Mit einer mehrteiligen Serie und dem Aufruf zur Teilnahme am traditionellen LN-Existenzgründerpreis machen die „Lübecker Nachrichten“ (hier ein Ausschnitt aus der heutigen Sonntagausgabe) potenziellen Firmengründern Mut, den Schritt von der Idee in die Praxis auch zu wagen. „Natürlich birgt jede Gründung die Gefahr, dass es am Ende nicht klappt. Aber das ist kein Scheitern. Im Gegenteil. Gescheitert sind nur die Ideen, die in den Köpfen möglicher Gründerinnen und Gründer verborgen bleiben“, sagt Wirtschaftminister Bernd Buchholz. Das Land helfe und stütze in jeder Phase des Aufbaus, außerdem gebe es bei der WT.SH den neu gegründeten Verein der „Baltic Business Angel“, einem Zusammenschluss erfahrener Praktiker, bei denen sich Novizen Rat holen können.
Zur Erinnerung hier noch einmal der Minister-Appell im Rahmen unserer Rubrik „Meine Meldung der Woche“ anlässlich des Unternehmerinnen-Forums
Schon in Goethes „Erinnerung“ heißt es: „Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah…“ Und das gilt aus Sicht der Landesregierung auch ganz aktuell für Ausbildungs- und Arbeitsplätze im echten Norden. Dennoch steuert das Land bis zum Jahr 2030 auf eine Fachkräftelücke von 85.000 Menschen zu.
Mit der Instagram-Kampagne #bleib-oben, die bereits rund zwei Millionen Profile erreicht hat, hält das Wirtschaftsministerium deshalb dagegen und wirbt bereits bei Studenten, Schülerinnen und Schülern darum, dem echten Norden bei Ausbildung und Job die Treue zu halten.
Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz findet allerdings, dass auch die mittelständische Wirtschaft noch ein wenig stärker die Werbetrommel rühren könnte – und appelliert im Rahmen seiner „Meldung der Woche“ an beide Seiten: bleibt oben !
Erst erntete er Kritik und Spott – nun schließt sich der Landtag seinem Vorschlag mehrheitlich an: Die Landesregierung wird sich auf Bundesebene für ein Förderprogramm zur Nachrüstung von Dieselfahrzeugen der Abgasnorm Euro 4 und 5 einsetzen. Die Kosten für diese Hardware-Nachrüstungen, die absehbar zwischen 1000 bis 5000 Euro liegen, sollen dabei zu jeweils einem Drittel von Automobilherstellern, Bund und Fahrzeughaltern getragen werden. Die Jamaika-Koalition und der SSW verabschiedeten heute nach einer sehr emotional geführten Debatte einen entsprechenden Alternativantrag gegen die Stimmen von SPD und AfD.
Konsens im Landtag war entsprechend dem Buchholz-Vorstoß, dass Hersteller, die Abgaswerte manipuliert haben, die Fahrzeuge selbstverständlich auch auf ihre Kosten nachbessern müssen, um die gesetzlichen Grenzwerte zu erreichen. Das sieht auch der Antrag von CDU, Grünen und FDP vor.
Hier die Landtagsrede von Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz (Audio starten – „im Browser anhören“)
Und hier – zur Erinnerung – noch einmal der Vorschlag des Ministers – von ihm selbst vor einem Monat in unserer Rubrik „Meine Meldung der Woche“ erklärt.
Nach den anhaltenden Problemen beim Sylt-Verkehr im Netz-West nun Personalnot bei der Deutschen Bahn im Netz-Ost: Weil das Unternehmen zur Zeit zu wenig Lokführer hat, fallen ab Montag mehrere Einzelverbindungen auf unbestimmte Zeit aus. Das teilte das Unternehmen heute mit. Betroffen sind die Strecken Lübeck-Lüneburg, Lübeck-Kiel, Lübeck-Neustadt-Fehmarn und Lübeck-Travemünde-Strand. Bei den ausfallenden Zügen handelt es sich überwiegend um Verbindungen frühmorgens oder spätabends. Für die Fahrgäste wird ein Ersatzverkehr mit Bussen und Taxis eingerichtet. Wie lange diese Maßnahme andauern wird, teilte das Unternehmen nicht mit. Kunden finden eine Auflistung aller betroffenen Verbindungen im Internet oder der App der Deutschen Bahn.
DB Regio Schleswig-Holstein habe seine Rekrutierungsanstrengungen bereits deutlich verstärkt und sei dabei, mit einer Ausbildungsoffensive gegenzusteuern, teilte das Unternehmen mit. «So beginnen nun alle zwei Monate neue Ausbildungslehrgänge. Zuletzt wurden am 1. September neun neue Lokführer-Anwärter begrüßt», hieß es in der Mitteilung. Allerdings dauere es etwa zehn bis zwölf Monate, bis ein ausgebildeter Triebfahrzeugführer dem Betrieb zur Verfügung steht.
Verkehrsminister Buchholz zeigte sich am Rande der heutigen Landtagssitzung in Kiel, in der es unter anderem einmal mehr um die Probleme der DB Regio ging, verärgert über die Ankündigung. Er sagte im Gespräch mit Journalisten (Audio starten – „im Browser anhören“)
Das in Brunsbüttel von privaten Investoren angestrebte Importterminal für verflüssigtes Erdgas (LNG) hat einen ersten Kunden. Der Energiekonzern RWE sicherte sich den Zugang zu einem erheblichen Anteil an der jährlichen Kapazität des Terminals, wie beide Seiten heute mitteilten. Laut dem Joint Venture German LNG Terminal liefen Verhandlungen mit weiteren Interessenten.
Wirtschaftsminister Bernd Buchholz sprach von einer guten Nachricht. «Voraussetzung für die endgültige Investitionsentscheidung des Konsortiums ist eine positive Perspektive hinsichtlich der Auslastung des Terminals.» Dafür sei der Vertrag mit RWE wichtig. «Der Bau eines Importterminals für Flüssiggas wäre sicherlich das bedeutendste Industrieprojekt in Schleswig-Holstein seit vielen Jahren. Für das Verschießen von Champagner-Korken ist es aber noch zu früh.» Weitere Verträge müssten folgen, wobei er sehr auf die in Brunsbüttel bereits ansässige Industrie mit ihrem erheblichen Bedarf an Erdgas setze.
Ministerpräsident Daniel Günther, Minister Buchholz und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sprachen vor zwei Wochen in Kiel über Förderungsmöglichkeiten des LNG-TerminalsUnd auch die öffentliche Hand, so Buchholz weiter, müsse ihre Hausaufgaben noch machen. «Angesichts der gute Nachrichten freue ich mich umso mehr, dass Ministerpräsident Daniel Günther und ich vor zwei Wochen mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vereinbaren konnten, die Frage der Förderung des Terminals durch Bund und Land bis Ende des Jahres zu klären», so Buchholz.
Wie das «Handelsblatt» in seiner Mittwochausgabe berichtete, hat das Unternehmen «Qatar Petroleum» aus dem Emirat Quatar Interesse an einem Flüssiggas-Terminal in Deutschland. «Wir sind sehr ernsthaft an einer Beteiligung an einem deutschen LNG-Terminal interessiert», sagte dessen Chef Saad Al Kaabi dem «Handelsblatt».
LNG (Liquefied Natural Gas) ist Erdgas, das bei superkalten Temperaturen von minus 162 Grad Celsius verflüssigt wird und damit einen Großteil seines Volumens verliert. Es kann dann mit Spezialtankern transportiert und am Zielort wieder in den gasförmigen Zustand umgewandelt oder direkt als Treibstoff und Energieträger eingesetzt werden. LNG ist viel umweltfreundlicher als Diesel oder Schweröl und kann zum Beispiel als Schiffstreibstoff dienen.
Der Bau könnte in Brunsbüttel 2020 beginnen und der Terminal 2022 in Betrieb gehen. Es wird von Investitionen in Höhe von etwa 450 Millionen Euro ausgegangen.
So berichtet das Handelsblatt in seiner Freitagausgabe:
Horch (links) mit DEGES-Bereichsleiter Rothe (Mitte) und Verkehrsminister Buchholz bei einem Termin zum Ausbau der A 7
Er will sich stärker um seine erkrankte Frau kümmern: Hamburgs Wirtschafts- und Verkehrssenator Frank Horch (parteilos) tritt nach mehr als sieben Amtsjahren zurück. «Nach einem längeren Abwägungsprozess habe ich mich entschieden, bis zum Ende des Jahres aus dem Senat auszuscheiden», sagte der 70-Jährige heute in Hamburg. Der Spagat zwischen familiärer Verpflichtung und Beruf sei inzwischen zu groß. Die Entscheidung sei ihm nicht leicht gefallen, aber unumkehrbar. Zur Nachfolge gab es noch keine Angaben.
Ob Opposition, Gewerkschaft oder Wirtschaftsvertreter: Viele Seiten zollten Horch Respekt, wünschten seiner Frau und ihm viel Kraft und alles Gute für diese schwierige Zeit. So auch Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz – Audio starten („im Browser anhören“)
In seiner Amtszeit hatte der Senator vehement den jahrelangen Kampf um die Elbvertiefung und gemeinsam mit Schleswig-Holstein auch den Ausbau der A 7 vorangetrieben.
Wegen seiner Frau war Horch nach eigenen Angaben schon vor Jahren aus dem Umland in die Hamburger Hafencity gezogen. In der Mittagspause habe er damit die Chance gehabt, bei ihr nach dem Rechten zu sehen.
Eine Fusion der zur Sparkassenfinanzgruppe gehörenden Provinzial-Versicherungen rückt näher. Die Anteilseigner der Provinzial Rheinland Versicherungen (Düsseldorf) und des Provinzial NordWest Konzerns (Münster) haben sich auf einen gemeinsamen Vorschlag für eine mögliche Fusion verständigt, teilten die beiden Unternehmen am Dienstagabend mit. Der Vorschlag, der eine Fusion zum 1. Januar 2019 zum Ziel hat, solle in Kürze den Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Beide Unternehmen haben insgesamt mehr als 5000 Mitarbeiter.
Durch eine Fusion der beiden Häuser entstünde der größte öffentliche Sach- und Lebensversicherer mit einem Beitragsvolumen von fast sechs Milliarden Euro. Die Holding des fusionierten Instituts soll in Münster und der Sitz des gemeinsamen Sachversicherers mit dem Vertriebsgeschäft in Düsseldorf angesiedelt werden. In Kiel soll der Sitz einer Lebensversicherung und der Provinzial Nord Brandkasse AG sein. Die Aktivitäten in Rheinland-Pfalz, insbesondere in der Hauptniederlassung Koblenz, seien zumindest beizubehalten.
Anteilseigner der beiden Unternehmen sind Sparkassenverbänden und kommunale Landschaftsverbände. In der Vergangenheit hatte es mehrere Anläufe zu einer Provinzial-Fusion gegeben, die scheiterten
Umweltthema Kreuzfahrtschiffe: In Nord- und Ostsee darf schon seit 2015 nur noch Treibstoff mit 0,1 Prozent Schwefelgehalt genutzt werden
Unbemannte Schiffe, gedruckte Ersatzteile, strengere Umweltvorschriften: Das sind – neben dem Auf und Ab der Branchenkonjunktur – zentrale Herausforderungen, denen sich Reeder, Werften, Zulieferer und Offshore-Ausrüster stellen müssen. Seit gestern präsentieren sie sich auf der internationalen Fachmesse SMM (Schiff, Maschine, Meerestechnik) in Hamburg und erörtern dort Entwicklungen in ihren Segmenten. Mit rund 2289 Ausstellern ist die Leistungsschau ausgebucht – darunter auch die großen und kleinen Adressen der Maritimen Szene aus Schleswig-Holstein.
Schleswig-Holsteins Wirtschafts-Staatssekretär Thilo Rohlfs ist heute vor Ort, um die Firmen an ihren Ständen zu besuchen – darunter die Flensburger Schiffbaugesellschaft (FSG), die Wewelsflether Peters-Werft oder die Schacht-Audorfer Lürssen-Werft, aber auch einige Startups. Am Stand des Maritimen Clusters Norddeutschland treffen sich zudem die Minister, Staatssekretäre, Snetoren und Staatsräte der fünf Küsten-Bundesländer zu einem Meinunbgsaustausch.
Rohlfs sagte vor seinem heutigen Messebesuch (Audio starten – „im Browser anhören“)
Erstmals gibt es dieses Jahr bei der SMM eine Sonderschau zum 3D-Druck, der mit schichtweise gefertigten Bauteilen auch der Schifffahrt Impulse bringen soll. Reeder könnten benötigte Ersatzteile möglicherweise gleich im Hafen oder an Bord fertigen und einbauen lassen, was wiederum kostspielige Liegezeiten verkürzt, teilten die SMM-Veranstalter mit.
Für das Messe-Motto «Trends in SMMart Shipping» präsentieren Hersteller unter anderem emissionsärmere Antriebe und alternative Stromversorgungen für Schiffe an Bord und in Häfen – anstelle von umweltbelastenden Dieselaggregaten. Ab 2020 dürfen Schiffe nach Bestimmungen der International Maritime Organization (IM0) auf hoher See nur noch Treibstoff mit einem Schwefelgehalt von 0,5 Prozent statt bisher 3,5 Prozent verbrennen oder müssen alternativ die Abgase vom Schwefel reinigen. In Nord- und Ostsee gilt schon länger ein niedrigerer Grenzwert von 0,1 Prozent Schwefel.
Denn die internationale Schifffahrtsindustrie steht bei der Erfüllung verschärfter Umweltvorschriften unter Zeitdruck. Vom 1. Januar 2020 an dürfen Schiffe nach Bestimmungen der International Maritime Organization (IMO) auf hoher See nur noch Treibstoff mit einem Schwefelgehalt von 0,5 Prozent statt bisher 3,5 Prozent verbrennen oder müssen alternativ die Abgase vom Schwefel reinigen. «Jetzt geht es für die IMO und die Branche darum, den neuen Grenzwert konsequent umzusetzen», sagte IMO-Generalsekretär Kitack Lim gestern bei der Eröffnung der SMM . In Nord- und Ostsee darf schon seit 2015 nur noch Treibstoff mit 0,1 Prozent Schwefelgehalt genutzt werden. «Das ist sehr erfolgreich», sagte Lim.
«Wir werden es schaffen, aber wir müssen hart arbeiten», sagte der Vorsitzende der International Chamber of Shipping (ICS), Esben Poulsson, zur neuen Schwefelobergrenze. Ein regelkonformer Kraftstoff müsse von Mitte nächsten Jahres an überall verfügbar sein. Allerdings habe er hierzu noch keine konkreten Informationen aus der Mineralölindustrie. Auch zum Kraftstoff-Preis gebe es noch keine Angaben. Für Reedereien ist der Kraftstoff ein wesentlicher Kostenfaktor.
Es geht los (v.r.): LBV.SH-Chef Conradt, Minister Buchholz, Staatssekretär Ferlemann und der Segeberger CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann beim Spatenstich
Der weitere Ausbau der B 404 zur Autobahn 21 Richtung Kiel nimmt Fahrt auf: Gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums, Enak Ferlemann, hat Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz heute den symbolischen ersten Spatenstich zum Bau des 6,3 Kilometer langen Autobahn-Teilstücks gesetzt. „Die A 21 ist schon jetzt neben der A 7 und der A 23 eine der zentralen Mobilitätsachsen im Land, von deren Ausbau nicht nur unsere täglich rund 17.000 Berufspendler auf dieser Strecke profitieren werden, sondern vor allem auch unsere Urlaubsgäste und unsere Wirtschaft. Denn um die derzeit brummende Konjunktur weiter auf Trab zu halten, sind wir Schleswig-Holsteiner auf eine funktionierende Mobilität und Handel zwischen Dänemark, dem Baltikum und Hamburg angewiesen“, sagte Buchholz. Vor allem bringe der Ausbau der B 404 die beiden Hafenstädte Kiel und Lübeck ein Stück näher zusammen.
Die Gesamtkosten für das nächste Teilstück der A 21 zwischen Nettelsee und Klein Barkau liegen bei 65,5, Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Auch der Direktor des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH), Torsten Conradt, erinnerte an die hohe Bedeutung des Ausbaus: „Die Strecke wird für alle Menschen, die täglich nach Kiel zur Arbeit fahren, auch ein erhebliches Stück sicherer.“
Im Gespräch mit Journalisten sagte Buchholz weiter
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Die Fertigstellung des neuen Bauabschnittes wird für 2022 erwartet. Buchholz erinnerte in dem Zusammenhang auch an die ökologischen Ausgleichsmaßnahmen. So würden unter anderem drei Teiche und knapp 2,7 Kilometer Knick neu angelegt sowie auf knapp 57 Hektar Ausgleichs- und Ersatzflächen geschaffen. Darüber hinaus entstünden an dem Streckenabschnitt rund 1,2 Kilometer Lärmschutzwälle und -wände.
Noch im September soll die Umfahrung für den Wildtunnel auf der Strecke fertig sein und im Herbst mit dem Bau der fünf geplanten Brücken begonnen werden.
Für den Bau der A 21 müssen im Streckenabschnitt zwischen nettelsee und Klein Barkau allein 412.000 Kubikmeter Erde bewegt werden. Fotos: Sebastian Grell
Buchholz bei der Freigabe eines A-21-Teilstücks im Dezember, hier mit der Segeberger CDU-Bundestagsabgeordneten Melanie Bernstein
Weiterer Schritt zum Ausbau der B 404 Richtung Kiel: Gemeinsam mit Bundes-Staatssekretär Enak Ferlemann wird Verkehrsminister Bernd Buchholz heute Vormittag um 11.30 Uhr den symbolischen Spatenstich zum Weiterbau setzen.
Nachdem beide Politiker im vergangenen Dezember bereits ein wichtiges Kreuzungs-Teilstück in Höhe Löptin freigegeben hatten, geht es nun um den 6,2 Kilometer lange Abschnitt zwischen Nettelsee und Klein Barkau (Kreis Plön). Er wird für 65 Millionen Euro ausgebaut. Auf 50 Kilometern ist die ehemalige B404 zwischen der A1 bei Bargteheide und Löptin bereits zur A21 ausgebaut, die weiteren Abschnitte Richtung Kiel sind beim Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) in Planung.
Notiz-Blog der Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus