LBV-SH packt Projekte für 70 Millionen in den Kreisen Plön und Rendsburg-Eckernförde an

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Verkehrsminister Buchholz mit der Plöner Bundestagsabgeordneten Melanie Bernstein bei der Freigabe eines A-21-Teilstücks im letzten Dezember bei Stolpe

In den kommenden Wochen beginnt der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV-SH)  an vielen Stellen in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön mit einem großangelegten Programm der Erhaltungsarbeiten an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen. Für die anstehenden Bauvorhaben investieren Bund, Land und Kreise allein dieses Jahr rund 59 Millionen Euro in die Sanierung. Weitere gut zwölf Millionen Euro gehen zudem in die Erneuerung der Brückeninfrastruktur in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön.

Das gaben heute in Kiel Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz und der zuständige LBV-SH-Niederlassungsleiter Matthias Paraknewitz bekannt. „Anders, als gerade gestern von der SPD vorgeschlagen und jahrelang praktiziert, arbeiten wir nicht mehr nach dem Motto: Statt langfristig zu planen,  investieren wir immer nur dann, wenn zufällig etwas Geld da ist. Sondern wir geben der Bauindustrie Planungssicherheit“, sagte Buchholz.  Durch die vom Land erheblich aufgestockten Sanierungsmittel und Sondervermögen habe die Bauwirtschaft einen verlässlichen Anhaltspunkt, um Kapazitäten aufzubauen. „Das wird sich in den nächsten Jahren durch einen deutlich besseren Zustand des Straßennetzes im Land auch sichtbar auszahlen“, sagte Buchholz.

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Paraknewitz (Mitte) mit Bundes-Staatssekretär Enak Ferlemann

Nach den Worten von Paraknewitz sei deutlich spürbar, dass die Fördermittel des Landes im Straßenbau angekommen seien. „Wir haben nun ein strammes Programm vor uns“, betont der für die beiden Kreise zuständige LBV-Niederlassungsleiter. „Alle Baustellen seien dabei o weit wie möglich zeitlich aufeinander abgestimmt, so dass der verlagerte Verkehr nicht in der nächsten Baustelle lande.  Paraknewitz: „Viele Dinge werden bei der Koordinierung beachtet, etwa die Erreichbarkeit der Grundstücke, Belange der Rettungskräfte, der Wirtschaftsverkehr, die Zeiten der Schulbusse sowie weitere regionale Besonderheiten.“ Dass es da zu Zielkonflikten komme, sei klar, doch jeder müsse Kompromisse machen, damit die Straßen in Schleswig-Holstein wieder inn einen besseren Zustand versetzt werden.

Ein Überblick über die anstehenden Einzelprojekte in den Kreisen Rendsburg-Eckenförde und Plön: hier klicken

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