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Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus (MWVATT) des Landes Schleswig-Holstein - Harald Haase

Startschuss für den ersten Mittelstandsbeirat in Schleswig-Holstein

 

„Heißer Draht“ zur Wirtschaft: Schleswig-Holstein gründet seinen ersten Mittelstandsbeirat

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Mittelständler mit Minister, von links: Uli Wachholtz (UV Nord), Marcel Müller-Richter (Handwerk SH), IHK-Präsidentin Fiederike Kühn, Günther Stapelfeldt (Präsident Handwerkskammer), Buchholz, Lars-Michael Lanbin (Präsident Landesverband Freie Berufe), Prof. Dr. Dr. Rainer Kreuzhof (Jackstädt-Kompetenzzentrum für Unternehmertum und Mittelstand, FH Flensburg) und Dr. Ulrich Hausner (WT.SH)

Um den rund 123.000 kleinen und mittelständischen Unternehmen in Schleswig-Holstein bei der Landesregierung eine starke Stimme zu verleihen, hat sich heute im Wirtschaftsministerium erstmals ein Mittelstandsbeirat konstituiert. „Mit diesem Berater-Gremium liefern wir nach 100 Tagen Amtszeit einen wichtigen Baustein auf dem Weg zu unserem Ziel, das mittelstandsfreundlichste Bundesland zu werden“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz nach der Gründungssitzung in Kiel.

Das Gremium (zur Mitgliederliste) besteht neben dem Minister aus sieben Experten und Praktikern aus Industrie, Handel, Handwerk, Freien Berufen, Wirtschafts­förderung und Wissenschaft. „Damit geben wir dem Mittelstand die Möglichkeit, den kurzen Draht zur Politik zu halten und uns wichtige Impulse zu geben – insbesondere bei den Themen Bürokratieabbau, Fachkräftegewinnung, Unternehmensnachfolge oder dem Ausbau der verkehrlichen wie digitalen Infrastruktur“, so Buchholz. Der Beirat soll vierteljährlich tagen und die Landesregierung bei allen mittelstandsrelevanten Themen beraten.

Überschrift

Buchholz sagte weiter

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Wie der Minister sagte, gehe es unter anderem darum, die Betriebe von bürokratischen Lasten zu befreien und auch das Vergaberecht zu verschlanken. Entsprechend dem Koalitionsvertrag solle der Beirat aber auch ein breites Spektrum von Wirtschaftsbereichen vertreten und den regelmäßigen Dialog der Landesregierung mit Kammern und Verbänden ergänzen. „Es geht darum, seitens der Praxis frühzeitig Probleme zu identifizieren und gemeinsam effiziente Lösungswege zu erarbeiten“, so Buchholz.

Damit sich die Unternehmen künftig auf einheitliche Vergaberegeln stützen können, plant die Landesregierung analog zu Hamburg die so genannte Unterschwellenvergabeord­nung des Bundes einzuführen. Damit besteht insbesondere für kleinere Betriebe die Möglichkeit, sich ohne zusätzlichen bürokratischen Aufwand gleichermaßen auf kleine wie große Ausschreibungen zu bewerben. „Wir haben es aktuell in vielen Bereichen mit einer enormen Fülle an Kontroll- und Nachweispflichten zu tun, die unsere Mittelständler schwächen statt stärken. Hier wollen wir mit Hilfe des Beirats langfristig wieder auf ein gesundes Maß an Bürokratie zurückkommen“, sagte Buchholz.

Buchholz und NAH.SH überrascht von „Notbremsung“ der DB nach Sturmtief

Sturm «Xavier» lässt DB die Notbremse ziehen – Minister und NAH.SH überrascht

Sturmtief "Christian" hinterlässt schwere Schäden in den Forsten

Das Sturmtief «Xavier» hat heute den Bahnverkehr in Norddeutschland komplett lahm gelegt. Die Deutsche Bahn stellte den Zugverkehr in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen und auch die wichtige Fernverkehrsstrecke Berlin-Hamburg ein.

Auch der S-Bahnverkehr in Hamburg wurden bis auf weiteres eingestellt, teilte das Unternehmen mit. Ursache waren umgestürzte Bäume, die auf die Gleise oder in die Oberleitungen fielen. Auf offener Strecke befindliche Züge versuchten, noch den nächsten Bahnhof zu erreichen.

Pressegespräch mit der NAH.SH
Buchholz und NAH.SH-Chef Bernhard Wewers

Verkehrsminister Bernd Buchholz und NAH.SH-Chef Bernhard Wewers zeigten sich von dem radikalen Schritt der DB überrascht. „Dass die DB Netz in Hannover zentral und pauschal für ganz Norddeutschland den Bahnverkehr gestoppt hat, kam für uns ohne Vorwarnung und ebenso überraschend wie die Dauer der Sperrungen“, sagte Buchholz. Fraglich sei, ob solche Entscheidungen mit größerer Ortskenntnis und vor Ort genauso getroffen würden. So habe die landeseigene AKN ebenfalls umgestürzte Bäume im Netz gehabt und stellte den Verkehr vorübergehend ebenfalls ein, war aber offenbar in der Lage, die Schäden sehr schnell gemeinsam mit den lokalen Feuerwehren zu beseitigen.

Buchholz weiter: „Land und NAH.SH haben großes Verständnis dafür, dass im Falle von Stürmen Risiken im Bahnverkehr vermieden werden sollen und müssen. Aber natürlich muss das Verkehrsmittel Bahn auch bei schlechtem Wetter leistungsfähig sein. Und da hat die DB Netz aus unserer Sicht durchaus noch ein wenig Nachholbedarf.“

Mieses Wetter verschiebt Freigabe der Rader Brücke um absehbar drei Tage nach hinten

Regen, Regen, Regen: Asphaltarbeiten auf Rader Brücke unmöglich – Ende der Bauarbeiten erst Mitte nächster Woche

Rader Hochbrücke

Bis Dienstag waren die Sanierungsarbeiten auf der Rader Brücke noch voll im Plan – nun macht unserem LBV-SH der Dauerregen einen Strich durch die Rechnung: Weil bei diesem Wetter unmöglich asphaltiert werden kann, ist von den Autofahrern noch etwas mehr Geduld gefragt. Statt am Wochenende werden die Arbeiten nun erst Mitte kommender Woche zuende gehen.

Nach den Worten des zuständigen LBV-SH-Niederlassungsleiters Matthias Paraknewitz sind für die Richtungsfahrbahn Nord (Flensburg) noch zwei trockene Tage bis zum Abschluss der Asphaltierungsarbeiten notwendig. In Fahrtrichtung Süden (Hamburg) werden noch etwa vier regenfreie Tage benötigt. Erst danach könne Verkehrslenkung vollständig zurückgebaut werden.

 

LBV-SH und Verkehrsministerium sagen: SORRY.

Schleswig-Holstein soll zu einer digitalen Vorzeigeregion werden

SH soll zur digitalen Vorzeigeregion ausgebaut werden – Buchholz: Flächendeckender Glasfaserausbau bis 2025

netzwerk-glasfaserVoraussetzung für Schleswig-Holstein als digitale Vorzeigeregion ist nach den Worten von Ministerpräsident Daniel Günther eine klare, abgestimmte und umfassende Politik. Heute tagte erstmals das Digitalisierungskabinett der neuen Landesregierung unter Federführung von Günther und Digitalisierngsminister Habeck.

Wie Günther weiter sagte, gebe es zum Handeln keine Alternative: „Wir müssen in vielen Bereichen gestalten, wenn wir nicht die Getriebenen sein wollen. Das gilt besonders im internationalen Vergleich.“ Ziel sei der Erhalt von Wirtschaftswachstum, Jobs und Wohlstand in Schleswig-Holstein. Betroffen davon seien von der Justiz über die Bildung bis hin zu Gesundheit, Landwirtschaft, Hochschulen oder Kommunen nahezu alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Deshalb seien auch alle Ministerien sowie die Staatskanzlei an der Gestaltung dieser Querschnitts- und Zukunftsaufgabe beteiligt. Dafür sei eine landeseinheitliche Steuerung notwendig.

