Heute Vormittag unterzeichnen die Parteispitzen von CDU und Grünen endgültig den Koalitionsvertrag für die kommenden fünf Jahre – morgen wird das neue Kabinett verpflichtet. Damit bricht für Bernd Buchholz der letzte Arbeitstag als Wirtschaftsminister an. Morgen Nachmittag wird er das Haus an seinen Nachfolger Claus Ruhe Madsen übergeben. Zeit für einen Rücklick in eigener Sache… Video starten.
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Innovativ und ideenreich: Das sind die Siegerinnen und Sieger unseres 6. StartUp Camps

Vor einer Woche liefen sie sich bereits auf dem jährlichen Waterkant-Festival in Kiel warm, heute Abend dann nach einem heißen Tag das große Finale beim mittlerweile 6. StartUp Camp des Landes: Fünf von neun jungen Gründerinnen- und Gründerteams aus dem gesamten norddeutschen Raum holten sich dabei mit ihren Geschäftsideen und Innovationen ein Flugticket ins Silicon Valley bei San Francisco. Unter den Siegern sind unter anderem ein StartUp aus Lübeck und eine Firma aus Handewitt bei Flensburg.
Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz als Schirmherr der Veranstaltung sagte nach der digitalen Siegerehrung: „Ich habe die Jury wahrlich nicht beneidet, denn aus meiner Sicht war jedes Konzept auf seine Weise herausragend und preisverdächtig. Und denen, die nicht unter den fünf Gewinnern sind, rufe ich zu: Machen Sie weiter. Sie sind allein schon dadurch Gewinner, dass Sie unsere StartUp-Szene im Norden wunderbar bereichern.“

Den ersten Preis holten sich Lennardt Hachmeister und Marcel Isakowitz aus Hannover mit ihrer Firma „iotis“ Ihre Geschäftsidee: Die Entwicklung eines so genannten „smart ball“-Fußballs mit Sensortechnologie im Inneren, um Live-Daten für Trainings- und Spielanalysen zu generieren. Für die beiden Gründer kommt der Preis genau zur richtigen Zeit: „Denn für uns ist gerade der amerikanische Markt unglaublich wichtig für das weitere Wachstum von iotis. Die Offenheit für neue Technologien auf Investoren- und Konsumentenseite ist riesig im Silicon Valley“, sagt Hachmeister.
Die weiteren Gewinner:
- Platz 2: Die Hamburger Firma „matched.io“ von Cagdas Sayin, Manuela Sayin und Dr. Stefan Frehse. Das Unternehmen hat ein Konzept zur Linderung des Fachkräftemangels im IT-Bereich entwickelt und verbindet Unternehmen und Softwareentwickler innerhalb von Sekunden. Ähnlich wie bei der Singel-Partnerbörse „Tinder“ erhalten Teilnehmer durch einen so genannten Matching-Algorithmus ausreichend Informationen, um mit einem Klick zu entscheiden, ob Angebot und Nachfrage zusammenpassen.
- Platz 3: Die in Handewitt ansässige Firma „OURZ“ von Antoni Hauptmann und Jonas Wendt. Sie bieten eine Plattform, die es Lebensmittelmarken ermöglicht, ihre Zulieferer in Echtzeit über die Chargenherkunft und andere relevante Daten zu informieren. Die Plattform wandelt die Daten in spezifische Produktgeschichten um, so dass der Verbraucher die Geschichte seiner Waren verfolgen und Vertrauen in die Nachhaltigkeitsaussagen der Hersteller aufbauen kann.
- Platz 4: Das Hamburger Startup „Offsetted“ von Aleksandr Lazarenko, Daria Lipatova und Anton Kondrashov. Sie entwickelten eine Plattform zur Überwachung, Reduzierung und Kommunikation des ökologischen Fußabdrucks von Produkten.
- Platz 5: „Robot Dreams“ aus Timmendorfer Strand bei Lübeck von Dimitrij Shulkin, Ulrich Weigelt, Sergey Chertkov und Aleksandr Pushkin. Die vier Unternehmer entwickelten eine auf Künstlicher Intelligenz basierende Software für die Blutdiagnostik zur Erkennung des akuten Coronarsyndroms.
Zusammen werden die fünf Gewinner sechs ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem mehrwöchigen Stipendium ins Silicon Valley schicken. Dafür erhält jede(r) 9.000 US-Dollar. Seit 2019 ist der Unternehmens-Beschleuniger (Accelerator) „Plug & Play“ einer von vielen Kooperationspartnern im StartUp Camp dabei. Über ihn erhalten die Camp-Gewinner die Möglichkeit eines kostenlosen, dreimonatigen Stipendiums und unter anderem Unterstützung durch Experten-Know-how bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsidee sowie Zugang zu einem großen Investorennetzwerk.
Und so dankte Wirtschaftsminister Buchholz den Partnern und Teilnehmer-Teams:
Buchholz über eine Woche der Überflieger, UnternehmerInnen und StartUps
Ein Bild, dass es über zwei Jahre nicht mehr gab: Auf dem ehemaligen Marineflieger-Gelände in Kiel Friedrichsort tummelten sich gestern über 1000 zumeist junge Menschen aus der GründerInnen-Szene beim Waterkant-Festival. Nur einen Abend zuvor gab es in Lübeck Preise für besonders mutige Unternehmens-Gründerinnen aus dem echten Norden. Und zudem gab Wirtschaftsminister Buchholz den Startschuss für den Überflieger-Wettbewerb um pfiffige Geschäftsideen.
Seine Meldung der Woche… Video starten.
Bodenständig und erfolgreich: Birgit Müller gewinnt UnternehmerInnenpreis der IB.SH

Birgit Müller, Geschäftsführerin von Mare Tischlerei, Mare Küchen und Mare Bodenbeläge, hat den IB.SH-Unternehmerinnenpreis 2022 gewonnen. Auf der Preisverleihung am Donnerstagabend in Lübeck erhielt sie ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro und eine Skulptur des schleswig-holsteinischen Künstlers und Bildhauers Volker Tiemann. Die drei Nominierten für den Unternehmerinnenpreis sowie die Newcomerinnen wurden im Rahmen der Veranstaltungen in kurzen Videoportraits vorgestellt. Erk Westermann-Lammers, Vorstandsvorsitzender der IB.SH gratulierte Birgit Müller: „Frau Müller konnte die Jury mit ihrem erfolgreichen Unternehmensmodell und ihrer Unternehmerinnenpersönlichkeit überzeugen. Sie hat ihren Handwerksbetrieb mit unternehmerischer Weitsicht zukunftsfähig aufgestellt und konnte damit auch den Herausforderungen der Corona-Pandemie gut begegnen. Wichtig für die Juryentscheidung war auch, dass Nachhaltigkeit in ihrem Unternehmen eine entscheidende Rolle spielt.“
Birgit Müller hat ihre Unternehmen auf die Herstellung nachhaltiger Möbel aus Holz für Krankenhäuser, Pflegeheimen, Arztpraxen und Jugendheimen spezialisiert. Sie beschäftigt 17 Angestellte, wovon sich drei in der Ausbildung befinden und hat ihren Firmensitz in Preetz.
Wirtschaftsminister Bernd Buchholz sagte bei der Preisverleihung in Lübeck – Video starten…
Den IB.SH-Newcomerin-Preis erhielten in diesem Jahr Bozena Jäger und Natali Köthe mit ihrem Unternehmen Mara-NF Seniorenbetreuung & Ambulante Pflege GbR. Bozena Jäger und Natali Köthe zählen zu den Unternehmensnachfolgerinnen in Schleswig-Holstein. Sie haben ihr Unternehmen, das in Bredstedt angesiedelt ist, 2019 übernommen und beschäftigen inzwischen 46 Mitarbeitende. Der IB.SH-Newcomerinnen erhalten einen Gutschein im Wert von 2.000 Euro für eine strategische Unternehmensberatung.
Im Mai hat eine Jury aus elf Jurorinnen und Juroren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Presse und Politik drei Unternehmerinnen für den IB.SH-Unternehmerinnenpreis nominiert. Aus den drei Nominierten wählte die Jury Birgit Müller zur diesjährigen Gewinnerin, des Weiteren wurde eine Newcomerin ausgewählt. Die IB.SH lobt den Unternehmerinnenpreis seit 2017 aus. Damit möchte sie innovative und erfolgreiche Unternehmerinnen als Vorbilder sichtbar machen. Die Schirmherrschaft lag wie zuvor bei Friederike Kühn und Dr. Bernd Buchholz, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein.
Insgesamt 110 Unternehmerinnen haben sich um den IB.SH-Unternehmerinnenpreis 2022 beworben – so viele wie nie zuvor. Die Bewerbungen kamen aus allen Teilen Schleswig-Holsteins und erstreckten sich über verschiedenste Branchen vom Handwerk über Gesundheits- und Pflegeberufe bis hin zu Beratungen und dem Einzelhandel.
Die Preisverleihung fand im Rahmen einer großen Abendveranstaltung im Hanseatischen Hof in Lübeck im Beisein des schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministers Bernd Buchholz nach dem IHK-Kongress „Frauen in Führung im Norden (FiFin)“ statt.
Buchholz zum IW-Ranking und den Chancen des echten Nordens
Die anstehende Ansiedlung des schwedischen Batterie-Konzerns „Northvolt“ in Heide ist ein mächtiger Vorbote – aber mit Glück eben „nur“ ein Vorbote: Ob Windparks, die LNG-Terminals oder der bezahlbare Raum für Menschen und Firmen… Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) entwickelt sich der Norden vielerorts besser als der Süden.
Für Wirtschaftsminister Bernd Buchholz seine „Meldung der Woche“ – Video starten.
Buchholz sieht Übernahme der Wismar-Werft als Gewinn für norddeutschen Werften-Standort

