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Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus (MWVATT) des Landes Schleswig-Holstein - Harald Haase

Ein musikalischer Segen und viele Fragen von sechs aufgeweckten Sternsingern im WiMi.SH

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Sangen zusammen mit dem Minister (v.l.): Johanna (9), Marielle (11), Jonas (11), Lisa (7), Erik (9) und Anne (11)

Wie schade, dass es solch erfrischende Besuche nicht häufiger gibt: Neun Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen aus Elmshorn überbrachten heute musikalisch als Sternsinger einen christlichen Segen ins Wirtschaftsministerium – und waren keineswegs schüchtern bei der Begegnung mit dem Hausherren Bernd Buchholz: „Unser Bürgermeister möchte wissen, wann Elmshorn endlich ein drittes Bahngleis bekommt“, überraschte Sternsingerin Marielle (11) den Minister gleich bei der Begrüßung.

Und der elfjährige  Jonas wollte beim Anblick eines Triebwagen-Modells im Bücherregal wissen: „Kommt der aus einem 3-D-Drucker?“, um dann festzustellen: „Also ich will auch Minister werden, da bekommt man ja wohl ne Menge geschenkt…“

Dass aber auch der musikalische Teil nicht zu kurz kam, hört und sieht man hier:

Übrigens: Rund 1.300 Sternsinger in Schleswig-Holstein haben am Anfang des Jahres 2019 einen neuen Rekord aufgestellt und 278.849,18 Euro für Kinder in armen Ländern der Erde gesammelt. Das sind rund 3.000 Euro mehr als noch im Vorjahr (2018: 275.932,95 Euro).

„Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“ heißt das Motto der diesjährigen Aktion, bei der sich die Sternsinger besonders für Frieden in aller Welt einsetzen. Das Beispielland ist der Libanon.

Rund 1,14 Milliarden Euro, mehr als 74.400 Projekte Träger der Aktion Dreikönigssingen sind das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Rund 1,14 Milliarden Euro wurden seither gesammelt, mehr als 74.400 Projekte und Hilfsprogramme für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt. Bei der 61. Aktion zum Jahresbeginn 2019 hatten die Mädchen und Jungen aus 10.226 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten rund 50,2 Millionen Euro gesammelt. Mit den Mitteln fördert die Aktion Dreikönigssingen weltweit Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pastoral, Ernährung, soziale Integration und Nothilfe.

Mit Optimismus, einem gesunden Mittelstand und klarem Kurs ins neue Wirtschafts-Jahrzehnt

Die Umfragen in der Wirtschaft zum Jahreswechsel machen Mut – und auch der Arbeitsmarkt im Land zeigt sich in Bestform. Für Wirtschaftsminister Bernd Buchholz einmal mehr seine „Meldung der Woche“. Wohl wissend, dass das kommende Jahrzehnt im Hinblick auf viele nationale wie internationale Unwägbarkeiten auch manche unangenehme Überraschung im Gepäck haben dürfte. Schleswig-Holstein sieht sich in jedem Fall gut gerüstet – Video starten

Buchholz: Wirtschaft im echten Norden startet mit viel Rückenwind ins neue Jahrzehnt

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LN von heute

Nicht nur in der schleswig-holsteinischen Wirtschaft insgesamt ist die Stimmung im Vergleich zu den September-Umfragen der Kammern gut – auch die norddeutsche Tourismuswirtschaft steuert zuversichtlich in das neue Jahr. Das geht aus einer Umfrage der IHK Nord hervor, die die Betriebe des Gastgewerbes und der Reisewirtschaft aus den fünf norddeutschen Bundesländern zur konjunkturellen Lage in den vergangenen sechs Monaten befragt hat. Danach ist die Stimmungslage der gastgewerblichen Betriebe im Vergleich zum Vorjahr um 3 Punkte leicht auf 132,4 Punkte gestiegen. Die Lage der Reisewirtschaft wird hingegen zurückhaltender bewertet. Der Klimaindex fällt auf 108,5 Punkte. Rund 1050 Betriebe haben an der Befragung teilgenommen.

Während die „Lübecker Nachrichten“ in ihrer heutigen Neujahrsausgabe ein weitgehend positives Bild der Lage zeichnen, veröffentlichen die „Kieler Nachrichten“ in ihrer morgigen Donnerstagausgabe eine eigene Konjunkturumfrage.