Digitalisierungsminister Habeck betonte: „Digitalisierung ist mehr als ein technischer Prozess. Sie ist schon jetzt dabei, Wirtschaft, Lebens- und Arbeitswelt radikal zu verändern. Diesen gesellschaftlichen Wandel müssen wir als politische Aufgabe begreifen. Fragen von Zusammenhalt und Heimat, von Zukunft der Arbeit und der Privatheit müssen wir neu stellen. Mit dem Digitalisierungskabinett schaffen wir einen organisatorischen Rahmen, um grundsätzliche Antworten zu liefern, konkrete Projekte voranzutreiben und die Dinge gemeinsam mit Kommunen und Zivilgesellschaft anzupacken.“

Nach den Worten von Technologieminister Dr. Bernd Buchholz, dessen Ressort die Breitband-Infrastruktur verantwortet, ist die zentrale Voraussetzung für die Digitalisierung ein leistungsfähiges Netz. „Schleswig-Holstein ist hier mit seiner klaren Ausrichtung auf eine flächendeckende Versorgung mit Glasfaser, der modernsten und zukunftsfähigsten Technologie, auf einem Vorzeigeweg“, so Buchholz.

Ansicht_Buchholz_088Buchholz sagte weiter:

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Derzeit können bereits 28 Prozent  der Haushalte in Schleswig-Holstein Glasfaser bekommen, 2020 dürften es 50 Prozent und 2022 bereits 62 Prozent sein. Buchholz erinnerte an das Ziel der neuen Landesregierung, bis 2025 eine flächendeckende Versorgung zu erreichen,  um die Entwicklungsperspektiven für Wirtschaft, Gesellschaft, Bildung und viele andere Bereiche zu verbessern.

Als erstes Projekt will das Digitalisierungskabinett für die öffentliche Verwaltung einen sicheren Messengerdienst zur Verfügung stellen. „Wir brauchen digitale Souveränität der Landesverwaltung. Für die staatliche Kommunikation ist es entscheidend, dass sie sicher ist und in unseren Händen liegt – und uns nicht von wenigen Großkonzernen diktieren lassen, was mit den Daten passiert“, sagte Habeck.

Vom ersten Quartal 2018 an wird die Landesregierung zudem ein Datenportal aufbauen, in dem die Daten der Landesverwaltung zentral verfügbar sind.

Damit allen ein Licht aufgeht: Autos zum kostenlosen Lichttest anmelden

Autofahrer aufgepasst: Bis zum 31. Oktober ist in 1.200 Meisterbetrieben des Landes ein kostenloser Lichttest möglich

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Kfz-Meister Felderer aus Bad Oldesloe erklärt Minister Buchholz den Lichttest
Bis einschließlich 31. Oktober überprüfen die rund 1.200 Meisterbetriebe der Kfz-Innungen in Schleswig-Holstein im Zuge des „Licht-Tests 2017“ kostenlos die Beleuchtungsanlage am Fahrzeug.  Mit bundesweit rund 37 740 teilnehmenden Innungsbetrieben, ist der Aktionsmonat „Licht-Test“ Deutschlands größte Verkehrssicherheitsaktion.  Wie Verkehrsminister Bernd Buchholz sagt, erschwert die dunkle Jahreszeit mit Regen, Nebel und Schnee die Sicht. Dabei sind Sehen und Gesehen werden das A und O im Straßenverkehr.

„Ziel dieser Aktion ist es, das Bewusstsein der Autofahrer für korrekte Fahrzeugbeleuchtung zu schärfen. Jeder sollte rechtzeitig an die Folgen der ungünstigeren Licht-, Wetter- und Straßenverhältnisse denken und sein Fahrzeug prüfen lassen.“ so Jan-Nikolas Sontag, Geschäftsführer vom Verband des Kfz-Gewerbes Schleswig-Holstein.   Bei Dunkelheit und Dämmerung ereignen sich mehr Unfälle, als nach den Verkehrsbelastungen zu erwarten wäre. Dabei nimmt das Verkehrsaufkommen am frühen Abend, nachts und im Morgengrauen durch veränderte Arbeits- und Freizeitgewohnheiten beständig zu.

„Deswegen unterstützen wir als Land diese Aktion im Sinne der Verkehrssicherheit. Unter anderem hängen im Oktober an den Autobahnbrücken im Lande Banner, die auf den Lichttest aufmerksam machen und auf die Wichtigkeit einer einwandfreien Fahrzeugbeleuchtung hinweisen.“ erklärt Minister Buchholz.

Weiter sagte er (Audiopfeil klicken)

Nach der Terminvereinbarung werden acht Bestandteile der Fahrzeugbeleuchtung auf Funktion und richtige Einstellung geprüft, erklärte der regionale Kreishandwerksmeister und Inhaber des Autohauses Firma Paul Felder GmbH, Björn Felder. „Häufig sind die Fehler schnell und kostenlos behoben. Nur wenn Ersatzteile eingebaut werden müssen oder umfangreiche Einstellarbeiten notwendig sind, fallen Kosten an.“ Die Licht-Test-Plakette dokumentiert dann die einwandfreie Funktion der Beleuchtung. Bei Polizeikontrollen haben Autos mit Plakette freie Fahrt.

„Offenbar sind immer noch zu viele Unbelehrbare unterwegs“, weiß Elisabeth Pier, Vizepräsidentin der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein. „Deshalb ist es richtig, die Lichtmuffel intensiv ins Visier zu nehmen.“ Bei der Aktion „Licht-Test 2016“ von Kfz-Gewerbe und Verkehrswacht war die Beleuchtung von 33,2 Prozent der überprüften Pkw auf Schleswig-Holsteins Straßen fehlerhaft. Bundesweit waren es rund 32 Prozent. Das wären auf den Pkw-Bestand hochgerechnet fast 15 Millionen Fahrzeuge auf deutschen Straßen, die die Sicherheits-Vorgaben nicht erfüllen. Jedes zehnte (9,6 %) Fahrzeug blendet den Gegenverkehr, und fast ebenso viele leuchten die Straßen mit zu niedrig eingestellten Scheinwerfern (8 %) nicht aus – gerade in der dunklen Jahreszeit ein hohes Sicherheitsrisiko!

 

Weitere Infos zu der Aktion finden Sie unter http://www.licht-test.de

Stipvisite bei fünf Unternehmen des Handwerks – die Digitalisierung der Branche hat begonnen

Buchholz nach Handwerks-Tour: Einblicke in eine hochtechnisierte Branche – Freitag konstituiert sich der Mittelstandsbeirat

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Stipvisite beim Kfz-Meister Björn Felder in Bad Oldesloe

Ein Tag, fünf Unternehmen, viele Gespräche: Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz besuchte am Freitag gemeinsam mit Lübecks Handwerkskammer-Präsident Günther Stapelfeldt Betriebe unterschiedlicher Gewerke in Lübeck, Stormarn und im Kreis Plön.

Wie sind Handwerksunternehmen in Schleswig-Holstein aufgestellt? Welche Anliegen haben sie und was wünschen sie sich von der Politik? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der insgesamt fünf Betriebsbesuche, die von der  Handwerkskammer Lübeck organisiert wurden.

„Ich habe dadurch spannende Einblicke in eine vielfältige und zum Teil schon hochtechnisierte Branche bekommen. Unter anderem konnte ich lernen, wie  weit die Digitalisierung beispielsweise schon im Bereich der Fernwerkmechanik vorangeschritten ist“, sagte Buchholz. Nach den Worten von Stapelfeldt wolle die Handwerkskammer mit solchen Betriebstouren vor allem die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch schaffen.

Buchholz_wimipresseWeiter sagte Buchholz

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Zu den besuchten Unternehmen gehörten die Tischlerei Dohmen & Ardelt aus Bargteheide, Kraftfahrzeugtechnikermeister Paul Felder aus Bad Oldesloe, das Feinwerkmechanikerunternehmen Th. Jürs & Sohn aus Lübeck, die Firma Elektro Stuhr aus Bad Schwartau und die ebenfalls zum Elektrohandwerk gehörende Firma Leitungsbau Nord aus Wankendorf.