Die Übernahme hatte sich lange angekündigt – nun ist das Geschäft unter Dach und Fach: In Wismar sollen statt Kreuzfahrtschiffen künftig unter anderem U-Boote für die Marine gebaut werden. Der in Kiel ansässige Schiffbaukonzern Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) übernimmt die insolvente Werft in Mecklenburg-Vorpommern und schafft den Beschäftigten und der Hansestadt damit eine neue Perspektive. Der traditionsreiche Schiffbaubetrieb gehört zur MV-Werften-Gruppe, für die im Januar Insolvenz angemeldet wurde. Insolvenzverwalter Christoph Morgen wird den Schritt heute näher erläutern.

Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz sieht in dem Kauf einen Schub für den gesamten norddeutschen Schiffbau-Standort und rechnet keineswegs mit Nachteilen für die Werften in seinem Bundesland. Er sagte heute früh im Gespräch mit Journalisten – Audio starten…
TKMS galt seit längerem als erster Anwärter. Der U-Boot-Bauer aus Schleswig-Holstein verfügt über ein großes Auftragspolster und plant daher eine Erweiterung seiner Kapazitäten. Ein nahtloser Übergang in Wismar ist allerdings nicht möglich. Auf der Werft wurden früher Frachtschiffe und seit 2016 Kreuzfahrtschiffe gebaut. Den Angaben zufolge sind vor einem Neustart im Rüstungssegment noch umfangreiche technische Veränderungen nötig. Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Reinhard Meyer äußerte die Erwartung, dass auf der Werft in Wismar ab 2024 wenigstens 800 Schiffbauer eine neue Arbeit finden werden.
Rückenwind für gründende HandwerkerInnen: Unsere „Meisterprämie“ geht in die Verlängerung
Beim Thema Gründungen gehört Deutschland seit Jahrzehnten zum Team „Vorsicht“ – doch das könnte sich bald ändern. Diese Woche hat nicht nur Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck mit einer neuen Strategie zur Stärkung von Startups für Aufsehen in der Branche gesorgt, auch Schleswig-Holstein mausert sich mehr und mehr zum erfolgreichen Gründerland.
Insbesondere für selbständige Handwerkerinnen und Handwerker wurde dazu diese Woche eine wichtige Weiche gestellt – für Wirtschaftsminister Bernd Buchholz seine „Meldung der Woche“ – Video starten…
Buchholz nach Gespräch mit DB-Netz-Vorstand: Sundbrücke ab 21. Juni wieder schneller befahrbar

Für den Verkehr auf der Fehmarnsundbrücke ist noch rechtzeitig vor den Sommerferien Entspannung in Sicht. Bis zum 21. Juni solle auf der Brücke eine andere Form von Stahlplatte aufgebracht werden, sagte Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Bernd Buchholz (FDP) heute nach einem Gespräch mit der Deutschen Bahn. «Und dann wird die Brücke gegebenenfalls an dieser Stelle mit 50 Stundenkilometern befahrbar sein.» Der Engpass werde dann nicht mehr so stark sein. Das hätten DB-Netz-Vorstand Jens Bergmann und Frank Limprecht, Leiter für Großprojekte bei der DB Netz, ihm in dem knapp anderthalbstündigen Gespräch in Aussicht gestellt, so Buchholz. Derzeit ist die Brücke wegen dringender Sanierungsarbeiten an der kritischen Übergangsstelle nur mit Tempo 10 möglich.

