Save the Date: Am 6. Dezember startet in der Kieler Sparkassen-Arena die Wissenschaftskonferenz „Future Energies“

Der Berliner Tagesspiegel veranstaltet in Kooperation mit Schleswig-Holstein als Vorreiterland der Energiewende das Science Match Future Energies. 100 interdisziplinär ausgewählte Spitzenforscherinnen und Spitzenforscher gewähren im 3-Minutentakt Einblicke in ihre aktuelle Arbeit im Bereich der Energieforschung. Future Energies vernetzt Schlüsselakteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und leistet einen wichtigen Beitrag für eine erfolgreiche Energiewende. Wir erwarten 800 ExpertInnen und Top-Nachwuchskräfte aus dem Energiesektor.
Ministerpräsident Daniel Günther, Schirmherr des Future Energies 2017 Science Match, eröffnet die ganztägige Konferenz. Neben der wissenschaftlichen Bandbreite bieten ausgewählte Keynotes und Diskussionen politische Anregungen zur Gestaltung der Energiewende. Es sprechen: Dr. Bernd Buchholz, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus; Karin Prien, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie Tobias Goldschmidt, Staatssekretär im Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung.
Renommierte wissenschaftliche Institutionen, wie das Fraunhofer IPA und das ISIT, die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, das Institut für Weltwirtschaft, die Universität zu Lübeck, die Europa-Universität Flensburg sowie die Hochschule Flensburg garantieren wissenschaftliche Exzellenz und begleiten als Wissenschaftspartner die Konferenz.
Die Schwerpunktthemen lauten: Regenerative Energien und Energieerzeugung, Integrierte Energiesysteme und Infrastruktur, Energiespeicherung und –effizienz sowie Science meets Society.
Die Veranstaltung findet statt am:
6. Dezember (Mittwoch), 9.40–18.30 Uhr
Sparkassen-Arena
Europaplatz 1, 24103 Kiel
Einlass: 8.30 Uhr
Gratis-Anmeldungen sind über uns zu erhalten. Wenden Sie sich an:
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„Unsere Häfen bleiben derzeit unter Ihren Möglichkeiten, was in erster Linie daran liegt, dass wichtige, zum Teil seit Jahren geplante Infrastrukturprojekte nicht so vorankommen, wie es angesichts der Wirtschaftslage notwendig und geboten wäre“, so Günthner. Mit einem klaren Statement der Hafenwirtschaft „Wir können und wir wollen mehr leisten“ bestätigte dies der Präsident des ZDS, Frank Dreeke.









Schmidt: „Wir setzen uns gemeinsam dafür ein, dass die Traditionsschifffahrt in Deutschland erhalten bleibt. Mein Weg ist hier der Dialog mit den Verbänden und Vereinen. Es gilt der Grundsatz: Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit. Gemeinsam wollen wir Lösungen erarbeiten, damit die historischen Schiffe sicher für Besatzung und Passagiere bleiben. Wir nehmen uns dafür die Zeit, die notwendig ist.“