Buchholz machte dabei deutlich, dass das Handwerk mit seinen landesweit 31.357 Betrieben, rund 170.000 Beschäftigten und 15.922 Auszubildenden  tragende Säule des Mitelsstands in Schleswig-Holstein sei und darum auch besonders im im Fokus der Regierungspolitik stehe. „Das Handwerk ist eine aktive und dynamische Wirtschaftskraft in unserem Land, die für Können, Verlässlichkeit, Stabilität und Standorttreue steht. Vor allem bietet das Handwerk jungen Menschen eine berufliche Perspektive, angefangen von der Ausbildung bis hin zur Unternehmensgründung oder –nachfolge“, sagte Buchholz.

Er erinnerte daran, dass das Handwerk auch im künftigen Mittlstandsbeirat eine wichtige Rolle spielen wird. Der Beirat konstituiert sich kommenden Freitag.

Und so berichtet der sh:z in sene heutigen Ausgabe über den Besuch:

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Verkehrsminister Buchholz appelliert: kostenlosen Lichttest machen

Die dunkle Jahreszeit beginnt: Buchholz und Kfz-Handwerk raten zum kostenlosen Lichttest

Bjoern Felder erklärt dem Minister den Lichttest_m_Plakette

Verkehrsminister Bernd Buchholz hat die landesweite Verkehrssicherheitsaktion „Lichttest 2017“ von Kfz-Innungen und Landesverkehrswacht eröffnet. Vom 1. bis zum 31. Oktober überprüfen die rund 1.200 Meisterbetriebe im Land kostenlos die Beleuchtungsanlagen an Fahrzeugen. Mit insgesamt 37.740 teilnehmenden Betrieben bundesweit handelt es sich um die größte gemeinsame Verkehrssicherheitsaktion.

TonbildBuchholz sagte dazu

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Tour durch das SH-Handwerk: Buchholz und Stapelfeldt heute zu Gast bei 5 Betrieben

Buchholz besucht heute in Storman, Lübeck und im Kreis Plön fünf Handwerksbetriebe

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Erste Besuchsstation heute: Tischlerei Dohmen & Ardelt in Bargteheide

Mit seinen 31.357 Betrieben, rund 170.000 Mitarbeitern und 15.922 Lehrlingen ist das Handwerk ein wirtschaftliches und gesellschaftliches Schwergewicht in Schleswig-Holstein.  Gemeinsam mit dem Präsidenten der Handwerkskammer zu Lübeck, Günther Stapelfeldt, wird Wirtschaftsminister Bernd Buchholz heute einmal mehr mit der Branche auf Tuchfühlung gehen und fünf verschiedene Betriebe in Bargteheide, Bad Oldesloe, Lübeck, Bad Schwartau und Wankendorf besuchen.

Für die presseöffentliche Betriebstour stehen heute folgende Termine auf dem Programm:

  • 9.00 Uhr, Tischlerei Dohmen & Ardelt GmbH & Co. KG, Lise-Meitner-Str. 1, 22941 Bargteheide www.dohmen-ardelt.de
  • 10.15 Uhr, Kfz-Betrieb Paul Felder GmbH, Emma-Ihrer-Str. 14, 23843 Bad Oldesloe, www.kfz-felder.de
  • 11.45 Uhr  Th. Jürs & Sohn GmbH & Co (Feinwerkmechanik), Schwartauer Landstr. 77, 23554 Lübeck, www.juersundsohn.de
  • 13.30 Uhr elektro stuhr gmbH, Langenfelde 18, 23611 Bad Schwartau, www.elektro-stuhr.de
  • 5.15 Uhr Leitungsbau Nord GmbH (Elektrotechnik), Auf dem Bös 5, 24601 Wankendorf, www.lb-nord.de

Buchholz: Sylter Pendler können den Nachmittags-IC weiterhin kostenlos nutzen

Kleine Entspannung auf der Marschbahn – IC-Freigabe wird bis 10. Dezember verlängert

Westerland

Um die Situation auf der Marschbahn-Strecke zwischen Niebüll und Westerland etwas zu entspannen, hat der Verkehrsverbund NAH.SH eine Verlängerung der Freigabe des Intercity „IC 2073“ um 15:26 ab Westerland erreicht. Das gab Verkehrsminister Bernd Buchholz am Abend am Rande einer Posiumsdiskussion des sh:z in Büdelsdorf bekannt, an der unter anderem auch der Sylter Tourismus-Chef Peter Douven teilnahm.

