Bauhauptgewerbe in Schleswig-Holstein trotz Umsatz-Minus weiterhin robust aufgestellt

31.10.2014, Kiel. Die Große Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals in Kiel Holtenau. Die Suedschleuse ist wegen Wartungsarbeiten voruebergehend stillgelegt. Ein altes Schleusentor wird routinemaeßig ausgetauscht. Schleuse Schleusen PresseONLY Mensch Menschen Person Personen Leute Mann Maenner Wirtschaft Verkehr Bau bauen Bauarbeiten Baustellen Baustelle Reparatur reparieren Wartung warten Infrastruktur Verkehrsinfrastruktur Technik Technologie technisch technologisch Arbeit Beruf Berufe Arbeiten Arbeitsplatz Arbeitsplaetze Job Arbeitnehmer Facharbeiter Facharbeit Arbeiter Arbeitssicherheit Arbeitsschutz Unfallverhuetung Berufsunfall Arbeitsunfall Unfallverhuetungsmaßnahmen Sicherheit Sicherheitsvorschriften Sicherheitsmaßnahmen Unfall Gefahrenbereiche Gefahrenbereich gefaehrlich gefaehrliche Reparatur reparieren Kanal Nord-Ostsee-Kanal NOK Schiffsverkehr Wasser See Meer maritim maritime Ostsee Kieler Querformat QF Außen Außenaufnahme draußen Aussen Aussenaufnahme   nnn Copyright/Foto:grafikfoto.deDie Betriebe im Bauhauptgewerbe Schleswig-Holsteins haben im ersten Halbjahr 2015 weniger Umsätze erzielt. Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres sanken die Erlöse um neun Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Nach Angaben des Statistikamtes Nord lag die Zahl der Auftragseingänge hingegen mit 751 Millionen Euro um drei Prozent höher als im Vergleichszeitraum.

Insgesamt waren in den ersten sechs Monaten dieses Jahres rund 22 100 Menschen im Bauhauptgewerbe beschäftigt (minus zwei Prozent). Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden reduzierte sich um zwei Prozent auf 12,9 Millionen Stunden.

Nach den Worten von Wirtschaftsminister Reinhard Meyer lassen die Halbjahreszahlen keine Rückschlüsse auf eine mögliche Verschlechterung der wirtschaftliche Lage der Bauwirtschaft in Schleswig-Holstein zu. „Die vorgelegten Daten sprechen eher für eine leichte konjunkturelle Überhitzung im Vorjahr“, so Meyer. Außerdem führe die Abrechnung von Großaufträgen zu Schwankungen in den Umsatzzahlen, die eine Vergleichbarkeit erschweren. Für das Baugewerbe blicke er deshalb weiterhin optimistisch in die Zukunft. Der Zuwachs an Auftragseingängen im ersten Halbjahr 2015 um drei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum spreche dafür. „Insbesondere gab es hohe Auftragszuwächse im Wohnungsbau mit 19 Prozent und im öffentlichen sowie Verkehrsbau mit rund 13 Prozent“, so Meyer.

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