Brunsbüttel & Rendsburg Ports zeigen Flagge auf Europas größter Schwergut-Messe

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Buchholz (Mitte) mit dem Chef von Brunsbüttel Ports, Frank Schnabel (rechts) sowie Kai Lass, von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WfG) Rendsburg-Eckernförde auf dem Messestand

Die beiden Häfen Brunsbüttel Ports und Rendsburg Port haben sich in dieser Woche gemeinsam auf Europas größter Fachmesse für konventionelles Stückgut und Projektladung in Bremen vorgestellt. Beide Unternehmen präsentierten ihr Leistungsangebot auf dem Gemeinschaftsstand von Hafen Hamburg Marketing e.V. – und damit erneut gemeinsam mit dem Hamburger Hafen.

Unter der Dachmarke SCHRAMM Ports & Logistics bilden die dazugehörigen Häfen der Brunsbüttel Ports GmbH, Rendsburg Port GmbH, sowie weitere Logistik-Standorte in Glückstadt, Hamburg sowie in Schweden einen starken universalen Hafenverbund. Die Messe ist als Treffpunkt der internationalen Logistikfachbranche mit mehr als 10.000 Fachbesuchern und nach den Worten von Buchholz eine optimale Plattform auch für kleinere Häfen.

Buchholz sagte nach seinem Besuch (Audio starten – „im Browser anhören“)

Der am Nord-Ostsee-Kanal und an der Elbe gelegene Universalhafen Elbehafen der Brunsbüttel Ports GmbH und der am Nord-Ostsee-Kanal gelegene Schwerlasthafen Rendsburg Port zeichnen sich nach den Worten von Hafenchef FRank Schnabel durch langjährige Erfahrung im Umschlag von Stückgut und Projektladungen aus und sind leistungsstarke Dienstleister mit hervorragenden Fähigkeiten, vor allem auch bei schweren Lasten. Beide in der Metropolregion Hamburg gelegenen Häfen verfügen über das notwendige Equipment, über ausreichende Lagerfläche für große und schwere Komponenten und profitieren von der guten wasserseitigen Anbindung und effizienten Hinterlandanbindungen. Der trimodale Elbehafen ist zusätzlich per Bahn erreichbar.

Schnabel dankte Buchholz für seine Stipvisite  und sagte: „Der Besuch des Wirtschaftsministers ist ein wichtiges Signal an den Markt und unsere Kunden, um die Bedeutung und Leistungsfähigkeit unserer „Logistikdrehscheibe“ Häfen zu unterstreichen. Ein Ministerbesuch ist auch immer ein Zeichen der Anerkennung und Wahrnehmung der Standorte, das im Markt auch von Kunden und Partnern anerkannt wird. Wir freuen uns über viele interessante und erfolgversprechende Gespräche auf der Messe mit deutschen aber auch internationalen Unternehmen.“

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