Wie Buchholz sagte, hätte die bestehende IC-Freigabe eigentlich zum Wochenende auslaufen sollen. Angesichts der erneuten technischen Probleme mit den Zügen auf der Strecke gilt das Angebot für Fahrgäste mit Zeitkarten des Schleswig-Holstein-Tarifs nun bis zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember. Die Freigabe gilt wie bisher montags bis freitags bis einschließlich Husum. Die Züge halten auch in Klanxbüll.

Weiter kündigte Buchholz an, dass der DB Regio ab dem 6. Oktober für zunächst einen Monat ein zusätzlicher Zug mit sieben Waggons zur Verfügung steht, der vom Unternehmen BTE (BahnTouristikExpress) angemietet wird. „Uns ist klar, dass dies angesichts der Probleme auf der Strecke nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist – aber beide Angebote schaffen zumindest ein wenig Entlastung“, so der Minister.

Wörtlich sagte Buchholz (Audiopfeil klicken)

Diskussion
Diskussionsrunde im sh:z-Druckzentrum zu Wirtschafts- und Verkehrsthemen: Moderator Jürgen Muhl (Mitte) mit Buchholz, Brunsbüttels Hafenchef Frank Schnabel, UV-Nord-Chef Fröhlich, Unternehmer Carsten Tiedje, VR-Vorstand Schäfer und Sylts Tourismuschef Peter Douven (von rechts).     Foto: Dewanger

Ministerpräsident Günther und Buchholz ziehen positives Fazit der Dänemark-Reise

Buchholz beendet Dänemark-Besuch mit Stipvisite bei Danfoss in Kopenhagen

Danfos
Jorgen Mads Clausen (Mitte) – Danfoss-Chef mit Buchholz und Kim Graugaard vom dänischen Industrieverband.

Mit einem Besuch bei dem dänischen Unternehmer Mads Clausen von Danfoss ging heute Nachmittag für Wirtschaftsminister Bernd Buchholz sein Part am Dänemark-Besuch von Ministerpräsident Daniel Günther zuende. Dabei standen nach den Worten des Ministers vor allem Energie-Themen im Mittelpunkt, bei denen sowohl Clausen als auch Buchholz großes Potenzial für gemeinsame Projekte beider Länder sehen. Am Abend zuvor hatte Buchholz außerdem noch die Chefs der dänischen Projektgesellschaft Femern A/S, Claus Dynesen und Claus Baunkjaer in Kopenhagen getroffen.

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Buchholz zog anschließend folgendes Fazit beider Treffen

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Ministerpräsident Daniel Günther zog unterdessen ebenfalls ein positives Fazit seines dreitägigen Staatsbesuchs. Es sei sehr viel Konkretes besprochen worden, sagte er der Deutschen-Presse-Agentur. Am Vortag hatte der Ministerpräsident in Gesprächen mit dem dänischen Regierungschef Lars Løkke Rasmussen und dem dänischen Transportminister Ole Birk Olesen angekündigt, auf den schnellstmöglichen sechsspurigen Ausbau der Autobahn 7 vom Bordesholmer Dreieck bis an die dänische Grenze zu dringen. Zudem versicherte er, dass alles getan werde, damit das Projekt feste Fehmarnbeltquerung zügig voranschreite. Gdemeinsam mit Buchholz bekräftigte Günther die Absicht, Mitte 2018 einen Planfeststellungsbeschluss vorlegen und 2020 mit dem Bau der Hinterlandanbindung beginnen zu wollen.