Wirtschaftsminister Buchholz zeigt sich angesichts des starken Rückenwinds der Wirtschaft in den vergangenen zwei Jahren auch für die kommenden Monate äußerst optimistisch: „Wir haben zum Jahreswechsel den höchsten Stand an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, den es in Schleswig-Holstein je gab und ein Wirtschaftswachstum deutlich über dem Bundesdurchschnitt“. Damit hätten unsere knapp 124.000 mittelständischen, aber auch die rund 500 großen Unternehmen eine solide Basis dafür gelegt, dass es weiter aufwärts gehen könne.

2c63f696-7d93-4b6a-b116-797dd5db29f3-3383-0000043a67d18ad4-1Wie Buchholz im Gespräch mit Journalisten weiter sagte, werde die Landesregierung dafür auch weiterhin die Rahmenbedingungen setzen. „Zum Beispiel, indem wir – zum verständlichen Leidwesen vieler staugeplagter Autofahrer – die Infrastruktur wieder in Schuss bringen. Hier wurde viel zu viele Jahrzehnte auf Verschleiß gefahren. Deshalb werden wir unter anderem 2020 erneut bis zu 90 Millionen Euro allein in die Sanierung unseres Landesstraßennetzes stecken.“ Denn die Wirtschaft könne nur gut funktionieren, wenn auch die Verbindungen in Takt seien. Darüber hinaus arbeiete das Land massiv daran, seine bundesweit unangefochtene Spitzenposition bei der Glasfaserversorgung weiter auszubauen. Denn gerade der Mittelstand stehe mit der zunehmenden Digitalisierung vor großen Herausforderungen und die seien nur zu stemmen, wenn wir sowohl eine gute Breitband- als auch Mobilfunkversorgung haben, so der Minister.

 

Zum Jahreswechsel ein DANK an die Wirtschaft und alle Beschäftigten im echten Norden

Nur noch drei Tage bis zum Jahreswechsel – höchste Zeit für ein großes DANKESCHÖN des Wirtschaftsministers an alle, die zum wirtschaftlichen Erfolg des echten Nordens beitragen. Und der Erfolg lässt sich sehen: Mit unserer  Wirtschaftsleistung liegen wir aktuell erstmals seit langer Zeit auf Rang 4 im Vergleich zu allen anderen Ländern und deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Und der Arbeitsmarkt brummt wie nie – für Buchholz seine Jahresabschluss-Meldung für 2019. Video starten…

 

Gruss an Bord – Buchholz heute in der ältesten Seemannssendung des Hörfunks

Auch auf dem Nord-Ostsee-Kanal – hier in Suchsdorf bei Kiel – herrscht über Weihnachten ein rund-um-die-Uhr-Betrieb

Was wäre Heiligabend ohne die NDR-Info-Sendung „Gruß an Bord“? Es ist eine lange Tradition des Norddeutschen Rundfunks, die Seeleute auf Schiffen in aller Welt zu Weihnachten zu grüßen. Auch in diesem Jahr schickt der NDR die Botschaften von Angehörigen und Freunden an Offiziere und Mannschaften, die nicht zu Hause sein können. Die Radiosendung auf NDR Info beginnt am heutigen Heiligabend um 20.05 Uhr.

Hier die Grußbotschaft von Verkehrsminister Buchholz an alle Beschäftigten rund um die Maritime Wirtschaft in Schleswig-Holstein (Audio starten – „im Browser anhören“)

Die Weihnachtsgrüße für die Sendung wurden bei zwei Veranstaltungen am 8. Dezember in Leer und am 15. Dezember in Hamburg aufgezeichnet.

Und hier ein Überblick über die Sendekanäle der Seemannsendung, die auch über Mittel- und Kurzwelle ausgestrahlt wird…

„Sei gut und rede drüber“ – Buchholz zur Marktführer-Image-kampagne der IHK’en

Sie heißen „Tim Tanne“, „r2p“ oder „Olfasense“… so genannte «Hidden Champions» aus dem echten Norden, unbekannte Weltmarktführer. Die drei Industrie- und Handelskammern im Land wollen solche Unternehmen mit Unterstützung der Landesregierung künftig bekannter machen. «Diese Betriebe sind nicht nur massive Innovationstreiber und Fachkräftemagneten für unser Land, sondern auch tragende Säulen unseres Arbeitsmarkes», sagt Wirtschaftsminister Bernd Buchholz. Seine persönliche „Meldung der Woche“

Marschbahn: Länder stimmen für Wiederaufnahme ins geplante Beschleunigungsgesetz

Das war knapp – aber erfolgreich: Nach einem massiven Appell von Verkehrsminister Bernd Buchholz im Bundesrat hat die Länderkammer sich soeben dafür ausgesprochen, den Ausbau der Marschbahn doch wieder auf die Liste für das so genannte Maßnahmegesetz des Bundes zu setzen. Damit besteht die Chance, dass der zweigleisige Ausbau der Strecke zwischen Niebüll und Klanxbüll beschleunigt von statten gehen kann. Der Bundestag müsste sich dafür dem Votum des Bundesrats allerdings anschließen.

