Einwendungen gegen Rader Brücke werden in der Rendsburger Nordmarkhalle erörtert

So soll die Doppel-Brücke in etwa zehn Jahren aussehen

Nun wird es ganz konkret: Gegen die Pläne für den Neubau der maroden Rader Hochbrücke im Verlauf der A 7 bei Rendsburg haben rund 200 Bürgerinnen und Bürger aus der Region Einwendungen erhoben. Wie Verkehrs-Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs heute bei einem Besuch in Rendsburg bekannt gab, wird die mit dem Neubau beauftragte Projektgesellschaft DEGES die Kritikpunkte und Anregungen am kommenden Mittwoch und gegebenenfalls auch noch kommenden Donnerstag mit den Betroffenen diskutieren. Geleitet wird die Erörterung vom schleswig-holsteinischen Amt für Planfeststellung Verkehr (APV)

Es handelt sich um eine nicht öffentliche Sitzung am:

Mittwoch, 18. August, ab 10.00 Uhr
in der Nordmarkhalle ,
Willy-Brandt-Platz 1, 24768 Rendsburg.

Nach den Worten von Rohlfs haben dabei alle, die Einwendungen erhoben haben, die Möglichkeit, ihre Belange direkt mit Fachleuten der Planungsgesellschaft DEGES als Vertreterin der Straßenbauverwaltung zu erörtern.

Rohlfs sagte dazu auch mit Blick auf den Zeitplan der DEGES weiter – Audio starten – Pfeil klicken:

Sofern erforderlich, werden die Gespräche am Donnerstag, 19. August, ab 9 Uhr fortgesetzt. Die Entscheidung, ob ein Fortsetzungstermin erforderlich wird, erfolgt am Ende des Termins am 18. August durch die Verhandlungsleitung.

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