Buchholz: Corona-Hilfe bleibt Kernaufgabe, aber der Mittelstand muss auch selbst gegensteuern

Um die Wirtschaft zumindest mit einem halbwegs blauen Auge durch die Corona-Krise zu steuern, fließen seit März Milliardenbeträge aus Bundes- und Landeskassen. Während Bundesfinanzminister Olaf Scholz bereits für 2021 weitere Hilfen verspricht, rechnete Landesrechnungshof-Präsidentin Gaby Schäfer gestern vor: „Allein 2020 fehlen in Schleswig-Holsteins Landeskasse voraussichtlich 1,2 Milliarden Euro, weil die Wirtschaft so stark eingebrochen ist. Und die Prognosen deuten darauf hin, dass auch in den nächsten Jahren bis 2024 rund 500 Millionen Euro jedes Jahr an Steuermindereinnahmen zu erwarten sind.“ Die Frage ist also: Wie geht’s weiter mit den staatlichen Hilfen? Video starten…

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