Das Marschbahn-Projekt war vor knapp einem Monat auf Drängen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) von der Liste der prioritären Projekte wieder gestrichen worden.

Buchholz hatte einen dringenden Appell an die Länderkammer gerichtet – hier ein Auszug:

Nach dem positiven Votum des Bundesrats sagte Buchholz –  Audio starten („im Browser anhören“)

Und so beichtet der sh:z in seiner Sonnabendausgabe:

 

Buchholz und Bunge zufrieden: Nord- und Ostsee erneut Zugpferde des Tourismus-Booms

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Erfreut über die guten Oktoberzahlen: Tourismusminister Buchholz und TA.SH-Chefin Bunge

Mit einem Plus von 11,5 Prozent bei den Gästeankünften für die Reiseregion Nordsee und 10,1 Prozent für die Ostsee verzeichnen die Küsten Schleswig-Holsteins für den Oktober 2019 beste Ergebnisse. Diese Zahlen legte heute das Statistikamt Nord vor. „Mit diesen zweistelligen Wachstumszahlen zeigen die Küstenregionen Schleswig-Holsteins ihr Potenzial und ihre steigende Attraktivität für die Nachsaison“, sagte Tourismusminister Dr. Bernd Buchholz. „Diese Top-Ergebnisse sind sehr erfreulich. Immer mehr Gäste schätzen es, sich etwas Gutes zu tun und in Schleswig-Holstein im Herbst bei frischem Wind kräftig durchzuatmen.“

Laut Statistikamt wurden im Oktober in den Beherbergungsstätten mit zehn und mehr Betten und auf Campingplätzen 700.000 Gäste begrüßt und 3,1 Millionen Übernachtungen gezählt. Damit stieg die Zahl der gebuchten Übernachtungen im Vergleich zum Oktober 2018 um 7,9 Prozent. Auch der Ganzjahresvergleich weist sehr positive Zahlen auf. Von Januar bis Oktober 2019 kamen 3,9 Prozent mehr Gäste nach Schleswig-Holstein. Die Zahl der Übernachtungen stieg im gleichen Zeitraum um 4,4 Prozent an.

„Die hervorragenden Wachstumszahlen sprechen sehr für die Zufriedenheit der Gäste mit dem Beherbergungsangebot in Schleswig-Holstein und bestätigen die erfolgreiche Arbeit der Tourismusbetriebe und -akteure im Land.“ Stärkster Treiber seien nach wie vor die Küstenregionen, sagte Minister Buchholz.

Auch Dr. Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein, (TA.SH) zeigte sich zufrieden: „Das Ergebnis ist sicher größtenteils auf die bundesweiten Herbstferien im Oktober zurückzuführen. Ein weiterer Höhepunkt im Oktober war der Tag der deutschen Einheit in Kiel, der mit großen Feierlichkeiten und politischer Prominenz die Gäste in den echten Norden lockte. Trotz des eher kühlen Wetters sind die Menschen nach Schleswig-Holstein gereist, was uns sehr freut. Die guten Zahlen der letzten Monate sind allerdings immer relativ zu betrachten: Wir dürfen nicht davon ausgehen, dass die Steigerungsrate weiterhin so stabil bleibt. Für uns Touristiker gibt es im Land – vor allem in der Nebensaison – noch genug zu tun, damit wir auch weiterhin Gäste für unser schönes Bundesland begeistern können“, gab Bunge zu bedenken.

Norddeutsche Energiewende setzt zum Endspurt an – Buchholz: Baustein des Klimaschutzes

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Buchholz, Beba und Anselm Sprandel von der Hamburger Energiebehörde beim Konsortialtreffen heute in Hamburg.

Hamburg und Schleswig-Holstein sind mit ihren Projekten für eine gemeinsame Energiewende auf einem guten Weg, doch gibt es auch erhebliche Probleme. Das ist die Zwischenbilanz nach drei Jahren Laufzeit des Großprojekts Norddeutsche Energiewende NEW 4.0, die verschiedene Beteiligte heute in Hamburg zogen. «Die Energiewende ist machbar, aber sie wird nicht einfach», sagte Projektleiter Prof. Werner Beba von der Hochschule HAW in Hamburg. Es sei das Ziel, Entwicklungspfade für eine hundertprozentig sichere Energieversorgung auf regenerativer Basis bis 2035 zu finden. In Feldversuchen und Demonstrationsanlagen seien technische Lösungen erprobt worden, die dabei helfen könnten.

Buchholz und Beba sowie andere Referenten kritisierten vor allem unbefriedigende regulatorische Rahmenbedingungen, die einer wirtschaftlichen Energiewende entgegenstünden. Dabei geht es zum Beispiel darum, dass auch auf regenerativ erzeugten Strom, der zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt wird, die EEG-Abgabe zu entrichten ist. Ein Vertreter des Wirtschaftsministeriums in Berlin verwies dagegen auf die jüngsten Beschlüsse zur Klimapolitik, die gerade abschließend beraten werden. Die Regeln und CO2-Preise müssten für alle gelten.

Auch die beiden schleswig-holsteinischen Minister Bernd Buchholz (FDP/Wirtschaft) und Jan Philipp Albrecht (Grüne/Umwelt) verwiesen auf die Probleme durch den politisch gesetzten Rahmen. «Die Umwandlung von Strom in Speichermedien, Wasserstoff oder synthetische Kraftstoffe müssen zur Energiewende gehören», sagte Buchholz. Wenn es gelänge, den Norden als Erzeugerland und die Millionenmetropole Hamburg als Verbraucherland zu einer regenerativ versorgten Region zusammenzuspannen, dann wäre das eine wichtige Nachricht für die ganze Welt. In Berlin seien jedoch noch einige Hausaufgaben zu erledigen. So fehle eine nationale Wasserstoffstrategie.

Nach den Worten von Buchholz müsse es in den kommenden Jahren das Bestreben aller sein, die Erkenntnisse aus NEW 4.0 sowie der bereits beschlossenen norddeutschen Wasserstoffstrategie so zu strukturieren und zu verzahnen, dass in den Bereichen Industrie, Wärme und Mobilität sicht- und erlebbare Schritte hin zu einer echten Energiewende erfolgt sind. «Dies ist nicht nur aus Gründen des Klimaschutzes, sondern insbesondere aufgrund der hierin liegenden wirtschaftspolitischen Chancen für Nord- und Gesamtdeutschland dringend geboten», sagte Buchholz.

Neue Autobahn GmbH gründet erste Niederlassung – Staatssekretär Rohlfs: großer Effizienzgewinn

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Vertrag besiegelt: Der neue Niederlassungsleiter Klaus Franke (links) mit Geschäftsführerin Anne Rethmann, Hamburgs Staatsrat Andreas Rieckhof und Staatssekretär Rohlfs
Die neue Autobahn-Gesellschaft des Bundes nimmt in Hamburg und Schleswig-Holstein vorzeitig Gestalt an. Vertreter beider Länder und der Autobahn GmbH unterzeichneten heute eine Vereinbarung zur Gründung der Niederlassung Nord. Sie soll ab 1. Januar die großen Verkehrsprojekte im Norden vorantreiben. Dazu gehören der Ausbau der A20 westlich von Bad Segeberg, der Bau der A26 im Süden von Hamburg sowie die Erweiterung der A7 in der Hansestadt und die Elbbrücken der A1.

Schleswig-Holsteins Verkehrs-Staatssekretär Dr. Thilo Rohlfs verspricht sich von der neuen Autobahngesellschaft vor allem deutliche Effizienzgewinne bei der künftigen Infrastrukturplanung. Er sagte im Gespräch mit Journalisten (Audio starten – Pfeil klicken)

Im Laufe des nächsten Jahres soll die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (Deges) in der Autobahn GmbH aufgehen. Auch rund 100 Mitarbeiter der Behörden in Hamburg und Schleswig-Holstein wechseln in die neue Gesellschaft. Anfang 2021 sollen die Außenstellen Lüneburg und Stade (Niedersachsen) zur Niederlassung Nord hinzukommen. Dann übernimmt die Autobahn GmbH auch deutschlandweit die Verantwortung für die Autobahnen und Bundesfernstraßen. Um das 13 000 Kilometer lange Netz der Autobahnen soll sich der Bund aus einer Hand kümmern – das soll Investitionen in marode Fahrbahnen beschleunigen und beim Ausbau überregionale Schwerpunkte absichern. Bisher gibt der Bund als Eigentümer das Geld, die Länder sind für Planung, Bau und Betrieb zuständig.