Wie sieht die Fehmarnsundbrücke der Zukunft aus? Info-Veranstaltung in Großenbrode

Bei einer Informationsveranstaltung im Meerhus in Großenbrode im Kreis Ostholstein werden die Deutsche Bahn und der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) am Donnerstagabend um 19.30 Uhr den aktuellen Planungsstand zur künftigen Fehmarnsund-Querung vorstellen. Dabei wollen sie auch ihr Angebot zur Öffentlichkeitsbeteiligung vorlegen, teilte die Bahn am Montag mit.

Die Kriterien sollen besonders hoch gewichtet werden, die der Region am wichtigsten sind. Welche Kriterien das sind, legt ein Runder Tisch fest. Das Ergebnis werde dann mit der genehmigungsrelevanten Gewichtung der Vorhabenträger verglichen, sagte ein Bahnsprecher. Zuvor will sich auch das Dialogforum Feste Fehmarnbeltquerung mit dem Thema befassen.

Aktuell sind noch zwei Brücken- und zwei Tunnelvarianten in der Diskussion, jeweils mit und ohne Weiterbetrieb der fast 60 Jahre alten Fehmarnsundbrücke. Die Entscheidung soll nach Angaben der Bahn bis zum Jahresende fallen.

Eine neue Querung über den knapp einen Kilometer breiten Fehmarnsund zwischen der Insel Fehmarn und dem schleswig-holsteinischen Festland ist notwendig, weil die alte Brücke nach der Eröffnung des Ostseetunnels zwischen Deutschland und Dänemark dem Verkehr vermutlich nicht mehr gewachsen sein wird.

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