Nach der Entscheidung zur Vergabe des Mehrzweckkampfschiffs 180 (MKS 180) treffen sich heute Mittag Vertreter der IG Metall Küste sowie Betriebsräte von Werften und Zulieferern aus Schleswig-Holstein mit Ministerpräsident Daniel Günther und Wirtschaftsminister Bernd Buchholz, um über die Auswirkungen und das weitere Vorgehen zu beraten. Für Journalisten: Im Anschluss ziehen Günther, Buchholz und IG-Metall-Bezirksleiter Daniel Friedrich eine kurze Bilanz des Gesprächs.
Treffpunkt: ca. 13.20 Uhr, Gästehaus der Landesregierung (Haus B), Arwed-Emminghaus-Weg 6, 24105 Kiel.
Pioniere in der Früherkennung von Knochenschwund: Prof. Anton Eisenhauer (links) mit osteolabs-Geschäftsführer Dr. Stefan Kloth (rechts) und Minister Buchholz
Einen der allerersten Versuche zur Früherkennung von Osteoporose nahm Firmen-Mitgründer Prof. Anton Eisenhauer an seinem Sohn Fynn vor. Damals war Fynn ein Säugling von 5 Monaten, heute ist er 17 Jahre alt. Und die väterliche Firma „osteolabs GmbH“ feiert ihren ersten internationalen Großauftrag: Neben dem erfolgreichen Abschluss erster Vertriebsvereinbarungen für Deutschland und die Türkei die Bestellung von über 1.000 Untersuchungs-Sets durch den medizinische Dienst einer großen europäischen Armee. Die plant, die osteolabs-Test in einem etwa dreijährigen Zeitraum einzusetzen – mit der Option auf Verlängerung.
Wie Geschäftsführer und Gründer Dr. Stefan Kloth heute anlässlich einer Feier in den neuen Räumen der Firma auf dem Kieler Seefischmarkt erläuterte, legt die Armee die 300.000 Euro für die Erst-Bestellung an, um an weiblichen Armeeangehörigen den Zusammenhang von hohem Kalziumverlust, intensiver sportlicher Aktivität und Knochenbrüchen zu untersuchen.
„Wir sind hocherfreut über die Firmenentwicklungen in den letzten Monaten seit Abschluss unserer ersten Finanzierungsrunde im Sommer 2019. Neben den ersten Vertriebsvereinbarungen mit führenden Partnern in Deutschland und der Türkei ist das gemeinsame Projekt zusammen mit Großauftrag des medizinischen Dienstes einer großen europäischen Armee eine hervorragende Anerkennung des Potentials unseres neuartigen Testverfahrens, bei dem wir schon auf die Ergebnisse sehr gespannt sind“, sagte Kloth. In Deutschland werde die „Eurofins LifeCodexx GmbH“ exklusiver Vertriebspartner für die Vermarktung des neuartigen medizinischen Testverfahrens, in der Türkei erfolge der Vertrieb über BioGen Medical, einem führenden Distributor für Labortests.
Eisenhauer, Erfinder des Verfahrens und zugleich Wissenschaftler am GEOMAR in Kiel, kommentierte: „Ein Ungleichgewicht in der Versorgung mit Kalzium kann schon frühzeitig und auch in jungen Jahren zu Knochenbrüchen führen. Unser Test kann feststellen, ob gesundheitsgefährdende Kalziumverluste bei weiblichen Armeeangehörigen schon frühzeitig erkannt werden können. Der osteolabs-Test ist das einzige uns bekannte Verfahren, welches dazu bisher in der Lage ist.“
Wirtschafts- und Technologieminister Dr. Bernd Buchholz zeigte sich begeistert: Osteolabs sei ein wunderschönes Beispiel für erfolgreichen und kreativen Technologietransfer in Schleswig-Holstein. An der Schnittstelle von Meeresforschung im GEOMAR und dem starken Life Science-Wissen in Norddeutschland seien marktreife Ideen für den Einsatz in der medizinischen Diagnostik entstanden, die nun auch international erste Früchte tragen. Buchholz; „Damit stellt sich osteolabs nicht nur als hervorragender Life-Science-Botschafter für Norddeutschland auf, sondern steht zugleich für mutige und innovative Unternehmensgründungen im Land.“
Weiter sagte er
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Der Minister erinnerte weiter daran, dass Osteolabs als Projekt zur Früherkennung von Osteoporose aus dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung entstanden ist. Hintergrund seien Gemeinsamkeiten bei Korallen und Knochenschwund. Meeresforscher des GEOMAR hatten gemeinsam mit Medizinern des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UK.SH) die Bestimmung von Kalzium –Isotopen im maritimen Bereich aus der Korallenforschung auf die medizinische Diagnostik von Osteoporose übertragen. Buchholz: „Und so wurde ein sehr schnelles, röntgenfreies Früherkennungsverfahren für Osteoporose entwickelt.“
Begleitet wurde die Firmengründung unter anderem auch von Dr. Hinrich Habeck (großes Foto rechts) vom norddeutschen Cluster Life Science Nord.
