
Das Land Schleswig-Holstein und die Stadt Kiel setzen ein Segel für die Digitalisierung im Norden: Beschäftigte in ganz Schleswig-Holstein können jetzt auch in Form einer Bildungsfreistellung an Veranstaltungen der Digitalen Woche Kiel teilnehmen, die vom 8. bis 15. September 2018 stattfindet. Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Bernd Buchholz sagte heute in Kiel: „Wir setzen damit ein deutliches Zeichen, dass Digitalisierung vor allem mit Lernen und mit der Begeisterung für Innovationen zu tun hat. Wer also Interesse an den hochkarätigen Veranstaltungen der Digitalen Woche Kiel hat, kann in Absprache mit seinem Arbeitgeber die Möglichkeit der Bildungsfreistellung hierfür nutzen. Ich kann nur empfehlen: Nutzen Sie diese Chance!“
Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer zeigte sich hocherfreut, dass die Digitale Woche Kiel nun auch als Bildungsfreistellung aufgewertet wird: „Wir sind der Anregung aus dem Wirtschaftsministerium gerne gefolgt, weil so hoffentlich noch mehr Arbeitgeber und Arbeitnehmer sich mit den Themen und Veranstaltungen der Digitalen Woche beschäftigen.“ Das Wissen über digitale Trends, Themen und Möglichkeiten sei in Wirtschaft und Gesellschaft noch sehr unterschiedlich. „Wer also etwas lernen und erfahren möchte über Themen wie digitales Rechnungswesen, Datenschutz oder die Potenziale von E-Learning, der ist in Kiel genau richtig.“
Laut Weiterbildungsgesetz Schleswig-Holstein stehen Beschäftigten pro Jahr bis zu fünf Tage Bildungsfreistellung zur Verfügung, gemeinhin auch Bildungsurlaub genannt. Die Zustimmung erfolgt direkt durch den Arbeitgeber, der möglichst sechs Wochen vor der Veranstaltung über das Interesse des Arbeitnehmers informiert werden sollte. Im Nachgang der Veranstaltung wird dem Arbeitgeber ein Teilnahmenachweis vorgelegt.

Motorradfahrer aufgepasst auf der A 1 Richtung Norden zwischen Eutin und Neustadt-Mitte: Auf Höhe des Rastplatzes Neustädter Bucht haben sich sowohl auf der Haupt- als auch auf der Überholspur Beton-Fahrplatten durch die Hitze einige Zentimeter aus ihren Fugen gehoben – ein so genannter blow-up.




Die umgerüsteten Züge sind durch ein Symbol auf den Türen gekennzeichnet. Die Nutzung des WLANs ist für die Fahrgäste kostenlos. Und so funktioniert’s: Einfach das Netzwerk mit dem Namen „WIFI@DB“ suchen, einwählen und die Nutzungsbedingungen akzeptieren. Nach der Bestätigung können die Fahrgäste direkt lossurfen. Je Fahrt kann jeder Nutzer maximal 100 MB Datenvolumen nutzen.




Während des Pressegesprächs im Anschluss an die Versammlung zusammen LBV.SH-Chef Conradt sagte Rohlfs


