Trotz kleiner Delle bei Gästeankünften: Rohlfs und Bunge mit Tourismus im September zufrieden

ITB1

Die gute Sommersaison für den Tourismus in Schleswig-Holstein hat sich auch im September fortgesetzt. So konnten Wachstumssteigerungen von über einem Prozent bei den Übernachtungszahlen verzeichnet werden. Mit einem Minus von 1,3 Prozent leicht gesunken ist dagegen die Zahl der Gästeankünfte im Vergleich zum Vorjahresmonat. Nach den heute  veröffentlichten Daten des Statistikamts Nord konnten in den Beherbergungsstätten mit zehn und mehr Betten rund 3,8 Millionen Übernachtungen gezählt werden. Auch der Ganzjahresvergleich weist eine positive Bilanz auf. Von Januar bis September 2019 kamen 3,5 Prozent mehr Gäste nach Schleswig-Holstein. Die Zahl der Übernachtungen stieg im gleichen Zeitraum um 3,9 Prozent an.

Tourismus-Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs zeigte sich entsprechend zufrieden: „Die erneut positiven Wachstumszahlen bestätigen die erfolgreiche Arbeit der Tourismusbetriebe und -­akteure im Land. Weiterhin bleiben die Küstenregionen die Highlights im Schleswig-Holstein Tourismus.“ Die Landesregierung werde die Qualitätsverbesserung im Tourismus weiter unterstützen. „Dazu gehört die Optimierung von Fördermöglichkeiten für attraktive öffentliche touristische Infrastruktur genauso wie das Fokussieren der Themen Digitalisierung und Barrierefreiheit“, so Rohlfs. Urlaub in Schleswig-Holstein werde auch in Zukunft einen deutlichen Mehrwert haben.

Auch die Geschäftsführerin der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TA.SH), Dr. Bettina Bunge, zog ein positives September-Fazit: „Der Monat war touristisch gesehen von weniger Gästeankünften bei gleichzeitig leichter Zunahme der Übernachtungen geprägt. Die für Schleswig-Holstein wichtigen Inlandsmärkte Bayern und Baden-Württemberg hatten im September noch Sommerferien. Es ist davon auszugehen, dass viele Gäste aus diesen Bundesländern bereits in Schleswig-Holstein zu Gast waren und die restlichen Ferientage im September geblieben sind, es also weniger Neuankünfte gab. Laut Deutschem Wetterdienst war der September in Schleswig-Holstein mit 110 Litern pro Quadratmeter besonders nass. Insofern ist dieses Monatsergebnis durchaus erfreulich.“

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