Trotz Corona: 2020 wird ein Rekordjahr für die Straßen-Sanierung im echten Norden

sh:z- Montagausgabe

Seit Jahren schob Schleswig-Holstein auf seinem knapp 3.500 Kilometer langen Landesstraßen-Netz einen Sanierungsstau von fast einer Milliarde Euro vor sich her – nun wird zum dritten Mal in Folge ein erhebliches Stück dieser Erblast abgearbeitet. Trotz Corona werden Landesregierung und Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV.SH) in diesem Jahr erstmals die Rekordsumme von 110 Millionen Euro in den Ausbau und die Sanierung der Landesstraßen stecken. Im vergangenen Jahr waren es 84, ein Jahr zuvor 85 Millionen. 2013 waren es nur knapp über 20 Millionen, 2015 rund 38 Millionen.

„Wir hatten uns vorgenommen, jedes Jahr 90 Millionen Euro in die Sanierung der Landesstraßen zu investieren“, sagte Verkehrsminister Bernd Buchholz dem sh:z (Montagausgabe). „Denn wenn man das über zehn Jahre hinweg tut, hätten wir im Jahr 2030 rund 80 Prozent unserer Landesstraßen in einem guten oder sehr guten Zustand.“ An diesem Ziel will Buchholz festhalten – und es vielleicht sogar übertreffen.

Buchholz sagte weiter (Audio starten)

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