Boom: SH-Tourismus zur Freude von Buchholz & Bunge auch im August im Höhenflug

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Die Tourismusbranche in Schleswig-Holstein wächst weiter: Mit mehr als 5,5 Millionen Übernachtungen und mehr als 1,1 Millionen Gäste im August 2019 setzte die Branche ihren Wachstumskurs fort. „Schleswig-Holstein als Sommerurlaubsziel wird immer beliebter. Es ist großartig, dass immer mehr Urlauber ihre wichtigsten Wochen des Jahres hier bei uns verbringen. Dabei wird auch das Binnenland zunehmend entdeckt, was mich besonders freut“, sagte Minister Dr. Buchholz. Im August hat die Steigerung der Ankunfts- und Übernachtungszahlen die Werte der Region Nordsee übertroffen. „Das Binnenland hat großes Potenzial, was verstärkt wahrgenommen wird. Das entspricht den von uns verfolgten Zielen.“

Nach den heute veröffentlichten Daten des Statistikamts Nord stieg im August 2019 in den Beherbergungsstätten mit zehn und mehr Betten die Zahl der gebuchten Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,2 Prozent. Das Gästeaufkommen in Schleswig-Holstein stieg um 5,5 Prozent. Zum Vergleich: Die Bundesstatistik weist einen Zuwachs von 3,4 % bei den Übernachtungszahlen für August 2019 auf.

„Das positive Ergebnis für den Schleswig-Holstein-Tourismus im August ist sehr erfreulich, gerade weil dieser Hochsommermonat stets zu den besucherstärksten gehört und sehr wichtig für das Geschäft insgesamt ist „, erläuterte Dr. Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH (TA.SH). Die Ferienzeit der für den echten Norden wichtigen Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg fiel nahezu komplett in den August. Und trotz des eher unbeständigen nordischen Sommerwetters haben die meisten Gäste ihre Reise auch angetreten.“

Laut Deutschem Wetterdienst war Schleswig-Holstein im August ein verhältnismäßig nasses Bundesland mit fast 70 l/m² Regen und neben Bayern das kühlste mit nur 18,3 °C. „Es bleibt abzuwarten, wie sich die Buchungen für den Rest des Jahres sowie für 2020 entwickeln. Wir dürfen in unseren Anstrengungen, ganz Schleswig-Holstein im gesamten Jahr als attraktiven Urlaubs- und Tagungsstandort gemeinsam zu vermarkten, nicht nachlassen“, warnte Bunge abschließend

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