Schule & Wirtschaft rücken enger zusammen: Kooperation mit Kieler Gymnasium besiegelt

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Schulterschluss (v.l.): THG-Direktor Torsten Stellmacher, Staatssekretär Rohlfs, Julia Körner von der IHK und LBV.SH-Vize Frank Quirmbach unterzeichneten die Vereinbarung

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) und das Thor-Heyerdahl-Gymnasium (THG) in Kiel-Mettenhof beteiligen sich ab sofort an der Initiative „Landespartnerschaft Schule und Wirtschaft in Schleswig-Holstein“. Wirtschafts- Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs, der stellvertretende Direktor des LBV.SH, Frank Quirmbach, sowie der Schulleiter am THG, Torsten Stellmacher, unterzeichneten eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.

Ziel der Allianz ist es, jungen Schleswig-Holsteinern frühzeitig einen konkreten Einblick in das Berufsleben zu ermöglichen. Betriebs- und Wirtschaftspraktika sind zwar bereits Teil der Schulcurricula im echten Norden, aber, so betonte Frank Quirmbach: „Wichtig ist uns, dass wir qualifizierte Praktika anbieten, aus denen die Schülerinnen und Schüler ihre späteren Berufsentscheidungen auch tatsächlich ableiten können.“ Das unterstrich auch Schulleiter Stellmacher des THG: „Die Naturwissenschaften verfügen am Thor-Heyerdahl-Gymnasium über eine hervorragende Ausstattung. Durch die Kooperation können unsere Schülerinnen und Schüler nun auch Einblick nehmen in die Welt technischer Berufe.“

Wirtschaftsstaatssekretär Rohlfs freute sich besonders über die neue Initiative zwischen Schule und Betrieb. Er unterstrich: „Gerade im aktuellen Spannungsfeld zwischen Investitionshochlauf im Baubereich und einem schon heute spürbaren Fachkräftemangel ist es wichtiger als je zuvor, junge Menschen bereits zu Schulzeiten für die vielfältigen Angebote des LBV.SH zu interessieren. Und gerade im Aufstiegs- und Weiterbildungsbereich ist unser Landesbetrieb spitze“, sagte der Staatssekretär.

Damit erinnerte Rohlfs an die zahlreichen Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten im LBV.SH. Angeboten werden neben Studienplätzen an den Fachhochschulen Kiel und Lübeck auch vielfältige Ausbildungsangebote, die es Schulabgängern im Verlauf ihrer Karriere ermöglichen, es beispielsweise vom Straßenwärter bis hin zum Bauingenieur (FH) zu schaffen. Das Gute daran, betonte Rohlfs: All dies sei möglich, während sie beim Land in Lohn und Brot stünden. Somit böte der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr ein gutes Sprungbrett, von dem alle profitierten.

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