Land fördert Kursportal der Volkshochschulen – Buchholz: Für jeden was Passendes dabei

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Buchholz (2.v.r.) mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Volkshochschule in Pinneberg

Die Online-Plattform „Kursportal Schleswig-Holstein“ geht in die nächste Förderrunde. Wirtschaftsminister Buchholz übergab heute an Hans-Peter Bockelmann, dem Vorsitzenden der Volkshochschule in Pinneberg, einen Förderbescheid über 336.000 Euro, um die erfolgreiche Online-Plattform zunächst bis 2021 weiterbetreiben zu können. „Es gibt viele gute Gründe, sich beruflich oder allgemein weiterzubilden. Denn nur so lässt sich Schritt halten mit neuen Anforderungen im Job und damit bieten sich zugleich auch bessere Aufstiegschancen. Und ich bin sicher: Da ist für jeden etwas Passendes dabei“, sagte Buchholz.

Im Kursportal sind nach Angaben von Projektleiterin Susan Remé derzeit über 29.000 Kurse von knapp 1.000 Anbietern zu finden, die allen Menschen landesweit für fast jeden Bereich ein gutes Bildungsangebot machen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf maximalem Qualitätsstandard und Tagesaktualität.

Wie Buchholz sagte, werde das Kursportal Schleswig-Holstein bereits seit 2007 aus Landesmitteln gefördert. Neben der Kurssuche seien auch ergänzende Informationen zu Beratungsstellen oder Fördermöglichkeiten leicht auffindbar. Sechs Infoblöcke helfen bei der Orientierung und Finanzierung, allen voran das Portal „Deutsch als Fremdsprache“, das im September 2017 an den Start ging. Sämtliche Kursangebote werden seit 2016 nach Abschlüssen und Zertifikaten gekennzeichnet.

Das Kursportal wird als Weiterbildungsdatenbank auf Basis der Open Source Software WISY der „Weiterbildung Hamburg Service und Beratung gemeinnützige GmbH“ (W.H.S.B.) betrieben. Die genutzte Open Source Software WISY ist ein langjährig bestehendes und in länderübergreifender Kooperation mit Hamburg, Rheinland-Pfalz und Hessen weiterentwickeltes Datenbanksystem für Weiterbildungsangebote. Buchholz: „Besonders stolz sind wir darauf, dass das Kursportal ständig steigende Zugriffszahlen im Vergleich zu den Vorjahren verzeichnet. Erfreulich sind vor allem vermehrte Zugriffe auf die Regionalportale.“

 

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