Der echte Norden zeigt Flagge auf der ITB – und freut sich über ein Rekordjahr 2016

Der echte Norden zeigt Flagge auf der ITB – Meyer hofft auf ein weiteres Tourismus-Rekordjahr

ITB
Meyer am Schleswig-Holstein-Stand auf der ITB
Stelldichein der Tourismusbranche auf der ITB in Berlin; Auch Schleswig-Holstein ist in diesem Jahr auf seinem Gemeinschaftsstand mit Hamburg prominant vertreten. Zu den Ausstellern gehören beispielsweise die Tourismus Agentur Schleswig-Holstein (TA.SH), die Marketingorganisationen von Lübeck und Travemünde, Kiel und des Herzogtums Lauenburg, die Nordsee-Tourismus-Service GmbH, der Ostsee-Holstein-Tourismus e.V. und der Schleswig-Holstein Binnenland Tourismus e.V..

Tourismus-Minister Reinhard Meyer informiert sich zur Stunde bei einem ausführlichen Messerundgang über neue Trends und Entwicklungen im Tourismus. Vor Journalisten erinnerte er daran, dass das vergangene Reisejahr sehr erfolgreich und bereits das siebte Rekordjahr in Folge für den deutschen Tourismus gewesen sei. Deutsche Gäste hätten sich häufig für Deutschland als Reiseziel entschieden. Bei den ausländischen Gästen gebe es aber noch Potenzial. Investitionen in neue Hotels und Modernisierungen des Bestands hätten in vielen Regionen Deutschlands die Angebote attraktiver gemacht, auch über die Hauptsaison hinaus. Das könne man gut etwa an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste beobachten, sagte Meyer.

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In einem vorab geführten Telefonat mit dpa sagte Meyer zu den Bundestrends

(Audiopfeil klicken)

Deutschlandweit gebe es einen klaren Trend zu Städtereisen, sagte Meyer. Davon profitiere beispielsweise Hamburg durch die Eröffnung der Elbphilharmonie. Aber auch Mittelzentren, die in den vergangenen Jahren viel für eine Attraktivierung getan hätten, empfehlen sich als Reiseziel. „Für Schleswig-Holstein ist etwa Lübeck ein Aushängeschild.“

Es gebe, sagte Meyer, nach wie vor den Trend, den Jahresurlaub in der Hochsaison in den Hauptorten des schleswig-holsteinischen Tourismus zu verbringen, also 10 bis 14 Tage zu bleiben, manchmal auch länger. Es gebe aber auch einen Trend zu Kurzurlauben, nach dem Motto „kurz, nah, weg“: Das seien spontane Reisen über ein verlängertes Wochenende. „Hierauf müssen sich die Anbieter einstellen. Wer heute noch sagt: „Unter einer Woche vermiete ich nicht!“, könne den Anschluss verpassen.“

Und so berichtet der sh:z in seiner Freitagausgabe:


  Und die Kieler Nachrichten berichten so:

 

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