Der im Bieterverfahren um vier Marine-Kampfschiffe gegenüber der niederländischen Damen-Gruppe unterlege Schiffbauer German Naval Yards (GNY) will den Deal über Gerichte stoppen lassen. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf informierte Kreise. Die Bundesmarine erhält für sechs Milliarden Euro vier Mehrzweckkampfschiffe 180 (MKS 180). Sie sollen das neue Rückgrat der Seestreitkräfte werden.
Die Anwälte der Kieler Werft haben die Gründe für die Absage analysiert und sehen eine Basis, um den Zuschlag für die Niederländer anzugreifen. Die Unterlagen für eine Rüge würden derzeit ausgearbeitet, hieß es in Unternehmenskreisen. GNY hat sich bislang nicht geäußert – ebenso wie der Partner TKMS.
Um Kostensteigerungen und Qualitätsmängeln vorzubeugen, von denen jedes Großprojekt in der Vergangenheit geprägt war, hatte der Bund neue Wege beschritten. Entgegen der bisherigen Praxis wurde der Auftrag für MKS 180 europaweit ausgeschrieben, um Druck auf die lokalen Werften auszuüben. Bis dahin hatte der Bund solche Rüstungsaufträge wie andere Länder national vergeben.
Nach massiver Kritik aus Politik (siehe auch Buchholz „Meldung der Woche“ unten) und Industrie kehrt Berlin zu dieser Praxis zurück. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) kündigte am Wochenende im Präsidium ihrer Partei an, dass Schlüsselaufträge wie der für MKS nicht mehr EU-weit ausgeschrieben werden sollen. „Der Fregattenauftrag ist ein Sündenfall, der sich nicht wiederholen darf“, sagte ein Politiker dem „Handelsblatt“.
Keine gute Woche für die Maritime Branche im echten Norden: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat gestern noch einmal die angekündigte Vergabe des Auftrags für den Bau des Mehrzweckkampfschiffs 180 an ein Konsortium unter niederländischer Führung kritisiert. Er warnte vor unabsehbaren und schweren Folgen für den Industriestandort Deutschland.
Auch Wirtschaftsminister Bernd Buchholz zeigt sich besorgt – seine „Meldung der Woche“. Video starten
Ministerpräsident Günther und Wirtschaftsminister Buchholz
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) und Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) haben sich enttäuscht über die Entscheidung geäußert, den Auftrag zum Bau des Mehrzweckkampfschiffes 180 an ein Konsortium unter niederländischer Führung zu vergeben. Aus sicherheits- und industriepolitischer Sicht sei es nur schwer nachvollziehbar, wie diese Entscheidung zu Beschlüssen der Bundesregierung und der Verabredung im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD passen solle, den Überwasserschiffbau als Schlüsseltechnologie einzustufen, erklärte Günther.
Buchholz sagte – Audio starten („im Browser anhören“)
Auch Günther machte deutlich, dass es für das bisher größte Rüstungsprojekt in der Geschichte der deutschen Marine wichtig gewesen wäre, dass die Bundesregierung auf das vorhandene Know-how in Deutschland setze. Nur so ließen sich auf Dauer Expertenwissen im eigenen Land und eine größere Unabhängigkeit von Exporten sichern.
Das «MKS 180» soll unter niederländischer Federführung bei Blohm und Voss in Hamburg gebaut werden, wie am Montagabend bekanntgeworden war. Um den Milliardenauftrag hatte sich auch German Naval Yards in Kiel mit Thyssenkrupp Marine Systems (TkMS) als Subunternehmer beworben. Für die Beschaffung von vier Schiffen sind 5,27 Milliarden Euro veranschlagt.
Der Internet-Händler Amazon baut in Nützen an der A7 bei Kaltenkirchen und bei Bad Oldesloe weitere Verteil-Zentren in Schleswig-Holstein. Insgesamt schafft das allein im Kreis Segeberg bis zu 1000 neue Jobs.
