Neuland im echten Norden: In Barlt startet das erste Sanierungs-Großprojekt als Paketlösung

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Staaatssekretär Rohlfs (2.v.r.) – hier im Kreis von LBV.SH-STraßenbauern – wird heute früh in Barlt den ersten Spatenstich in Barlt im Kreis Dithmarschen setzen

Premiere für den Straßenbau im echten Norden: In Schleswig-Holstein wird erstmals eine Landesstraße in einer Paketlösung saniert. Die Baufirma übernimmt nicht nur die Sanierung der beiden Landesstraßen L 173 und L 144 im Kreis Dithmarschen, sondern zugleich sämtliche Planungen und für 30 Jahre auch die Unterhaltung der 16 Kilometer langen Strecke. Diese verläuft parallel zur B5 zwischen St. Michaelisdonn und Brunsbüttel. Heute früh um 10 Uhr setzt Verkehrs-Staatssekretär Thilo Rohlfs (FDP) dafür zusammen mit dem Vize-Chef des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH), Frank Quirmbach, den ersten Spatenstich

«Der Weg über einen Funktionsbauvertrag kann nach unserer Einschätzung erheblich dazu beitragen, die Abläufe bei öffentlichen Bauvorhaben zu verschlanken und damit Zeit und Planungssicherheit zu gewinnen», sagt Rohlfs. Der Gesamtauftrag inklusive der 30-jährigen Unterhaltung der Strecke beläuft sich auf 33 Millionen Euro. Die reine Sanierung kostet rund 24 Millionen Euro und soll innerhalb von zehn Monaten abgeschlossen werden, also bis zum Ende des Jahres. Der Autoverkehr wird in den nächsten Monaten über die Bundesstraße 5 zwischen Brunsbüttel und St. Michaelisdonn umgeleitet.

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