Buchholz und Bunge zufrieden: Nord- und Ostsee erneut Zugpferde des Tourismus-Booms

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Erfreut über die guten Oktoberzahlen: Tourismusminister Buchholz und TA.SH-Chefin Bunge

Mit einem Plus von 11,5 Prozent bei den Gästeankünften für die Reiseregion Nordsee und 10,1 Prozent für die Ostsee verzeichnen die Küsten Schleswig-Holsteins für den Oktober 2019 beste Ergebnisse. Diese Zahlen legte heute das Statistikamt Nord vor. „Mit diesen zweistelligen Wachstumszahlen zeigen die Küstenregionen Schleswig-Holsteins ihr Potenzial und ihre steigende Attraktivität für die Nachsaison“, sagte Tourismusminister Dr. Bernd Buchholz. „Diese Top-Ergebnisse sind sehr erfreulich. Immer mehr Gäste schätzen es, sich etwas Gutes zu tun und in Schleswig-Holstein im Herbst bei frischem Wind kräftig durchzuatmen.“

Laut Statistikamt wurden im Oktober in den Beherbergungsstätten mit zehn und mehr Betten und auf Campingplätzen 700.000 Gäste begrüßt und 3,1 Millionen Übernachtungen gezählt. Damit stieg die Zahl der gebuchten Übernachtungen im Vergleich zum Oktober 2018 um 7,9 Prozent. Auch der Ganzjahresvergleich weist sehr positive Zahlen auf. Von Januar bis Oktober 2019 kamen 3,9 Prozent mehr Gäste nach Schleswig-Holstein. Die Zahl der Übernachtungen stieg im gleichen Zeitraum um 4,4 Prozent an.

„Die hervorragenden Wachstumszahlen sprechen sehr für die Zufriedenheit der Gäste mit dem Beherbergungsangebot in Schleswig-Holstein und bestätigen die erfolgreiche Arbeit der Tourismusbetriebe und -akteure im Land.“ Stärkster Treiber seien nach wie vor die Küstenregionen, sagte Minister Buchholz.

Auch Dr. Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein, (TA.SH) zeigte sich zufrieden: „Das Ergebnis ist sicher größtenteils auf die bundesweiten Herbstferien im Oktober zurückzuführen. Ein weiterer Höhepunkt im Oktober war der Tag der deutschen Einheit in Kiel, der mit großen Feierlichkeiten und politischer Prominenz die Gäste in den echten Norden lockte. Trotz des eher kühlen Wetters sind die Menschen nach Schleswig-Holstein gereist, was uns sehr freut. Die guten Zahlen der letzten Monate sind allerdings immer relativ zu betrachten: Wir dürfen nicht davon ausgehen, dass die Steigerungsrate weiterhin so stabil bleibt. Für uns Touristiker gibt es im Land – vor allem in der Nebensaison – noch genug zu tun, damit wir auch weiterhin Gäste für unser schönes Bundesland begeistern können“, gab Bunge zu bedenken.

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