Ab Montag Sperrungen für B-5-Ausbau – Plan eng mit Wirtschaft abgestimmt

Norddeutsche Rundschau von heute: Der von der Westküstenregion seit Jahren geforderte B-5-Ausbau wird nun angepackt. Klar ist: Ohne Einschränkungen für Logistik, Anwohner und Pendler wird das nicht machbar sein. Klar ist auch: So, wie der Plan jetzt gestrickt ist, ist er mit allen Beteiligten vor Ort intensiv abgestimmt worden.

Mehr zur B 5: Heute Abend durch Minister Buchholz auf dem Verkehrsforum Westküste in Husum und morgen in den „Husumer Nachrichten“

US-Strafzölle umtreiben SH-Wirtschaft – Buchholz erwartet klare Reaktion der EU

Handel

Für Schleswig-Holstein sind die USA – nach Dänemark und China – der drittwichtigste Handelspartner in der Welt. Vor diesem  Hintergrund sieht Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz die von US-Präsident Donald Trump erlassenen Strafzölle mit großer Sorge für die Volkswirtschaft im Land. „Zölle sind  purer Protektionismus – also das genaue Gegenteil von freiem Welthandel – und damit langfristig schlecht für alle beteiligten Volkswirtschaften“, sagte Buchholz heute (12. März) in Kiel. Er erwarte von der EU „eine nicht übertriebene, aber klare Gegenreaktion“.

Buchholz sagte dazu weiter…

Trump zettele ohne Not einen internationalen Handelskrieg an, der langfristig auch in der schleswig-holsteinischen Wirtschaft zu Bremsspuren führen werde. „Mit einem Anteil von knapp sieben Prozent am gesamten Außenhandel ist Amerika für unsere 2017 erstmals deutlich positive Außenhandelsbilanz zwar nur ein Faktor – aber ein gewichtiger Faktor“, so der Minister,

US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, auf Einfuhren von Stahl in die USA Zölle von 25 Prozent und auf Aluminium von 10 Prozent zu verhängen. Die neue Regelung soll kommende Woche in Kraft treten.

Die wichtigsten Export-Produkte aus Schleswig-Holstein Richtung USA sind vor allem Medizintechnik-Geräte und Pharmazie-Produkte. Das Gesamtvolumen des schleswig-holsteinischen Handels mit den USA lag 2017 bei knapp drei Milliarden Euro…

ITB: Schleswig-Holstein punktet nach einem Glanzjahr auf auf internationalem Parkett

ITB

Große Resonanz bei der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) auf den echten Norden: Auch das Ausland und Hotel-Investoren zeigen reges Interesse. Tourismus-Minister Bernd Buchholz setzt auf den Ausbau der Angebote, um als Ganz-Jahres-Destination voranzukommen.

Die Chefin der Tourismus Agentur Schleswig-Holstein (TA.SH), Bettina Bunge, sagte im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur, es habe auf der ITB ein enormes Interesse an Schleswig-Holstein gegeben. Das Land boome und die Branche wolle daran teilhaben. «Wir hatten hier in den vergangenen Tagen einige sehr vielversprechende Investorengespräche», sagt Bunge. Hunderte Fachbesucher seien an dem Stand mit 15 Ausstellern gewesen. Viel Aufmerksamkeit habe auch der Schlafstrandkorb erregt. Themen wie Kulinarik und Wellness seien häufig nachgefragt worden.

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Hingucker bei der ITB in Berlin: Der Schlaf-Strandkorb

Tourismus-Minister Bernd Buchholz (FDP) sieht für Schleswig-Holstein als Urlaubsland eine exzellente Zukunft. «Wir sind guten Mutes, dass sich das Wachstum auch in diesem Jahr fortsetzt», sagte Buchholz. Das Bundesland hatte 2017 mit fast 30 Millionen Übernachtungen ein Rekordergebnis verzeichnet. «Ob die hohen Zuwächse des Jahres 2017 aber auch in diesem und in den nächsten Jahren zu erreichen sein werden, werden wir sehen», sagte Buchholz. Wichtig sei, die Gäste, die zum ersten Mal in den Norden gekommen sind, mit einem guten Angebot und hoher Qualität davon zu überzeugen, wiederzukommen.

Gemessen an den Befragungen sind laut Buchholz die Gäste mit dem Urlaub in Schleswig-Holstein sehr zufrieden. Dieser Wert habe sich in 2017 nochmals verbessert. Und die allermeisten (81 Prozent) möchten bald wiederkommen. «Das zeigt: Wir versprechen nicht nur das Glück, wir bieten es auch», sagte er in Anspielung auf jährliche Umfragen, bei denen die Schleswig-Holsteiner immer wieder als die glücklichsten Menschen in Deutschland abschneiden.

Das Rekordergebnis 2017 mit 29,89 Millionen Übernachtungen und 7,74 Millionen Gästen dürfte zum Teil mit globalen Entwicklungen wie dem Terrorismus zusammenhängen, räumte Buchholz ein. «So zeigt sich seit einigen Jahren ein Trend zu Reisen im Inland, von dem „der echte Norden“ natürlich profitiert.» Bei Reisen ab fünf Tagen liege Schleswig-Holstein hinter Mecklenburg-Vorpommern und Bayern auf Platz drei in Deutschland.

Schleswig-Holstein will eine Ganz-Jahres-Destination werden. Um außerhalb der Hauptsaison mehr Gäste zu bekommen, «wollen wir uns noch stärker als Tagungs- und Kongressstandort positionieren», sagte Bunge. «Dazu haben wir das Schleswig-Holstein Convention Bureau gegründet, das künftig als zentraler Anlaufpunkt für alle Veranstaltungswilligen dient.»

Sozialverträglichkeit sei für jeden dritten Gast im Norden beim Reisen ein wichtiges Thema, betonte Buchholz. «Wir freuen uns, dass die Ostseeregion Schlei jüngst als erste nachhaltige Urlaubsregion zertifiziert wurde, und hoffen, dass ihr Beispiel weitere Regionen inspiriert.» Und weil sich nicht alle Menschen für Herbstspaziergänge an der stürmischen Nordsee begeistern ließen, gebe es auch viele Wellness-Angebote. «Insgesamt bauen wir unsere Angebote zur Wintersaison beständig aus, von romantischen Weihnachtsmärkten bis hin zu den winterschönen Ostseestränden im Herbst.»

Tourismus-Staatssekretär Thilo Rohlfs, der die ITB in diesem Jahr eng begleitet hat, dankte vor allem der neuen TA.SH-Chefin Bunge und den 15 Partnerorganisationen der TA.SH für die gute Präsentation auf der Messe: „Unser Urlaubsland präsentiert sich sehr professionell, sympathisch und nachhaltig auf der ITB. Trotz der großen Erfolge im letzten Jahr ruht sich unsere Branche hier in Berlin nicht aus, sondern engagiert sich weiterhin stark, um mit neuen Angeboten Gäste nach Schleswig-Holstein zu locken.

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Tourismus-Staassekretär Rohlfs mit TA.SH-Chefin Bunge am SH-Messestand

Vom neuen Bundesverkehrsminister wünscht sich Buchholz vor allem…

… dass er am amtierenden Verkehrs-Staatssekretär Enak Ferlemann festhält. Denn Buchholz sagt: „Ferlemann kennt die norddeutsche Landkarte wie kaum ein anderer in Berlin, ihm muss niemand erklären, wo der Nord-Ostsee-Kanal liegt und er weiß über die wichtigen Verkehrsachsen in Schleswig-Holstein bestens Bescheid“ 
Ob Ferlemann (CDU) dem neuen Bundeskabinett angehört, soll am Montag bekannt gegeben werden.

Ferlemann, links, mit Buchholz und LBV-SH-Direktor Conradt im Dezember bei der Freigabe eines A-21-Teilstücks

Der  sh:z über Reaktionen aus dem Norden zum neuen Kabinett:

Buchholz besucht Wedeler Globalplayer TRIOPTICS – Fachkräfte dringend gesucht

Trioptics
Buchholz mit dem Trioptics-Geschäftsführer-Duo Dumitrescu und Gold
Meinungsaustausch bei einem der weltweit führenden Hersteller optischer Mess-, Prüf und Fertigungstechnik-Produzenten: Wirtschaftsminister Buchholz traf am Nachmittag die beiden Geschäftsführer der TRIOPTICS GmbH, Eugen Dumitrescu und Steffan Gold in ihrem Unternehmen in Wedel.

Wie Dumitrescu sagte, eröffnen sowohl sein Produktportfolio als auch sein internationales Engagement dem 250 Mitarbeiter starken Unternehmen heute Potenziale, die bei der Firmengründung vor 27 Jahren ungeahnt waren. „In den letzten Jahren konnten wir unseren Unternehmenserfolg konsequent steigern. Dabei haben wir die uns selbst gesteckten Ziele übertroffen“, sagt Dumitrescu. So solle es in den nächsten Jahren weitergehen. Einen Meilenstein für den künftigen Erfolg habe das Unternehmen durch den Neubau seines Firmenstammsitzes bereits selbst gesetzt. Mit einer Investition von 15 Millionen Euro in eine neue Entwicklungs- und Fertigungsstätte in Wedel sei zudem ein wichtiger Baustein für die Realisierung neuer innovativer Produkte gelegt. Um langfristig mit weiterhin steigendem Erfolg tätig zu sein, bedürfe es aber auch der Unterstützung des Landes.

Laut Dumitrescu und Gold zeige das Land bereits in den Branchen der maritimen Wirtschaft, der Life Sciences, der erneuerbarer Energien, der Ernährungswirtschaft und Informationstechnologien sowie der Telekommunikation und der Tourismuswirtschaft ein starkes Engagement. „Aber auch im Bereich der optischen Industrie und Messtechnik brauchen wir eine bessere Vernetzung aller Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik“, sagt Dumitrescu. Erfahrungen mit einer gezielten Clusterpolitik würden belegen, dass das gemeinsame forcieren von Anliegen und die Entwicklung eines branchenübergreifenden Innovationspotenzials zu einer nachhaltigen Stärkung der Region führe.

„Mindestens genauso wichtig wie der regionale Austausch ist für uns die Bindung qualifizierter Angestellter an das Unternehmen“, so Dumitrescu. Obwohl sich der Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahren als robust erwiesen habe, zeige sich auch hier ein Fachkräftemangel. Viele Positionen bei der TRIOPTICS GmbH seien ungewollt unbesetzt. Dabei fehle es vor allem an Ingenieuren aus den Bereichen Physik und Optik.

Buchholz erinnerte in dem Zusammenhang an die gemeinsamen Bemühungen seines Hauses und des Bildungsministeriums, den Fachkräfte-Nachwuchs sowohl im akademischen wie auch im nichtakademischen Bereich zu sichern. So unterstütze das Wirtschaftsministerium unter anderem die Fachhochschule Westküste bei ihrem Arbeitsschwerpunkt „Bildgebung“. Zudem sei aktuell eine Aufstockung der vorhandenen Bauingenieurs-Studiengänge im Land in Arbeit. An der Fachhochschule Kiel solle zudem ein komplett neuer Ingenieurs-Studiengang geschaffen werden.

Im Anschluss an seinen Trioptics-Besuch war Buchholz zu Gast bei der Pharma-Firma Medac – hier der Kurzbericht aus dem Pinneberger Tageblatt:


 

Lokomotivenhersteller Vossloh bis Ende 2019 ausgelastet – Kieler Lok-Geschäft vor dem Verkauf

Der Lokomotivenhersteller Vossloh Locomotives GmbH

Das neue Kieler Lokomotivenwerk des Verkehrstechnikkonzerns Vossloh hat bis Ende 2019 Aufträge. «Wir haben auch für das nächste Jahr eine Vollauslastung», sagte Geschäftsführer Thomas Schwichtenberg heute bei der Vorstellung des neuen Lokomotivenwerks in Kiel. Für die Zeit ab 2020 nehme das Unternehmen an Ausschreibungen neuer Aufträge teil. «Unsere Kunden bestellen in der Regel immer ein bis zwei Jahre im Voraus.»

Das Unternehmen will sein in Kiel ansässiges Lokomotivengeschäft verkaufen. Im Februar hatte ein Sprecher angekündigt, dass der Verkauf noch in diesem Jahr abgeschlossen werde. Vossloh hat am Standort Kiel gut 400 Mitarbeiter, der Umsatz betrug zuletzt gut 100 Millionen Euro. Zum Kerngeschäft von Vossloh gehören Schienenbefestigungssysteme, Betonschwellen, Weichensysteme sowie Dienstleistungen.

Dräger nach erfolgreichem Sparkurs wieder auf Wachstum getrimmt

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Der Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern Dräger hat seine Sparziele erreicht. Der Umsatz stieg im Jahr 2017 um 1,9 Prozent auf 2,57 Milliarden Euro, wie das Unternehmen heute mitteilte. Im Vorjahr hatte er bei 2,52 Milliarden Euro gelegen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) ist 2017 auf knapp 157 Millionen Euro gestiegen (2016: 137 Millionen).

«Nach der Wachstumsdelle im Jahr 2016 konnten wir unseren Umsatz wieder ordentlich steigern. Währungsbereinigt fiel das Umsatzplus mit gut drei Prozent sogar etwas höher aus als zu Jahresbeginn prognostiziert», sagte Konzernchef Stefan Dräger. Das Bruttoergebnis stieg 2017 um 16,7 Millionen auf gut 1,15 Milliarden Euro (2016: 1,13 Milliarden), der Jahresüberschuss betrug 98,5 Millionen Euro, 2016 hatte er bei 81,7 Millionen Euro gelegen.

Der Konzern hatte nach massiven Gewinneinbußen im Jahr 2016 mit einem Effizienzprogramm gegengesteuert. Dazu gehörten neben Änderungen der Vertriebs- und Produktionsstruktur auch Stellenstreichungen am Stammsitz Lübeck. «Dieses Programm haben wir Ende 2017 erfolgreich abgeschlossen. Wir haben gegenüber der ursprünglichen Planung von 2015 mehr als 100 Millionen Euro eingespart», sagte der Konzernchef.

Von dem guten Ergebnis sollen nach zwei Jahren, in denen nur die Mindestdividenden ausgeschüttet wurden, nun auch die Aktionäre profitieren. Auf der Hauptversammlung am 5. Mai wollen Vorstand und Aufsichtsrat eine Ausschüttung von 46 Cent pro Vorzugsaktie und 40 Cent pro Stammaktion vorschlagen. 2016 hatten die Dividenden nur bei 19 Cent beziehungsweise 13 Cent je Aktie gelegen.

Vor dem Hintergrund des verbesserten weltwirtschaftlichen Umfelds erwartet Dräger für dieses Jahr ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum zwischen zwei und fünf Prozent. Um die mittelfristigen Wachstumsaussichten zu verbessern, werde das Unternehmen 2018 und 2019 stärker in Forschung und Entwicklung sowie in den Vertrieb investieren, sagte eine Sprecherin.

Das im TechDax notierte Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 13.700 Mitarbeiter, davon rund 5000 in Lübeck. Damit ist Dräger der größte Industriearbeitgeber Schleswig-Holsteins.

Fehmarn: Land fördert Tourismus mit 6 Millionen – Buchholz sagt Hilfe bei Verkehrsprojekten zu

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Der Yachthafen von Burgtiefe: Hier investiert die Insel mit Unterstützung des Landes rund zehn Millionen Euro in eine

Mit einem neu gestalteten Promenadenumfeld in Burgtiefe wird die Stadt Fehmarn ihre touristische Infrastruktur den gestiegenen Qualitätsansprüchen der Gäste anpassen und Impulse für die Entwicklung des Tourismus-Gewerbes auf der Halbinsel setzen. Wie Tourismusminister Dr. Bernd Buchholz heute bei einem Besuch auf Fehmarn sagte, werde das Land das 10-Millionen-Euro-Projekt am Yachthafen in Burgtiefe mit knapp 6 Millionen Euro unterstützen. Er übergab einen entsprechenden Förderbescheid an Bürgermeister Jörg Weber.

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Bescheidübergabe an Bürgermeister Weber (Mitte) und Fehmarns Tourismuschef Oliver Behncke.

Wie Buchholz und Weber erläuterten, soll das Bauvorhaben die Promenade in den nächsten Jahren auf einer Länge von rund 1,3 Kilometern aufwerten und den Besuchern Einblicke in den Yachthafenbetrieb ermöglichen. Dazu werden bestehende Verkehrswege und -anlagen verlegt und die Promenade so weit wie möglich an das Wasser geführt. „Das schafft nicht nur attraktive Flaniermöglichkeiten, sondern obendrein werden ein zentraler Veranstaltungsplatz samt großzügiger Spielplätze und Aufenthaltsbereiche sowie eine zeitgemäße Möblierung und Beleuchtung entstehen“, so Buchholz. Am westlichen Ende der Promenade werde ein Aussichtsturm errichtet, der Ausblicke auf den Hafen und die als Dünenlandschaft umgestalteten Freiflächen eröffne.

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Die Bauarbeiten am Yachhafen laufen bereits auf vollen Touren

Buchholz weiter: „Die Modernisierung der Promenade ist eine Investition in die Zukunft des Tourismus-Standortes Fehmarn. Ich gehe davon aus, dass die Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe von der Aufwertung der Infrastruktur erheblich profitieren werden und schon bald mit Folgeinvestitionen nachziehen werden.“

Zuvor hatte sich der Minister gut vier Stunden Zeit genommen, um unter anderem mit den Bürgermeistern von Fehmarn und Großenbrode sowie deren Verwaltungsspitzen und später auch mit den Fraktionsvorsitzenden der Gemeinde zu sprechen. Dabei ging es unter anderem um weitere Hilfen des Landes beim Ausbau der Verbindungsstraße auf der Insel oder die Zufahrt zum Hafen von Puttgarden.

Darüber hinaus vereinbarten die Kommunalpolitiker mit dem Minister, dass anstelle der früheren Kommunalkonferenz zur Fehmarnsundquerung ein direkter Informationsausstausch mit dem Ministerium eingerichtet werde. Zudem wolle sich Buchholz beim Dialogforum zur Festen Fehmarnbeltquerung dafür einsetzen, dass dort künftig eine Unterarbeitsgruppe zu dem Thema eingerichtet werde. „Damit könnten wir bestens leben“, sagte Großenbrodes Bürgermeister Jens Reise.

Hier der Live-Stream vom Pressegespräch im Rathaus von Fehmarn mit Bürgermeister Weber, Minister Buchholz und Tourismuschef Behncke:

Notiz-Blog der Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus