch darauf achten, dass diese Qualität vom Werkstor über den Handel bis in die Küche des Verbrauchers erhalten bleibt“, sagt Jacobsen. Hierbei seien Lebensmittelverpackungen ein wichtiger Baustein.

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