Buchholz begeistert im Kieler Wissenschaftspark: Eine Autobahn des „Know-how-Transfers“

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Buchholz, 2.v.l. mit Uni-Präsident Lutz Kipp (links), KiWi-Chef Werner Kässens, Harm Brandt vom „opencampus“, Sven Jahnke (KiWi), Pascal Sadaune vom Zentrum für Wissenschaftsmanagement und Dirk Cordes (KiWi)   Foto: KiWi

Manchmal kann eine Firmenpleite Initialzündung für etwas viel Größeres sein: Vor knapp 20 Jahren war der Niedergang der über 100 Jahre alten Kieler Traditionsfirma Hagenuk – einst Weltmarktführer bei schnurlosen Telefonen – nicht mehr aufzuhalten. Die Sorge vor einer acht Hektar große Industriebrache war allgegenwärtig. Dass sich die Hagenuk-Insolvenz im Nachhinein als Segen erwiesen hat, liegt an der unmittelbaren Nachbarschaft zur Landesuniversität. Auf dem Gelände entstand in den vergangen 15 Jahren der Wissenschaftspark Kiel , der heute über 100 Unternehmen mit 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gute Adresse gibt und über die Landesgrenzen hinweg als Denkfabrik für Zukunftsfragen und Innovationspotential gilt.

Wirtschaftsminister Buchholz stattete dem Park heute gemeinsam mit dem Chef der Kieler Universität, Prof. Lutz Kipp, sowie Vertretern der Kieler Wirtschaftsförderungsgesellschaft KiWi einen Besuch ab. Herz des gesamten Kieler Wissenschaftsparks ist das 2008 eröffnete Wissenschaftszentrum: ein Informationsdrehscheibe für Unternehmen und Hochschulen in Kiel, die zur Umsetzung ihrer Ideen Kooperationspartner und Excellenz suchen.

Buchholz sagte nach dem Treffen – Audio starten („im Browser anhören“)

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