Erst im Oktober hatte Amazon in Borgstedt bei Rendsburg ein Verteilzentrum eröffnet. Für Wirtschafts- und Arbeitsminister Bernd Buchholz seine „Meldung der Woche“ (Video starten)
Buchholz (2.v.r.) mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Volkshochschule in Pinneberg
Die Online-Plattform „Kursportal Schleswig-Holstein“ geht in die nächste Förderrunde. Wirtschaftsminister Buchholz übergab heute an Hans-Peter Bockelmann, dem Vorsitzenden der Volkshochschule in Pinneberg, einen Förderbescheid über 336.000 Euro, um die erfolgreiche Online-Plattform zunächst bis 2021 weiterbetreiben zu können. „Es gibt viele gute Gründe, sich beruflich oder allgemein weiterzubilden. Denn nur so lässt sich Schritt halten mit neuen Anforderungen im Job und damit bieten sich zugleich auch bessere Aufstiegschancen. Und ich bin sicher: Da ist für jeden etwas Passendes dabei“, sagte Buchholz.
Im Kursportal sind nach Angaben von Projektleiterin Susan Remé derzeit über 29.000 Kurse von knapp 1.000 Anbietern zu finden, die allen Menschen landesweit für fast jeden Bereich ein gutes Bildungsangebot machen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf maximalem Qualitätsstandard und Tagesaktualität.
Wie Buchholz sagte, werde das Kursportal Schleswig-Holstein bereits seit 2007 aus Landesmitteln gefördert. Neben der Kurssuche seien auch ergänzende Informationen zu Beratungsstellen oder Fördermöglichkeiten leicht auffindbar. Sechs Infoblöcke helfen bei der Orientierung und Finanzierung, allen voran das Portal „Deutsch als Fremdsprache“, das im September 2017 an den Start ging. Sämtliche Kursangebote werden seit 2016 nach Abschlüssen und Zertifikaten gekennzeichnet.
Das Kursportal wird als Weiterbildungsdatenbank auf Basis der Open Source Software WISY der „Weiterbildung Hamburg Service und Beratung gemeinnützige GmbH“ (W.H.S.B.) betrieben. Die genutzte Open Source Software WISY ist ein langjährig bestehendes und in länderübergreifender Kooperation mit Hamburg, Rheinland-Pfalz und Hessen weiterentwickeltes Datenbanksystem für Weiterbildungsangebote. Buchholz: „Besonders stolz sind wir darauf, dass das Kursportal ständig steigende Zugriffszahlen im Vergleich zu den Vorjahren verzeichnet. Erfreulich sind vor allem vermehrte Zugriffe auf die Regionalportale.“
Rohlfs (Mitte) übergibt an Christian Maack (links) und Dr. Ulrich Hoffmeister die Förderbescheide
Weiterer Baustein zur Stärkung der dualen Ausbildungswege in Schleswig-Holstein: Wirtschafts- und Arbeitsstaatssekretär Dr. Thilo Rohlfs übergab heute in Kiel drei Förderbescheide über insgesamt knapp 300.000 Euro für das Projekt „Teilzeitausbildung für alle“ an Vertreter der Handwerkskammern Lübeck und Flensburg sowie der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck. „Damit schaffen wir eine weitere Flexibilisierung, die dazu beitragen soll, die duale Ausbildung noch attraktiver zu machen, mehr Menschen in Ausbildung zu bringen und die drohende Fachkräftelücke in den kommenden Jahren einzudämmen“, sagte Rohlfs.
Durch das neue Förderprojekt steht eine Berufsausbildung in Teilzeit künftig nicht mehr nur Eltern oder Pflegenden offen, sondern allen, die für sich persönlich eine Vollzeitausbildung nicht in Betracht ziehen. „Damit wird allen jungen Menschen diese Möglichkeit geboten, egal, wie alt sie sind oder ob sie schon eine Erstausbildung absolviert haben“, so Rohlfs. Das Modellprojekt sorge für Organisation und Vernetzung der Teilzeitberufsausbildung im Land. Mit einer passgenauen Vermittlung von Interessenten werde das Angebot attraktiv, ebenso wie durch eine begleitende Betreuung und Unterstützung von Betrieben und Auszubildenden bis zum Berufsabschluss.
Rohlfs sagte weiter (Audio starten – „im Browser anhören“:
Rohlfs appellierte an angehende Azubis und Betriebe, das neue Angebot zu nutzen: „Mit diesem neuen Vorhaben verbessern wir das Ausbildungsplatzangebot, erweitern das Berufswahlspektrum und erhöhen insgesamt die Attraktivität der beruflichen Ausbildung in Schleswig-Holstein.“
Die Vertreterinnen und Vertreter aus Hamburg – zusammen mit Geethachts Bürgermeister Olaf Schulze (rechts) bei der heutigen Sitzung
Wie und unter welchen Bedingungen könnte die Stadt Geesthacht (Herzogtum Lauenburg) in Zukunft eine ÖPNV-Anbindung an die Eisenbahnstrecke nach Bergedorf erhalten? Dazu hatte die Verkehrsgesellschaft NAH.SH im vergangenen Jahr eine Machbarkeits-Studie in Auftrag gegeben.
