Büdelsdorfer Firma Schnoor nutzt Iran-Delegationsreise zu vertieften Geschäftsbeziehungen mit dem Iran

Das Büdelsdorfer Elektronik-Spezialunternehmen „Schnoor“, das sich seit 25 Jahren mit sicheren Kommunikationstechnologien beschäftigt, hat heute im Rahmen der Iran-Delegationsreise von Wirtschaftsminister Reinhard Meyer und Hamburgs Senator Frank Horch seine Geschäftskontakte in den Iran vertieft. Gemeinsam mit anderen Delegationsteilnehmern erhofft sich Schnorr-Vertriebsdirektor Ralf Oppermann, dass auch in der maritimen Wirtschaft die Geschäfte mit dem Iran wieder angekurbelt werden können. „Sowohl in der Schiffstechnik als auch der Hafenwirtschaft soll in Zukunft wieder enger zusammen gearbeitet werden“, sagte Wirtschaftsminister Reinhard Meyer. „Wir haben den Eindruck, dass hier nicht nur für bereits eng vernetze Betriebe wie der Bürdelsdorfer Schnoor-Industrieelektronik noch viel Potenzial schlummert.
Im Gespräch mit Journalisten sagte Oppermann zu seinem Besuch bei der PMO
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Nach den Worten von Meyer und Horch ist der Iran auch in der Schifffahrt durch die langjährigen Sanktionen spürbar beeinträchtigt worden. Daher wolle das Land auch auf diesem Sektor spürbar schnell wieder den technologischen Anschluss finden – und sieht Deutschland hier als wichtigsten Geschäftspartner. „Die Büdelsdorfer Schnoor-Gruppe hat dazu heute einen kleinen, aber sehr wichtigen Schritt getan“, sagte Meyer. „Wir waren tief beeindruckt von der großen Offenheit unserer iranischen Gesprächspartner, gerade auch in den Staatsunternehmen, und rechnen mit einem schnellen Anstieg der Geschäfte, sobald die Rahmenbedingungen ‐ vor allem die Exportkontrolle und Bankensituation ‐ dies erlauben.“
Bereits am Wochenende hatte ein Teil der Delegation die Staatsreederei IRISL besucht
Hier ein mahnendes Beispiel…Eine …Führungskraft war bereits 1989 -1990 Bei Firma in K…. als…. tätig, studierte nicht an der Uni H…. , wie fehlerhaft angegeben, sondern an der Fachhochschule B…. T…. Der Lebenslauf wurde im Netz schon hochstaplerisch hübsch retuschiert. Die Tätigkeit für eine Firma, die durch ungutes Geschäftsgebahren , der Führungskraft Nachteile erlitt, nicht im Lebenslauf verschwiegen, nicht angegeben.Nachdem es bei… H …zu einem peinlichen schwerwiegenden Umstand kam, verloren in der Folge auch viele Hunderte andere Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz im Norden. Der eine wurde gekündigt.In einer anderen Parallelen Angelegenheit , die seit 1990 nicht verjährt ist ( ü 30 Jahre auch bei Versuch) konnte nicht gegen …ermittelt werden, weil der iranischstämmige Zeuge , plötzlich nicht aussagen wollte. Soweit zu Führungskräften, vollmundigen Geschäftsvorhaben und iranischen Kontakten. Wer es schafft , sich immer wieder seine Vorteile zu verschaffen um jeden Preis , privat auch mit allem grenzwertig als Glücksritter durchkommt, der kann auch mit dem Iran gut. Der Iran war immer schon seit dem M Regime und Verfolgung der Baha’i kein guter Partner , Euphorie zu diesen Geschäftsleuten ist nicht angebracht, zudem weiß die eine Führungskraft alles über die Verfolgung der Baha’i seit 19 82 und früher. Wie kann man nur mit dem Staat Iran Geschäfte machen, wenn man die Verfolgungs – Wahrheit schon von den Klassenkameraden/ innen seit der eigenen Schulzeit kennt. Schummelei auch bei der Sportlizenz, wer Sportärzte täuscht und stur nicht einsieht eine gesundheitliche Lebensgefahr für andere zu sein, wenn man einen Luxussport für sich in Eigennutz in Anspruch nimmt…der kann auch mit dem Iran als Zeitbombe hoch fliegen. Und übrigens die Feuerwehr ist kein „Scheissladen“ , für den die Führungskraft nicht mehr die Knochen herhalten wollte, aber sich mit Geschäften und Fotos im Netz für politische Zwecke mit den Geschmähten zeigen , das ist Doppelmoral. Dazu passt auch das Irangeschäft.
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