Verwundert zeigte sich Buchholz erneut über die Kritik von Fehmarns Bürgermeister Jörg Weber an dem seit gut einem Jahr angekündigten Bauprojekt. Buchholz sagte – Audio starten, Pfeil klicken…
Kurz vor Pfingsten hatten Kommunal- und Landespolitiker mit Blick auf die Verkehrssituation auf Fehmarn wegen der Arbeiten zur Sanierung der Brücke Alarm geschlagen. Am vergangenem Wochenende hatte es lange Staus gegeben. «Für uns bedeutet dies, dass das tägliche Leben für Rettungsdienste, Pendler von und nach Fehmarn, für das lokale Gewerbe, für den Fährbetrieb Puttgarden und für den Tourismus sehr betroffen und mehr als eingeschränkt und zum Teil gefährdet ist», hieß es in einem Brandbrief von Weber und Großenbrodes Bürgermeister Jens Reise. Das Schreiben war gerichtet an den für die DB AG zuständigen Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) sowie den Vorstandschef der Deutschen Bahn, Richard Lutz, und , Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) gerichtet.
Buchholz zufrieden – der Arbeitsmarkt brummt wie seit 25 Jahren nicht mehr

Angesichts der mit 4,8 Prozent niedrigsten Mai-Arbeitslosenquote seit über 25 Jahren ist Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Bernd Buchholz hochzufrieden: „Die Zahl der Arbeitslosen hat längst das Vor-Pandemie-Niveau unterschritten, in einigen Branchen und Berufen ist das Potenzial auf dem Arbeitsmarkt nahezu ausgeschöpft“, sagte er heute mit Blick auf die jüngsten Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit (BA). Umso wichtiger sei es, die Erwerbsbeteiligung von Frauen weiter zu erhöhen, mehr junge Menschen durch die Bereitstellung von Praktikums- und Ausbildungsplätzen zu gewinnen und die Fachkräfteeinwanderung zu stärken.

„Die Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten ist durch die Reisebeschränkungen während der Pandemie deutlich zurückgegangen, insofern konnte das Fachkräfteeinwanderungsgesetz seine Stärken noch gar nicht zeigen“, so Buchholz. Weiter sagte er – Audio starten:
Gegenüber Mai 2021 ist die Zahl der Arbeitslosen im Land um 18 Prozent (- 16.563) und gegenüber April um 3,3 Prozent (- 2.554) zurückgegangen. Aktuell sind 75.480 Menschen arbeitslos. Die Arbeitslosenquote liegt mit 4,8 Prozent um einen Prozentpunkt unter der des Vorjahresmonats. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten steigt weiter. Nach vorläufigen Werten von März 2022 erhöhte sich ihre Zahl gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent (+23.200) auf 1.039.100. Dies ist vor allem auf die Bereiche Gesundheitswesen, Handel, Gastgewerbe und im Bereich der öffentlichen Verwaltung/Sozialversicherungen zurückzuführen.
Buchholz erinnerte daran, dass die Industrie- und Handelskammern (IHK) und die BA derzeit in einem Pilotprojekt einen idealtypischen, ganzheitlichen Zuwanderungsprozess erproben: „Mit dem Pilotprojekt ,Hand in Hand for International Talents‘ profitieren Unternehmen in Lübeck von qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern aus Brasilien, Indien und Vietnam für Berufe mit hohem Fachkräftebedarf, vorwiegend in der Elektrotechnik und in der Informatik, aber potenziell auch im Gastronomieservice“, sagte der Minister. Die Akquise werde von den Projektpartnern vollständig übernommen.
Die deutlich gestiegene Reiselust nach der Pandemie, Kurzreisen und die zunehmende Flexibilität der Arbeitsformen – unter anderem der Trend zu „Workation“, also die Verbindung von Arbeit und Urlaub, mache sich in Schleswig-Holstein positiv bemerkbar. Buchholz: „Schleswig-Holstein bleibt eine der Top-Destinationen in Deutschland für den Sommerurlaub, aber auch die Nebensaison wird profitieren.“
Nähere Informationen zum Arbeitsmarktprojekt von BA und IHK:
Buchholz zum Bundesrats-Schwenk für einen besseren Breitband-Ausbau
Zugegeben – angesichts der aktuellen Nachrichtenlage in Bund und Land haben Themen des Bundesrats in den Medien dieser Tage einen schweren Stand. So blieb vergangene Woche auch eine wichtige Weichenstellung in der Länderkammer von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt. Es geht um einen Beschluss zur künftigen Förderung des Breitband-Ausbaus in Deutschland – mit Folgewirkungen auch für Schleswig-Holstein.
Für Wirtschaftsminister Bernd Buchholz seine „Meldung der Woche“… Video starten.