Die ersten Ergebnisse hieraus stellten die Gutachter heute Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz und Hamburs Staatsrat Andreas Rieckhof (SPD) vor. Kernaussage: Prinzipiell machbar, aber mit zahlreichen Unwägbarkeiten gespickt – und zudem absehbar enorm teuer. In den kommenden Wochen soll das Gutachten fertiggestellt und dann auch öffentlich präsentiert werden.
Nach der zweistündigen Präsentation zogen Buchholz und Rieckhof das folgende Zwischenfazit
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Auch wenn der Schwung am deutschen Arbeitsmarkt etwas nachlässt: Anders als in den Industriezentren im Süden bleiben die Zahlen 2020 voraussichtlich positiv. Arbeitsagentur-Chefin Margit Haupt-Koopmann und Arbeitsminister Bernd Buchholz sind optimistisch. Ein Thema rückt immer stärker ins Zentrum.
Weniger Arbeitslose und mehr Jobs – dieser Trend soll sich in Schleswig-Holstein trotz der Konjunkturschwäche im neuen Jahr fortsetzen, aber schwächer als im Vorjahr. Arbeitsagenturchefin Margit Haupt-Koopmann und Arbeitsminister Bernd Buchholz (FDP) zeigten sich heute in Kiel verhalten optimistisch. 2019 waren im Land erstmals seit fast 40 Jahren im Jahresmittel weniger als 80.000 Menschen arbeitslos. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im Schnitt über einer Million, und das soll den Prognosen zufolge auch 2020 so bleiben. Vor gut acht Jahren gab es noch 850.000 Jobs. Haupt-Koopmann sieht Schleswig-Holstein im Vergleich zu den anderen westdeutschen Ländern als «Fels in der Brandung». Die Arbeitslosigkeit werde voraussichtlich um 0,9 Prozent weiter sinken.
Das sei der beste Wert aller westdeutschen Länder, sagte die Arbeitsagenturchefin. Sie betonte auch: «Seit Einführung von Hartz IV im Jahr 2005 hat sich in Schleswig-Holstein die Zahl der Arbeitslosen halbiert – von 161.500 auf 79.700». Ende Dezember wurden im Land 79.000 Arbeitslose registriert; die Quote betrug 5,0 Prozent.
Auch aus Sicht des Ministers hat sich der Norden vom Rest der Bundesrepublik «etwas abgekoppelt». Er begründete dies mit der mittelständisch geprägten Wirtschaftsstruktur. In Industriezentren mit stärkerer Exportorientierung seien die Umbrüche größer. «Das wirkt sich auch auf den Arbeitsmarkt aus.» Daraus resultierten auch Chancen für den Norden. «Wir sind ein attraktives Bundesland», sagte Buchholz. Zwar seien hier die Einkommen niedriger als im Süden, aber auch die Lebenshaltungskosten. Und: «Hier wohnen nicht nur die glücklichsten Menschen, sondern hier arbeiten auch die glücklichsten Menschen».
Buchholz sprach von einer insgesamt positiven und «wahnsinnig erfreulichen» Entwicklung im Norden. Jugend- und Langzeitarbeitslosigkeit seien im vorigen Jahr deutlich gesunken.
Als zentrales Thema für den Arbeitsmarkt hoben Haupt-Koopmann und Buchholz die Fachkräftesicherung hervor. Sie riefen die Unternehmen auf, in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. Die Betriebe müssten sich auch für potenzielle Auszubildende attraktiv machen, sagte Buchholz. Der Ausbildungsmarkt habe sich klar zu einem Bewerbermarkt entwickelt.
Nach Angaben der Arbeitsagentur nahmen im vergangenen Jahr fast 5000 Flüchtlinge und Migranten sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen auf. Das waren demnach 1000 mehr als im Vorjahr. Ganz überwiegend gehörten diese Jobs zum «un- und angelernten Bereich», wie Haupt-Koopmann sagte. Die Flüchtlinge und Migranten seien «Fachkräfte von übermorgen». Etwa ein Drittel dieser Menschen seien mittlerweile in Beschäftigung. In den nächsten zwei Jahren könne der Anteil auf die Hälfte steigen, sagte Haupt-Koopmann. «Ich bin da sehr zuversichtlich.»
Im Gespräch mit Journalisten sagte Buchholz weiter
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Notiz-Blog der Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus